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Nachrichten aus Rüppurr

Bericht zur Jahreshauptversammlung

Die für den 29. Oktober 2020 einberufene Jahreshauptversammlung haben wir kurzfristig abgesagt. Seit dem Redaktionsschluss des Monatsspiegels war die Zahl der Infektionen rasant angestiegen, insbesondere in Karlsruhe, das sich im Landesvergleich von einem der hinteren Plätze der Inzidenz auf einen der vordersten geschoben hatte. Die am 28. Oktober verkündeten bundesweiten Beschränkungen sind zwar erst am 1. November in Kraft getreten; dieses Zeitfenster haben wir aber nicht mehr ausnutzen wollen. Die Richtigkeit unserer Entscheidung wurde durch die geringe Anzahl von Mitgliedern bestätigt, die wir unverrichteter Dinge nach Hause geschickt haben: Trotz Beschränkung der Teilnehmerzahl hätten wir noch Platz gehabt.

Geschäftsbericht, Finanzbericht und Prüfungsbericht veröffentlichen wir auf unserer Website im Internet. Die Mitgliederversammlung mit den Wahlen werden wir im kommenden Jahr nachholen. Wann und wo, machen wir von der weiteren Entwicklung der Pandemie abhängig. Wir werden Sie rechtzeitig informieren.

 

In der Häuserzeile Reinhold-Schneider-Straße 92-102 haben die Stadtwerke im Auftrag des Tiefbauamts die Wegbeleuchtung erneuert. Die Ausleuchtung war in der Tat schlecht und entsprach nicht mehr aktuellen Anforderungen. Es wurden deshalb 4,50 m hohe Straßenlaternen installiert, die überhaupt nicht in die Umgebung passen. Die alten leuchten wurden aus Gründen des Denkmalschutzes stehen gelassen. Die Anwohner sind mit dieser Lösung überhaupt nicht einverstanden, und das können wir gut verstehen. Wir haben uns deswegen an das letzten Endes verantwortliche Tiefbauamt gewendet, um eine andere Lösung zu erreichen.

 

Auf das Protokoll der Informationsveranstaltung zur Bauleitplanung „Festplatz Rüppurr / Sportplätze Am Rüppurrer Schloss“ am 29. Juli warten wir immer noch. Das Stadtplanungsamt will alle in der Veranstaltung gestellten Fragen von den zuständigen (anderen) Fachämtern gleich beantworten lassen, und das dauert natürlich. Insbesondere jetzt, weil etliche Bedienstete der Stadt aus den Fachämtern abgezogen wurden, um in der Corona-Hotline und im Gesundheitsamt auszuhelfen. Das verstehen wir natürlich, aber unter diesen Umständen wäre es sinnvoll gewesen, die Ausführungen des Planungsbüros von den Fragen der Teilnehmer, und die Antworten darauf, zu trennen. So erfährt die Planung eine weitere Verzögerung.

 

Die Sozial- und Jugendbehörde hat uns einen Stadtplan für Seniorinnen und Senioren geschickt, mit der Bitte, dieses eine Exemplar „an Menschen weiter(zu)geben, die nicht hauptsächlich über das Internet ihre Informationen abrufen“. Da das ein bisschen schwierig ist, werden wir die Seiten, die Rüppurr betreffen, kopieren und in unseren Schaukästen an der Tulpenstraße und am Ostendorfplatz aushängen. Angeblich können Sie den Stadtplan unter der Tel.-Nr. 0133-5084 bestellen. Unter dem Link https://www.karlsruhe.de/b3/soziales/personengruppen/senioren finden Sie auch die Titelseite des Stadtplans, aber herunterladen können Sie das Ding nicht, und das städtische Suchfenster findet auf die Suchfrage „Stadtplan für Seniorinnen und Senioren“ keine Antwort. Auf Neuhochdeutsch: E-Government at it‘s best.

 

Als neue Mitglieder begrüßen wir

  • Herrn Dr. med. Klaus Ludwig, Am Sixenrain 3, 76199 Karlsruhe,
  • Eheleute Reingard und Roland Altenbrand, Heinrich-Heine-Ring 81, 76199 Karlsruhe

und weitere Personen, die aber nicht genannt werden wollen.

