Die Landwirte beklagen sich immer wieder über die Hundehalter, die ihre Lieblinge zum Häufchenmachen auf Felder und Weiden schicken. Was da liegen bleibt, ist kein Dünger, wie mancher vielleicht glaubt. Wenn das Vieh so etwas frisst, wird es krank. Also, liebe Hundehalter: Verfrachten Sie diese Hinterlassenschaften bitte in Tüten, die beispielsweise beim Polizeiposten Rüppurr erhältlich sind. Und die Tüten dann zu Hause in die Mülltonne, nicht in die Felder. Dort verseuchen sie im Endeffekt eine Menge Heu, und die Kühe krepieren am Darmverschluss.

Am 20. April fand im katholischen Gemeindesaal die Mitgliederversammlung statt. Die Berichte des Vorstandes, der Schatzmeisterin und der Rechnungsprüfer werden für diejenigen, die an der Versammlung nicht teilnehmen konnten, auf unserer Website veröffentlicht. Die Wahlen führten zu folgenden Ergebnissen:
Vorsitzender: Friedrich Lemmen,
1. stellvertretende Vorsitzende: Simone-Maria Brunner,
2. stellvertretender Vorsitzender Sigmund Furrer,
Kassier: Dorothea Rastätter-Eußner,
stellvertretender Kassier: Gerhard Wiedl,
Schriftführer: Heike Backes,
stellvertretender Schriftführer: Kathrin Zierpka,
Beisitzer: Matthias Becker, Rudi Braun, Markus Brock, Frank Enke, Andrea Fesenbeck, Dr.-Ing. Carsten Karcher, Arno Maier, Kurt Maier, Lucia Merkelbach, Christa Philipp, Günther Philipp und Walter Schorpp,
Rechnungsprüfer: Rolf Heck und Horst Lagenstein.
Herbert Müller wurde zum Ehrenvorsitzenden ernannt.

Die Betreuer unseres Bücherschranks am Ostendorfplatz bitten, Bücher wieder mit zu nehmen, wenn sie in den Schrank nicht eingestellt werden können. Wenn die Bücher erst mal an ganzen Tag im Dauerregen draußen gelegen haben, sind sie nicht mehr zu gebrauchen, und das wäre schade.

Am 30. April fand das 31. Maibaumstellen statt. Alles hat wie immer gut geklappt. Wir bedanken uns beim Christbaumhof Frank für die Baumspitze, und dass wir den Stamm dort zwischen lagern konnten, bei der Freiwilligen Feuerwehr für das Aufstellen des Baums und beim Roten Kreuz, wie auch dem Polizeiposten Rüppurr, dass sie nach dem Rechten geschaut haben. Das schlechte Wetter kam erst, als wir fertig waren. Die Stimmung im Zelt hat es nicht getrübt, und wir hoffen, dass der Regen unseren Festwirt Michael Koffler nicht die Bilanz verhagelt hat.

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