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Kunstausstellung: Jürgen Grünbauer

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Nahversorger Frauenalber Straße 2

Das Stadtplanungsamt plant, vom 11.03.2022-10.04.2022 die Frühzeitige Beteiligung der Öffentlichkeit durchzuführen

Die Information der Öffentlichkeit erfolgt mittels einer Darlegung im Amtsblatt (geplante Veröffentlichung am 11.03.2022) sowie einer sprachlich unterlegten Präsentation. Die Unterlagen und die Präsentation sind ab dem Tag der Veröffentlichung (11.03.2022) sowohl im Internet unter www.karlsruhe.de/bebauungsplanung abrufbar als auch beim Stadtplanungsamt einsehbar.

Im Stadtplanungsamt besteht die Möglichkeit, sich die Planung, nach vorheriger Terminvereinbarung, erläutern zu lassen.
Termine können wie folgt vereinbart werden:
Telefonisch: 0721 133 6151
per E-Mail: planverfahren@stpla.karlsruhe.de

Sowohl im Internet als auch beim Stadtplanungsamt können im Zeitraum der Veröffentlichung Äußerungen zur Planung abgegeben werden.
Im Internet können Stellungnahmen entweder über ein Internetformular, das auf der Homepage ebenfalls ab 11.03.2022 freigeschalten wird, oder per E-Mail an planverfahren@stpla.karlsruhe.de abgegeben werden.

Sachdienliche Fragen werden zu Themenkomplexen in einem Dokument zusammengefasst und beantwortet. Anregungen und Bedenken stellen wir ebenfalls zusammenfassend dar und werden sie im weiteren Verfahren prüfen. 

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Veranstaltung zum Radschnellweg

Das Regierungspräsidium Karlsruhe lädt zu einer öffentlichen Bürgerinfor- mationsveranstaltung am Dienstag, 22. März 2022, von 18 Uhr bis 20 Uhr, ein. Die Veranstaltung soll der interessierten Öffentlichkeit Gelegenheit geben, sich über das Vorhaben des Radschnellwegs Karlsruhe – Ettlingen und den Ablauf bis zur Variantenentscheidung zu informieren. Selbstverständlich werden auch die in Frage kommenden Varianten im Rahmen der Veranstaltung vorgestellt. Im Anschluss an einen Vortrag beantworten die Fachplanerinnen und Fachplaner des Regierungspräsidiums Karlsruhe und der Planungsbüros gerne weitere Fragen. Interessierte haben außerdem die Möglichkeit, Hinweise zur weiteren Planung und Öffentlichkeitsbeteiligung zu geben.

Gemeinsam mit den Städten Karlsruhe und Ettlingen plant das Regierungspräsi- dium Karlsruhe zwischen Karlsruhe und Ettlingen einen Radschnellweg (RS10).

Voraussichtlicher Streckenverlauf ist von der Weiherfelder Brücke in Karlsruhe bis zum Bahnhof Ettlingen-West in Ettlingen.

Um eine bestmögliche Planung zu ermöglichen ist es wichtig, verschiedene Perspektiven in die Planung mit einzubeziehen. Ein sogenanntes Scoping-Verfahren hat im letzten Jahr stattgefunden. Erstes Ziel dieses Verfahrens ist die Ermittlung umweltrelevanter Themen und insbesondere die frühzeitige Unterrichtung des Vorhabenträgers, welchen Inhalt, Umfang und welche Detailtiefe die Unterlagen über die Umweltauswirkungen des Vorhabens haben müssen. Aber auch darüberhinausgehende Auswirkungen und mögliche Schwierigkeiten des Pro- jekts sollen ermittelt sowie Anregungen zu den weiteren Planungen aufgenommen werden. Weiterhin wurde im vergangenen Jahr ein fachlicher Projektbegleit- kreis geschaffen, der am 17. März 2022 zu seiner zweiten Sitzung zusammenkommen wird.

Aufgrund der aktuellen Corona-Pandemie findet die Veranstaltung virtuell auf der Plattform Webex statt. Die Zahl der Teilnehmenden ist begrenzt, eine Anmeldung ist daher dringend erforderlich. Interessierte sind herzlich eingeladen, sich unter folgendem Link anzumelden: https://eveeno.com/radschnellweg.

Der Webex-Einwahllink wird nach der Anmeldung versandt.

Pressevertreterinnen und Pressevertreter sind ebenso herzlich zu der Veranstaltung eingeladen und werden um Anmeldung unter pressestelle@rpk.bwl.de oder 0721 926-6266 gebeten.