 

Bleiben Sie gesund! Es grüßt Sie herzlich Ihr

 

Friedrich Lemmen

Vorsitzender

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Nachrichten aus Rüppurr

Bericht November

Die für den 29. Oktober 2020 einberufene Jahreshauptversammlung haben wir kurzfristig abgesagt. Seit dem Redaktionsschluss des Monatsspiegels war die Zahl der Infektionen rasant angestiegen, insbesondere in Karlsruhe, das sich im Landesvergleich von einem der hinteren Plätze der Inzidenz auf einen der vordersten geschoben hatte. Die am 28. Oktober verkündeten bundesweiten Beschränkungen sind zwar erst am 1. November in Kraft getreten; dieses Zeitfenster haben wir aber nicht mehr ausnutzen wollen. Die Richtigkeit unserer Entscheidung wurde durch die geringe Anzahl von Mitgliedern bestätigt, die wir unverrichteter Dinge nach Hause geschickt haben: Trotz Beschränkung der Teilnehmerzahl hätten wir noch Platz gehabt.

Geschäftsbericht, Finanzbericht und Prüfungsbericht veröffentlichen wir auf unserer Website im Internet. Die Mitgliederversammlung mit den Wahlen werden wir im kommenden Jahr nachholen. Wann und wo, machen wir von der weiteren Entwicklung der Pandemie abhängig. Wir werden Sie rechtzeitig informieren.

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Nachrichten aus Rüppurr

Geschäftsbericht 2020

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Mitglieder der Bürgergemeinschaft Rüppurr,

ich begrüße Sie sehr herzlich …

Das große Thema der letzten anderthalb Jahre, über die ich berichte, ist die Erstellung eines städtebaulichen Entwurfs für das Gelände, dass wir mit einem gewissen Anspruchsdenken gelegentlich Festplatz Rüppurr genannt haben, und die Sportplätze Am Schluss Rüppurr, die dort durch die Fusion der Vereine wegfallen werden.

An dieser Bauleitplanung, wie ich sie ab jetzt nennen werde, waren der Bürgerverein Weiherfeld-Dammerstock und wir von Anfang an beteiligt. Von Anfang an heißt, bereits bei der Auswahl des Planungsbüros. Wir waren bei der Vorstellung der Kandidaten dabei, und haben mit bewertet. Das Stadtplanungsamt wollte sichtbar den Eindruck vermeiden, mit der Auswahl eines bestimmten Planungsbüros bereits das Ergebnis der Planung festgelegt zu haben.

Nicht als Vorsitzender der Bürgergemeinschaft, sondern als Steuerzahler stört mich allerdings, dass hier überhaupt ein externer Berater beauftragt wurde. Das ist eine ganz allgemein in der öffentlichen Verwaltung grassierende Krankheit. Entweder traut man den eigenen Fähigkeiten nicht mehr, oder man hat Angst davor, eine eigene Meinung zu haben. Für das eine wie das andere fehlt mir jedes Verständnis. Und ich meine, dass wir in Zusammenarbeit mit dem Stadtplanungsamt allein auch zu vernünftigen Ergebnissen gekommen wären.

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Mitmachen beim ADFC-Fahrradklima-Test bis 30. November 2020

Sehr geehrte Damen und Herren,

bis 30. November ruft der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club wieder alle Radelnden dazu

auf, die Fahrradfreundlichkeit in ihrem Ort zu bewerten: https://fahrradklima-test.adfc.de/ 

Der ADFC-Fahrradklima-Test erfasst die Meinung der Radfahrenden als Alltagsexperten. Die Umfrage ist in vielen Städten eine wichtige Planungsgrundlage und gibt Hinweise zur Weiterentwicklung der Radkonzepte. Gestellt werden 27 Fragen – bedeutet Radfahren Spaß oder Stress, fühlt es sich sicher an oder sind Radwege zugeparkt? Möglich sind auch ganz stadtspezifische Hinweise. Zusätzlich gibt es Fragen zum Radeln in Corona-Zeiten.

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Volkstrauertag, Situation der Nahversorgung und Nikolausaktion

Am Volkstrauertag wird es keine von der Bürgergemeinschaft Rüppurr mit anderen Rüppurrer Vereinen ausgerichtete Gedenkfeier auf dem Stadtteilfriedhof geben. Ein Hygienekonzept des Friedhofsamts dafür ist uns nicht bekannt, und aus unserer Sicht kann es das auch nicht geben. Für 3 m Abstand zwischen den Mitgliedern des Chors reicht der Platz nicht, insbesondere wenn man die anderen Mitwirkenden und Publikum berücksichtigt. Und die Seuchenlage hat sich seit unserer Entscheidung deutlich verschärft.

