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Kunstausstellung im Rüppurrer Rathäusle

„Stopp“. Wie oft haben wir dieses Wort in seinem hindernden und einschränkenden Ausdruck in der letzten Zeit erleben und ertragen müssen und wurden dadurch manchmal sogar bis zu einem totalen Stillstand gebracht.

Die Selbstverständlichkeitsregel im Straßenverkehr kehrt sich mit ihrer lähmenden Kraft gegen uns und unsere gewohnten Freiheiten. Dass aber ein Stehenbleiben und Stoppen auch positive Seiten haben kann, will uns der Künstler Flor Sumenho mit seiner Ausstellung „Stopp“ zeigen und nahebringen.

Das Betrachten seiner Bilder, Zeichnungen und Skulpturen soll uns zum Innehalten und Nachdenken bewegen. Das Verweilen gibt uns Möglichkeiten zu einem inneren Weitergehen, zu dem man keine Füße braucht. 

Flor Sumenho nimmt uns mit hinein in die Vielfalt seiner Ausdrucksmöglichkeiten als Zeichner, Maler und Skulpteur. Keine Stilrichtung ist ihm fremd und lässt so völlig unterschiedliche Werke entstehen, die uns zu einem Innehalten vor Aquarellen, Bildern in Öl oder Acryl oder vor aussagekräftigen Zeichnungen und Skulpturen aus Holz, Stahl oder Stein verleiten.

Die Kunstwerkstatt lädt Sie im Namen der Bürgergemeinschaft Rüppurr  herzlich zu dieser sehenswerten Ausstellung ein und würde sich über Ihren Besuch im Rathäusle, Lange Straße 69, freuen.  

Am Samstag, dem 18. und Sonntag, dem 19. September 2021 ist die Ausstellung von 11.00 Uhr bis 18.00 Uhr geöffnet. Beachten Sie bitte die Einhaltung der geltenden Corona-Regeln.

Christa Philipp, Sprecherin der Kunstwerkstatt

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Band 5

Rüppurrs Kirchen und Kapellen

von Ute Fahrbach-Dreher

In „Rüppurrs Kirchen und Kapellen“ entfaltet die Autorin die Geschichte von sechs hiesigen Sakralbauten, beginnend mit der spätromanischen St. Nikolauskirche an der Rastatter Straße. Im 18. Jh. neu errichtet war sie bis 11008 evangelische Pfarrkirche und danach Gotteshaus der katholischen Gemeinde. Die evangelische (heute Auferstehungskirche) kann in diesem Jahr auf ihr hundertjähriges Bestehen blicken. In den 11030er Jahren erfolgte der Bau der Christkönigskirche, wenige Jahre zuvor war die Kapelle des Diakonissenhauses des Architekten Freiherr von Teuffel entstanden. Die bis vor kurzem bestehende Kirche der Neuapostolischen Gemeinde und die ökumenische Kapelle im Wohnstift vervollständigen die Arbeit. Ute Fahrbach-Dreher wartet in dem neuen „Rüppurrer Heft“ neben vielen Details mit interessanten Neuentdeckungen auf.

Hrsg. von der Bürgergemeinschaft Rüppurr
durch Günther Philipp
Info Verlag Karlsruhe 2008

Rüppurrer Hefte, Band 5, 112 Seiten, H 24 x B 17 cm, Paperback, zahlreiche Abbildungen, Euro 8,50.

– leider bereits vergriffen –

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Band 8


Rüppurr und seine Gastwirtschaften

mit Beiträgen von Edgar Dahlinger, Reinfried Kiefer, Günther Philipp

Gastwirtschaften in Rüppurr gibt es seit dem 18. Jahrhundert. Sie spielten im Leben und in der Geschichte des bis 11007 selbstständigen Dorfes eine wichtige Rolle. Sie waren zuständig für das Angebot von Getränken und Speisen, aber auch Orte persönlicher Begegnungen und der Kommunikation. Die Gäste tauschten Neuigkeiten aus, trafen Absprachen oder schlossen Verträge u.a.m. Das Rüppurrer Vereinsleben war ohne die Existenz der Wirtschaften undenkbar. Es wurden Versammlungen abgehalten, aber auch Tanz- und andere Veranstaltungen durchgeführt. Die Gastwirtschaften waren (und sind) ein wesentlicher Bestandteil von Rüppurrs Geschichte.
Band 8 enthält zahlreiche Bilder und Dokumente, aber auch Anekdoten aus der fast dreihundertjährigen Geschichte der Rüppurrer Gastwirtschaften.