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Informationsveranstaltung zum Radschnellweg

Das Regierungspräsidium Karlsruhe lädt zu einer öffentlichen Informationsveranstaltung zum Radschnellweg Karlsruhe – Ettlingen ein. Diese findet am 22. März 2022 um 18 Uhr digital statt. Weitere Informationen hierzu gibt es in Kürze auf der Seite 

RS10, Radschnellweg Karlsruhe – Ettlingen – Regierungspräsidium Karlsruhe (baden-wuerttemberg.de)

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Bahnübergang Brunnenstückweg

von Donnerstag, 17.03.2022, 22:00 Uhr, bis Sonntag, 20.03.2022, 6:00 Uhr, wegen Gleisbauarbeiten voll, d. h. auch für Radfahrer und Fußgänger, gesperrt. Mitgeteilt am 04.03.2022 von der Bauunternehmung Felmeden im Auftrag der Deutschen Bahn Netz AG.

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Sport- und Freizeitflächen am Brunnenstückweg

Das Stadtplanungsamt plant, vom 30.12.2021-04.02.2022 die Frühzeitige Beteiligung der Öffentlichkeit durchzuführen

Die Information der Öffentlichkeit erfolgt mittels einer Darlegung im Amtsblatt (geplante Veröffentlichung am 30.12.2021) sowie einer sprachlich unterlegten Präsentation. Die Unterlagen und die Präsentation sind ab dem Tag der Veröffentlichung im Amtsblatt sowohl im Internet abrufbar unter www.karlsruhe.de/bebauungsplanung als auch beim Stadtplanungsamt einsehbar.

Im Stadtplanungsamt besteht auch die Möglichkeit (nach vorheriger Terminvereinbarung) sich die Planung erläutern zu lassen.

Termine können wie folgt vereinbart werden:
Telefonisch: 0721 133 6151
per E-Mail: planverfahren@stpla.karlsruhe.de

Sowohl im Internet als auch beim Stadtplanungsamt können im Zeitraum der Veröffentlichung Äußerungen zur Planung abgegeben werden.
Im Internet können Stellungnahmen entweder über ein Internetformular, das auf der Homepage ebenfalls ab 30.12.2021 freigeschaltet wird, oder per E-Mail an planverfahren@stpla.karlsruhe.de abgegeben werden.

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Kunstausstellung im Rüppurrer Rathäusle

„Stopp“. Wie oft haben wir dieses Wort in seinem hindernden und einschränkenden Ausdruck in der letzten Zeit erleben und ertragen müssen und wurden dadurch manchmal sogar bis zu einem totalen Stillstand gebracht.

Die Selbstverständlichkeitsregel im Straßenverkehr kehrt sich mit ihrer lähmenden Kraft gegen uns und unsere gewohnten Freiheiten. Dass aber ein Stehenbleiben und Stoppen auch positive Seiten haben kann, will uns der Künstler Flor Sumenho mit seiner Ausstellung „Stopp“ zeigen und nahebringen.

Das Betrachten seiner Bilder, Zeichnungen und Skulpturen soll uns zum Innehalten und Nachdenken bewegen. Das Verweilen gibt uns Möglichkeiten zu einem inneren Weitergehen, zu dem man keine Füße braucht. 

Flor Sumenho nimmt uns mit hinein in die Vielfalt seiner Ausdrucksmöglichkeiten als Zeichner, Maler und Skulpteur. Keine Stilrichtung ist ihm fremd und lässt so völlig unterschiedliche Werke entstehen, die uns zu einem Innehalten vor Aquarellen, Bildern in Öl oder Acryl oder vor aussagekräftigen Zeichnungen und Skulpturen aus Holz, Stahl oder Stein verleiten.

Die Kunstwerkstatt lädt Sie im Namen der Bürgergemeinschaft Rüppurr  herzlich zu dieser sehenswerten Ausstellung ein und würde sich über Ihren Besuch im Rathäusle, Lange Straße 69, freuen.  

Am Samstag, dem 18. und Sonntag, dem 19. September 2021 ist die Ausstellung von 11.00 Uhr bis 18.00 Uhr geöffnet. Beachten Sie bitte die Einhaltung der geltenden Corona-Regeln.

Christa Philipp, Sprecherin der Kunstwerkstatt

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Nachrichten aus Rüppurr

Nachruf Rudolf John

Wir trauern um unseren Ehrenvorsitzenden

Rudolf John

der am 11. Januar 2021 im Alter von 93 Jahren verstorben ist. 1977 gründete er den Monatsspiegel, in dem noch heute unsere Berichte erscheinen. 1984 wurde er als stellvertretender Vorsitzender in den Vorstand gewählt, neben Helmut Augenstein, dem er 1996 als Vorsitzender nachfolgte. 2000 hat er das Amt in jüngere Hände gelegt. In seine Zeit fallen die ersten Vorbereitungen für die 900-Jahr-Feier unseres Stadtteils. Ein besonderes Anliegen war ihm die Sammlung für die Rüppurrer Rathausuhr. Viele kennen ihn noch als einen bescheidenen und bedächtigen, aber auch in der Sache beharrlichen Menschen.