Zur Entwicklung eines Hygienekonzepts auf dem Friedhofsgelände sind wir weder verpflichtet noch überhaupt berechtigt; das ist Aufgabe der Stadt. Es hätte, neben unseren tatsächlichen Aufgaben, auch niemand Zeit dafür. Corona führt in Familie und Beruf nicht zu der mitunter behaupteten „Entschleunigung“, ganz im Gegenteil.

Zwei Mitglieder des Vorstands haben sich bereit erklärt, für die Bürgergemeinschaft Rüppurr an der zentralen Gedenkveranstaltung auf dem Hauptfriedhof teilnehmen.

Wie im letzten Monatsspiegel erwähnt, bemühen wir uns seit Jahren um die Verbesserung der Nahversorgung mit Gütern des täglichen Bedarfs. Im Sommer ist der Eigentümer von Grundstücken direkt südlich des „Festplatzes“ an den Bürgerverein Weiherfeld-Dammerstock und uns herangetreten. Er will an der Stelle des jetzigen Küchenstudios, mit Nebengebäuden, die zum Betrieb eines Discounters, den er offenbar schon gefunden hat, erforderlichen Räumlichkeiten errichten. Der Vorstand der Bürgergemeinschaft Rüppurrer unterstützt dieses Vorhaben mehrheitlich, ebenso wie der Vorstand unseres Nachbarn. Die Stadt haben wir darüber informiert, damit es in der derzeit laufenden Bauleitplanung für den „Festplatz“ und die ehemaligen Sportplätze berücksichtigt wird.

Ob etwas daraus wird, bleibt abzuwarten. Gegebenenfalls käme der Markt mindestens drei Jahre früher als auf dem Festplatz. Für den Dammerstock liegt beides „vor der Tür“. Auf dem Festplatz ist in einer Variante zwar ein Markt geplant, aber keine Parkplätze dafür, und ohne solche geht es nicht, wie man auch am Ostendorfplatz sieht. Und der Markt südlich des Festplatzes lässt für den Festplatz eine variablere Planung zu. 

Die Katholische Kirchengemeinde Sankt Nikolaus, zu der auch „unsere“ Christ-König-Kirche gehört, hat im vergangenen Jahr erstmals eine größere Nikolausaktion durchgeführt, mit Hausbesuchen, Besuchen im Krankenhaus, Seniorenheim und auf der offenen Straße. Dazu waren einige Männer unterwegs, die vorher eine kleine „Ausbildung zum Nikolaus“ erhalten hatten.

Das möchte die Gemeinde dieses Jahr gerne fortsetzen. Sie bietet Männern und Frauen an, sie „zum Nikolaus auszubilden“, aber auch, Bürgerinnen und Bürgern mit ihren Familien bei einem Hausbesuch des Nikolaus eine Freude zu machen. Interessenten wenden sich bitte an Pastoralreferent Sebastian Swiatkowski, unter der Tel.-Nr. 957847 212 oder per E-Mail an Sebastian.Swiatkowski@St-Nikolaus-ka.de

Bleiben Sie gesund! Es grüßt Sie herzlich Ihr

 

Friedrich Lemmen

Vorsitzender

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Mitgliederversammlung 2020

Am Donnerstag, den 29. Oktober 2020, findet um 19:00 Uhr im katholischen Gemeindesaal, neben der Christ-König-Kirche, Tulpenstraße 1A, die diesjährige Mitgliederversammlung mit folgender Tagesordnung statt:

  1. Begrüßung
  2. Jahresbericht
  3. Kassenbericht
  4. Kassenprüfbericht
  5. Aussprache über die Berichte TOP 2-4
  6. Entlastung von Vorstand und Kassier
  7. Neuwahl des kompletten Vorstandes
  8. Verschiedenes

Die Teilnehmerzahl müssen wir zur Seuchenprävention auf 25 Personen beschränken; es gilt das Motto: Wer zuerst kommt, mahlt zuerst. Die Teilnahme ist – anders als früher – Vereinsmitgliedern vorbehalten; es werden allerdings auch nur Vereinsangelegenheiten behandelt. Die am Versammlungstag geltenden Hygieneregeln (Abstand, Maske usw.) sind zu beachten. Wir bitten, die Personalien (Name, Anschrift, Telefonnummer, E-Mail-Adresse) fertig ausgedruckt mitzubringen; sie werden für die behördlich vorgeschriebene Dauer aufbewahrt und dann vernichtet.