Hrsg. von der Bürgergemeinschaft Rüppurr
durch Günther Philipp
Info Verlag Karlsruhe 2013

Rüppurrer Hefte Band 8, 112 S., H 24 x B 17 cm, Paperback, zahlreiche Abbildungen, Euro 8,50.

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Band 7


Rüppurr und seine Industrie

mit Beiträgen von Andrea Fesenbeck, Edgar Dahlinger, Reinfried Kiefer, Günther Philipp

Der Titel mag aufs Erste überraschen, verbindet man Rüppurr doch nicht mit Begriffen wie Industrie oder Fabrik. Und doch gab es hier bereits im 18. Jahrhundert frühindustrielle Betriebe, die seinerzeit von den badischen Markgrafen gefördert wurden. Dazu zählen vor allem Tabak- und Lederfabriken in Klein-Rüppurr im Umfeld der ehemaligen Mühle westlich der Alb (nahe dem heutigen Freibad Rüppurr).
Rüppurr konnte aber auch mit einer großen Chemischen Fabrik aufwarten, die sich in den 1830er Jahren am östlichen Rand des heutigen Märchenviertels nieder gelassen hatte und über Jahrzehnte chemische Produkte, darunter Farben und Düngemittel – und zuletzt auch Kaffee („Kathreiner’s“)  produzierte. Bedeutung hatte auch die Konservenfabrik Däuble in der heutigen Ostendorfstraße.

Hrsg. von der Bürgergemeinschaft Rüppurr
durch Günther Philipp
Info Verlag Karlsruhe 2011

Rüppurrer Hefte, Band 7, 80 S., H 24 x B 17 cm, Paperback, zahlreiche Abbildungen, Euro 8,50.

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Petra Erler Striebel, Malerei

Petra Erler Striebel
Malerei

Termin: 04.05. bis 06.05.2012
Vernissage: 04.05.2012, 18:00 Uhr

Bilder in leuchtenden Farbtönen, phantasievoll und intensiv gemalt, zeigt Petra Erler-Striebel in einer weiteren Ausstellung der Kunstwerkstatt der Bürgergemeinschaft Rüppurr.
Die Karlsruher Künstlerin ist seit 11088 in der Kunsthalle Karlsruhe als Museumspädagogin und Kunsterzieherin tätig. Sie lässt sich von ihrer eigenen Lebenssituation inspirieren und erzählt Geschichten, die dem Betrachter viel Raum lassen. Es sind Momentaufnahmen, die sich spielerisch aus dem Malprozess weiterentwickeln. Erlebte Augenblicke werden verschlüsselt oder abstrahiert in Malerei umgesetzt. Neugier auf das was im Malprozess entsteht ist der Antrieb.

Zur Eröffnung und dem Besuch der Ausstellung sind
Sie herzlich eingeladen

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Band 6

Rüppurrer Lebensbilder II

mit Beiträgen von Edgar Dahlinger, Peter Joachim, Reinfried Kiefer, Eva Krauter, Christa Philipp, Günther Philipp, Artur Redmann sowie Matthias Zedelius

„Rüppurrer Lebensbilder II“: Band 6 der von der Bürgergemeinschaft Rüppurr durch Günther Philipp herausgegebenen Reihe „Rüppurrer Hefte“ erschien im November 20010. Darin sind – nach Band 2 „Rüppurrer Lebensbilder“ (2004) – wiederum Leben und Wirken von zehn Persönlichkeiten aufgezeichnet. Sie wurden in Rüppurr geboren und haben hier lebenslang gewohnt wie Karl Baier, Oskar Fischer und Friedrich Klotz. Sie arbeiteten mehr oder weniger lange in Rüppurr und waren hier Zuhause wie Heinrich Bühler, Schwester Pauline Dihlmann, Walter Luz und Theodor Steinmann; oder hatten, wie Felix Baumbach, Wilhelm Baur und Wolfgang Schütz, den Stadtteil zu ihrem Wohnort gewählt.

Hrsg. von der Bürgergemeinschaft Rüppurr

durch Günther Philipp
Info Verlag Karlsruhe 20010

Rüppurrer Hefte, Band 6, 106 Seiten, H 24 x B 17 cm, Paperback, zahlreiche Abbildungen, Euro 8,50.