Wir werden ihn in dankbarer Erinnerung behalten. Der Familie gilt unsere Anteilnahme.

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Nachrichten aus Rüppurr

Stadtplan für Seniorinnen und Senioren

Im Dezemberhatte ich berichtet, dass auf der Website der Stadt Karlsruhe der Stadtplan für Seniorinnen und Senioren nur als Titelblatt vorhanden sei. Eine Mitarbeiterin der Sozial- und Jugendbehörde hat das gelesen, und die Stadtverwaltung hat nachgebessert. Unter dem Link www.karlsruhe.de/Senioren kann der Plan jetzt komplett heruntergeladen werden. Wenn das immer so gut liefe, wäre ich ein glücklicher BGR-Vorsitzender. Auf jeden Fall: Vielen Dank!

Im letzten Heft habe ich die Bewohner des Areals, das im Westen, Süden und Osten vom Heinrich-Heine-Ring begrenzt wird, und im Norden von der Reinhold-Schneider-Straße bzw. deren beidseitige Verlängerung zum Heinrich-Heine-Ring, um ihre Meinung zur neuen Beleuchtung der Privatwege in der Häuserzeile Reinhold-Schneider-Straße 92-102 gebeten. Ich habe fast zwanzig Zuschriften erhalten, und das Ergebnis ist eindeutig: Mit zwei Ausnahmen sind alle dafür, die niedrigen Leuchten beizubehalten. Also die vorhandenen mit moderner Technik so umzurüsten, dass die Ausleuchtung der Wege aktuellen Anforderungen entspricht, oder, wenn das nicht möglich ist, neue Leuchten zu installieren, die den bisherigen möglichst ähnlich sind. Dass das möglich ist, zeigt die Gartenstadt z.B. im Hainbuchenweg bzw. im Heckenweg, hinter den Häusern an der Diakonissenstraße. Selbst die hohen Leuchten dort wurden positiv erwähnt, weil sie schwarz sind. Wir werden das an die Stadt weitergeben (oder haben das bei Erscheinen dieses Heftes schon getan), und hoffen, damit ein Sinneswandel zu erreichen.

Inzwischen gibt es auch das Protokoll der Informationsveranstaltung am 29. Juli 2020 mit den Zwischenergebnissen der Bauleitplanung für das Areal „Festplatz Rüppurr / Sportplätze Am Rüppurrer Schloss“. Die Stadtverwaltung hat es unter dem Link https://www.karlsruhe.de/b3/bauen/projekte/entwuerfe/herrenalber_strasse.de veröffentlicht. Bitte lassen Sie sich von der Einladung zur Informationsveranstaltung nicht irritieren. Das Protokoll finden Sie rechts davon, und darüber das Beteiligungsportal, beides sehr dezent grün unterlegt. Im Beteiligungsportal ist ein Zeitraum 1.10.2019 bis 31.12.2020 angegeben, und der Status „erledigt“. Das war die Planung vor Corona.

 

Bleiben Sie gesund! Es grüßt Sie herzlich Ihr

 

Friedrich Lemmen

Vorsitzender

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Nachrichten aus Rüppurr

Bericht Dezember 2020

Alle Jahre wieder bedanken wir uns bei Familie Frank für den schönen Christbaum, der jetzt vor dem Rathäusle steht und ein wenig weihnachtliche Stimmung verbreitet. 

Zu unserer Stellungnahme zur neuen Beleuchtung der Privatwege in der Häuserzeile Reinhold-Schneider-Straße92-102 haben wir Widerspruch erhalten. Leuchten müssten hoch sein, damit sie weit ausleuchten, und die alten Leuchten würden nur stören. Da wir nicht nur unsere Meinung gelten lassen und gegenüber der Stadt vertreten wollen, bitten wir die Anwohner der jetzt und künftig betroffenen Häuserzeilen um ihre Meinung. Also das Areal, das im Westen, Süden und Osten vom Heinrich-Heine-Ring begrenzt wird, und im Norden von der Reinhold-Schneider-Straße bzw. deren beidseitige Verlängerung zum Heinrich-Heine-Ring.

Bitte schreiben Sie bis zum 15. Januar 2021 eine E-Mail an bgr@ra-lemmen.de mit Namen, Anschrift und Telefonnummer (Festnetz), und entweder: „Ich/wir bevorzuge(n) die hohen Leuchten“ oder „Ich/wir bevorzuge(n) niedrige Leuchten, wie die bisherigen“. Wir setzen dabei voraus, dass auch mit niedrigen Leuchten möglich ist; sollte sich herausstellen, dass das nicht geht, gilt natürlich, dass Sicherheit vorgeht. Gerne können Sie danach noch mehr zum Thema schreiben, aber es ist für die Auswertung (bei uns und bei der Stadt) wichtig, dass Ihr Urteil oben steht.