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Überlegungen Verkehrsplanung Rüppurr

Zur Gemeinderatssitzung am 21. Juli hatte die Fraktion der Grünen beantragt, auf der Herrenalber Straße stadteinwärts temporär eine Fahrspur zum über breiten Fahrstreifen umzuwidmen. In der Woche vorher habe ich deshalb allen Parteien im Gemeinderat geschrieben:

… für den Umbau der Herrenalber Straße gibt es einen Entwurf der Stadt, der nach meiner Erinnerung im Sommer 2012 öffentlich vorgestellt wurde. Vorgesehen ist eine Reduzierung auf eine einstreifige Fahrbahn in beiden Fahrtrichtungen, mit einer Auffächerung an den Ampeln und separaten Abbiegespuren. Die Planung wurde damals im Vorstand beraten und fand im Wesentlichen unsere Zustimmung. Bei der öffentlichen Vorstellung hielten sich Zustimmung und Ablehnung nach meiner Erinnerung die Waage.

Es wäre vielleicht nicht uninteressant, in einem befristeten Versuch, z.B. für ein Jahr, festzustellen, welche Vor- und Nachteile diese Lösung in der Realität hätte. Dem Vorschlag, stadteinwärts eine Fahrspur zum überbreiten Fahrstreifen umzuwidmen (Ziffer 1 des Antrags der GRÜNE-Gemeinderatsfraktion), kann ich allerdings wenig abgewinnen.

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Carsharing-Parkplätze eingeweiht

Rüppurr ganz vorn! Anfang Juli wurden gegenüber der Sparkassen-Filiale die ersten beiden offiziellen Carsharing-Parkplätze in Karlsruhe „eingeweiht“. Der Kurier berichtete. Die BNN auch, aber irgendwie habe ich den Eindruck, dass sie nicht wirklich anwesend war. Wer die Artikel gelesen hat, weiß, was ich meine.

Die Zweckbestimmung bedeutet, dass dort nur Carsharing-Fahrzeuge (Stadtmobil und eventuelle Konkurrenten) parken dürfen. Für andere Fahrzeuge beträgt die „Parkgebühr“ 55 €. Also widerstehen Sie bitte der Versuchung, wenn der Parkplatz frei ist. Die Wahrscheinlichkeit, abkassiert zu werden, ist ziemlich hoch, weil dafür erst nicht der kommunale Ordnungsdienst kommen muss. Der Carsharing-Kunde, der den Parkplatz besetzt findet, macht einfach ein Foto und sendet es an die Stadt. Die „Rechnung“ findet wie von selbst zu Ihnen.

Wir hätten uns gewünscht, vorher angesprochen, statt erst zur Einweihung eingeladen zu werden, auch wenn wir zugeben müssen, dass die Stadt über die Nutzung öffentlicher Flächen allein entscheiden kann. Und wären wir gefragt worden, hätten wir keine Einwendungen gehabt. Der Standort ist richtig. Carsharing-Fahrzeuge brauchen feste Abstellplätze. Und die Idee, Fahrzeuge zu teilen, macht für viele durchaus Sinn. So mancher hat schon kein eigenes Auto mehr, obwohl er immer wieder eines braucht. Das spart nicht nur Geld, sondern vermindert auch die mit der Produktion verbundenen Umweltbelastungen.

Wir haben natürlich die Gelegenheit genutzt, die Verantwortlichen der Stadt an die Notwendigkeit zu erinnern, die verbleibenden Parkplätze als Kurzzeitparkplätze zu erhalten, durch Kontrolle der Parkscheiben-Pflicht. Das gefällt nicht jedem, auch mir nicht, wenn ich‘s mal wieder vergessen habe und erwischt wurde. Aber nur so lässt sich verhindern, dass die Parkplätze Park+Ride-Plätze werden, wie sie es früher einmal waren. Und dann würde der Einkauf auf dem Markt bzw. in den umliegenden Geschäften um einiges mühseliger.