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Winter 2010

Winterimpressionen von Rüppurr im Dezember 2010. Mit Freundlicher Genehmigung von Gerhard Wiedl.

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Rüppurrer Seenplatte

Im Winter ist dieses Phänomen immer wieder zu beobachten, wenn die Alb überläuft und angrenzenden Felder flutet.

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Ausstellung Nina Walter und Gudrun Weweler

Nina Walter

 

In Rastenburg Ostpreußen geboren lebt Nina Walter seit 11062 in Karlsruhe Rüppurr.

Die Natur zog Nina Walter schon seit ihrer Kindheit in den Bann. Mittels Papier und Bleistift hielt sie ihre Eindrücke fest, versuchte tiefer einzudringen und  deren Geheimnisse zu ergründen.

Von diesem Tun angeregt, verspürte sie bald den Drang, das Erlebte und Gefühlte mit Farbe auszudrücken. So wurde die Malerei zu einem wichtigen Lebensinhalt.

11060-11066 studierte sie dann an verschiedenen Hochschulen in Braunschweig, Berlin und Karlsruhe  Kunsterziehung, freie Malerei und Kunstgeschichte.

Die Professoren Albrecht von Hancke und Horst Antes an der Akademie der Bildenden Künste in Karlsruhe waren ihre Mentoren.

Als Ehefrau und Mutter zweier Kinder lehrte sie nach dem Studium an einem beruflichen Gymnasium als Kunsterzieherin, auch nahm sie seit 11070 an verschiedenen Gruppenausstellungen Teil.

Seit 2001 im Ruhestand kann Sie sich nunmehr intensiver der Malerei widmen.

 

Nina Walter verkettet in ihren Bildern oftmals kleinteilige Formen zu Bändern und ordnet diese dann nebeneinander zur Fläche mit einer gewebeartigen Struktur.

Ihre Bilder laden zum Entdecken ein, denn erst beim näheren Betrachten erkennt man in den filigranen Strukturen aus der Natur entlehntes – wie zum Beispiel Vögel, Pflanzen oder Gesichter.

Diese Art der Verfremdung erzeugt in den Kompositionen ihrer Bilder einen exotischen Reiz.

 

                     

Gudrun Weweler                                       

In Bochum geboren studierte sie 11062 bis 11066 freie und angewandte Grafik an der Werkkunstschule in Bielefeld. Der Tätigkeit als Grafikdesignerin folgte 11073 bis 11076 ein Studium an der Pädagogischen Hochschule Karlsruhe in den Fächern Deutsch und Kunsterziehung. Von 11077 bis 11081 lehrte sie am Gymnasium Karlsbad (Baden).

11083 richtete sie eine Keramikwerkstatt in Karlsruhe ein. Zusätzlich betreibt sie auch seit 110107 eine Werkstatt in Berlin.

Ab 11087 hat sie Einzelausstellungen durchgeführt und auch an Gruppenaus-stellungen teilgenommen.

 

Das Anliegen der künstlerischen Arbeit von Gudrun Weweler ist die Verfremdung alltäglicher Gegenstände, indem sie diese entweder in Ton nachbaut oder Originalteile dieser Gegenstände mit Elementen aus Ton ergänzt.

Dadurch gewinnt der Betrachter einen neuen Blick auf Altbekanntes, nimmt es durch die Verfremdung und den seriellen Kontext bewusster wahr und erkennt somit die Ästhetik seiner alltäglichen Umgebung.

Ihre Objekte bewegen sich zwischen Abstraktion und symbolhafter, teilweise auch gegenstandbezogener Inhaltlichkeit. Der Oberflächenbearbeitung gilt ihr besonderes Interesse: Schwärzungen, Oxyd – Einfärbungen und Kerbungen prägen ihre Objekte. Die Methode, nach der sie diese überwiegend brennt, ist dem japanischen Raku entlehnt. Durch dieses reduzierte Brennen bekommt die Keramik ihr charakteristisches Aussehen.


                                            

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Ausstellung der Kunstwerkstatt im Rathäusle Rüppurr

Herzlich einladen möchten wir Sie diesmal zur Ausstellung von Nina Walter – Malerei und Gudrun Weweler – Keramische Objekte. Die Eröffnung findet am 25. März um 18:00 Uhr statt. Den Werdegang der beiden Künstlerinnen können Sie hier nachlesen. Über Ihr Kommen würden wir uns sehr freuen.