Haben Sie die Genehmigung für das Gehwegparken per E-Mail beantragt? Und haben Sie eine Lesebestätigung bekommen, also nicht nur einen „Successful Mail Delivery Report“? Dann ist alles in Ordnung. Sonst schicken Sie den Antrag bitte noch einmal an die Stadt.

Aber nicht an „straßDiese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!“, wie es in der Informationsbroschüre der Stadt steht, die wir auch auf unserer Website zur Verfügung gestellt haben. Das „ß“ entspricht (alter und neuer) deutscher Rechtschreibung, aber nicht den Adressierungsregeln für E-Mails, weil es in anderen Sprachen unbekannt ist. Richtig wäre „Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!“.

Aufgefallen ist mir das erst kürzlich, weil ich selbst eine Fehlermeldung („Serverfehler: Ungültiger Empfänger“) bekommen habe. Auf meinen Hinweis hat das Ordnungsamt geantwortet, es läge eine Vielzahl von Anträgen aus dem gesamten Stadtgebiet vor, „insbesondere auch aus Rüppurr“. Das ist erfreulich, ändert aber nichts daran, dass mit hoher Wahrscheinlichkeit auf viele Anträge „untergegangen“ sind.

Das Ordnungs- und Bürgeramt hat Infos zu den Terminen 2017 der Schadstoffsammlung veröffentlicht.

Der Verkehrsknoten Herrenalber Straße / Allmendstraße ist bereits jetzt überlastet, und würde durch eine Bebauung im Plangelände noch mehr belastet. Eine weitere Anbindung von Rüppurr-Süd an die Herrenalber Straße durch Verlängerung der Burbacher Straße wurde wegen Störung des Bahnverkehrs und zu großer Nähe zur Autobahnabfahrt durch Gemeinderatsbeschluss 1999 verworfen. Eine Ableitung des zusätzlichen Verkehrs über den Knoten Pfauenstraße ist nicht möglich, weil auch dieser schon überlastet ist.

Dabei war uns eine Stellungnahme von Herrn Dr. Georg-Michael Gerstner außerordentlich hilfreich, dem dafür an dieser Stelle gedankt sei.

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