 

Bleiben Sie gesund! Es grüßt Sie herzlich Ihr

 

Friedrich Lemmen

Vorsitzender

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Vorstellung Stand der Bauleitplanung für den „Festplatz“ und die ehemaligen Sportplätze

Inzwischen haben wir weitere Informationen zu der Übertragung aus dem Ständehaussaal am 29. Juli 2020 erhalten, in der der aktuelle Stand der Bauleitplanung für den „Festplatz“ und die ehemaligen Sportplätze vorgestellt wird. Diese Übertragung ersetzt die Bürgerinformation, die ursprünglich am 18. März im Keilberthsaal stattfinden sollte.

Die betroffenen Bürgervereine (Weiherfeld-Dammerstock und wir) können jeweils bis zu sieben Personen benennen, die im Ständehaussaal an der Veranstaltung teilnehmen. Wenn Sie interessiert sind, melden Sie sich bitte bei mir unter bgr@ra-lemmen.de (in dieser Hinsicht hat sich die Information im letzten Monatsspiegel überholt; aber von einer Benennung durch die Bürgervereine noch nicht die Rede). Wir müssen die E-Mail-Adressen der Interessenten an die Stadt weitergeben, von der die Teilnehmer eine Bestätigung und alle notwendigen Informationen erhalten.

Die Stadt hat uns gebeten, auf eine gewisse Vielfalt bei der Zusammensetzung der interessierten zu achten, so dass verschiedene Zielgruppen angesprochen werden. Seien Sie deshalb bitte nicht enttäuscht, wenn Ihr Teilnahmewunsch sich nicht verwirklicht. Aller Wahrscheinlichkeit nach werden die Teilnehmer im Ständehaussaal eine Maske tragen müssen.

Die Übertragung findet auf dem YouTube-Kanal der Stadt Karlsruhe statt. Beteiligungsmöglichkeiten für die Youtube-Zuschauer wird es zum einen über die Kommentarfunktion des Youtube-Kanals geben, und zum anderen wird zu Beginn der Veranstaltung auch eine zweite, interaktive Möglichkeit bekannt gegeben. Die Übertragung ist also kein „Fernsehen“, sondern eine Videokonferenz. Ich bin selbst gespannt, wie das funktioniert.

 Bleiben Sie gesund! Es grüßt Sie herzlich Ihr

 

Friedrich Lemmen

Vorsitzender

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Bebauung Rüppurrer Festplatz

Erinnern Sie sich noch? Die Stadt plant, den „Festplatz“ (der schon lange keiner mehr ist) und die Sportplätze zu bebauen, weshalb sie das Planungsbüro MESS mit dem städtebaulichen Entwurf beauftragt hat. Ende November gab es deshalb einen „Informations-Spaziergang“, und am 18. März sollte eine Informationsveranstaltung für die Bürgerschaft stattfinden. Dann kam Corona …

In der bisher üblichen Form, als Präsenzveranstaltung, lässt sich das auf absehbare Zeit nicht durchführen. Warten, bis das wieder möglich ist, will die Stadt verständlicherweise nicht. Es ist schon genug Zeit verloren gegangen, womit ich nicht die Monate seit März meine, sondern die Jahre seit dem Frühjahr 2015, als wir mit einem Vorschlag für den Festplatz an die Stadt herangetreten sind.

Die Informationsveranstaltung soll deshalb über das Internet stattfinden. Übertragen wird aus dem Ständehaussaal. Dort werden sich einige Vertreter der Verwaltung, des Planungsbüros und der beiden Bürgervereine sein, vielleicht auch der ein oder andere interessierte Bürger. Wenn Sie an einer persönlichen Teilnahme interessiert sind, melden Sie sich bitte per E-Mail bei der Stadtverwaltung an. Die Adresse dafür finden Sie in der Information der Stadtverwaltung, im Anschluss an die Berichte der Bürgervereine.

Soweit Sie nicht teilnehmen können oder wollen, können Sie die Veranstaltung im Internet verfolgen, auf dem YouTube-Kanal der Stadt Karlsruhe. Sie geben in der Adressleiste des Browsers (Firefox, Chrome o.ä.) Ihres PCs, Smartphones o.ä. „YouTube.com“ ein, und in der Suchleiste dort „Stadt Karlsruhe“. Das Stadtplanungsamt hat mir zugesichert, dass der Film dann ganz oben zu finden ist. Eine aktive Teilnahme ist meines Wissens auf diesem Weg aber nicht möglich.

 Hoffen wir, dass es wie gewünscht funktioniert.

 

Bleiben Sie gesund! Es grüßt Sie herzlich Ihr

 

Friedrich Lemmen

Vorsitzender