 In der Septemberausgabe des Rieberger Bläddle habe ich mich mit einigen Fehlvorstellungen zur Herrenalber Straße befasst. Ein Artikel der Grünen in der Novemberausgabe des Monatsspiegels gibt mir dazu erneut Gelegenheit. Dort heißt es, Ergebnis des Verkehrsversuchs, bei dem die Straße stadtauswärts auf eine Spur zurückgebaut wurde, sei gewesen, dass der Verkehr dadurch nur um wenige Sekunden verzögert werde. Wenn der Verkehr fließt, ist das richtig, und „gefühlt“ kommt es auch nicht häufiger zum Stau. Diese Feststellung sollte man aber nicht einfach auf die Gegenrichtung übertragen.

 

Dem Verkehrsversuch liegt eine etwa zehn Jahre alte, in ihrer Kernaussage wahrscheinlich unverändert gültige Verkehrszählung zu Grunde, die ergeben hat, dass es in der Zeit von 7:00 Uhr bis 9:00 Uhr eine Spitzenbelastung durch den Berufsverkehr stadteinwärts gibt, eine vergleichbare stadtauswärts jedoch nicht. Die Erklärung ist einfach: Teilzeitkräfte fahren zur gleichen Zeit wie Vollzeitkräfte zur Arbeit, aber früher heim. Deshalb wurde für den Verkehrsversuch nur stadtauswärts eine Fahrspur weggenommen. Umgekehrt hätte das nicht so schön funktioniert. Und es hätte jede Menge Schleichverkehr durch die Nebenstraßen stattgefunden. Wie es ihn in ganz Rüppurr gibt, wenn es stadtauswärts doch einmal zum Stau kommt.

 

Die Sanierung und eventuelle Neugestaltung der Herrenalber Straße sollte nicht auf Illusionen beruhen. In der Stellungnahme zu dem Antrag, den die Grünen im Sommer dazu Stadtrat gestellt hatten, habe ich die Fraktionen gebeten, vorher eine erneute Verkehrszählung durchzuführen. Wenn die Zeiten wieder normal sind, und nicht halb Deutschland Heimarbeit betreibt.

 

Voraussichtlich von Januar bis Dezember 2021 werden die Stadtwerke in den drei Ringstraßen Heinrich-Heine-Ring, Reinhold-Schneider-Straße und Joseph-von-Eichendorff-Straße Bauarbeiten durchführen. Dazu teilen sie mit, mittelfristig seine Komplettsanierung der Versorgungsinfrastruktur im ganzen Quartier angestrebt. In den vergangenen Jahren seien störungsbedingt einzelne Hausanschlüsse und Leitungsabschnitte erneuert worden. Zuletzt habe der Netzservice wohnwegweise die Hausanschlüsse Gas/Wasser saniert, und dabei bereits die spätere Erneuerung der Stromnetzanschlüsse vorbereitet. Aktuell sind bereits ca. 90 % der Gas- und Wasserhausanschlüsse erneuert.

 

Es sei vorgesehen, dass die ausführende Baufirma gleichzeitig in zwei bis drei verschiedenen Baufeldern tätig werde. Während der Bauzeit wird es im Heinrich-Heine-Ring eine Einbahnstraßenregelung geben. Die Baufelder mit den zugehörigen Einrichtungs- und Lagerflächen würden zwangsweise „etwas“ Parkraum in Anspruch nehmen. Über Details würden die Anwohner schriftlich informiert. In einem späteren Bauabschnitt – also wohl ab 2022 – werde der Netzservice der Stadtwerke die Niederspannungsstromkabel in den Gehwegen entlang der drei Ringstraßen austauschen. Dann seien die Voraussetzungen geschaffen, um Zug um Zug die Versorgungsleitungen Gas, Wasser und Strom sowie die Beleuchtung in den Wohnwegen erneuern zu können. Dabei würden auch die restlichen Hausanschlüsse Gas/Wasser sowie die Stromnetzanschlüsse saniert und Leerrohre für eine spätere Breitbanderschließung mitverlegt.

 

2020 ist vieles, was uns selbstverständlich schien, ist auf der Strecke geblieben. Ich wünsche Ihnen schöne Festtage, und hoffe, dass 2021 besser wird.

 

Bleiben Sie gesund! Es grüßt Sie herzlich Ihr

 

Friedrich Lemmen

Vorsitzender