Nachrichten aus Rüppurr

Am 11. und 12. August veranstalten wir zusammen mit dem Dreschverein in der Dreschhalle an der Alb das Dreschhallenfest. Der Dreschverein feiert dabei sein 100-jähriges Bestehen, aber trotzdem als Fest der leisen Töne, mit gutem Essen und passenden Getränken, am Sonntag auch mit Kaffee und Kuchen. Am Samstag beginnen wir um 17:00 Uhr und am Sonntag um 11:00 Uhr. Wir hoffen auf gutes Wetter und viele Gäste.

Ein solches Fest braucht viele Helfer, und da haben wir durch die Ferien ein Problem, besonders am Sonntag in der Küche. Wir bitten alle, die schon einmal mit dem Gedanken gespielt haben, bei einer solchen Gelegenheit zu helfen, sich bei uns zu melden, unter der Telefonnummer 0721 9431710 (Rechtsanwalts- und Steuerbüro Lemmen, nicht erschrecken) oder per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

 

Dreschhallenfest 2018


Bei der Vorstellung der Maßnahmen zum legalisierten Gehwegparken in unserer Jahreshauptversammlung, aber nicht nur bei dieser Gelegenheit, haben Nachbarn des Diakonissenkrankenhauses sich beschwert, dass dessen Mitarbeiter auf „ihren“ Straßen „alles zuparken“, einschließlich der Gehwege und mitunter sogar der Einfahrten, und gefragt, wie das Diakonissenkrankenhaus es geschafft hat, trotz zahlreicher Erweiterungsbauten in den vergangenen Jahrzehnten weder ein Parkhaus noch eine Tiefgarage bauen zu müssen. Eine interessante Frage, auf wir keine Antwort hatten, und die wir deshalb der Stadtverwaltung vorgelegt haben. Herr Bürgermeister Obert hat darauf geantwortet:

"Bei jedem neuen Bauvorhaben wird vom Bauordnungsamt die Frage der erforderlichen KFZ-Stellplätze geprüft. Grundlage ist die VwV-Stellplätze im Anhang zur Landesbauordnung. Bei der Errichtung von Klinikbauten sieht die VwV-Stellplätze vor, dass die Bewertung anhand der Bettenzahlen erfolgt.
Die in jüngster Vergangenheit erfolgten Umbaumaßnahmen hatten häufig eine Reduzierung der Bettenzahl zur Folge. So ist es durchaus möglich, dass sich durch diese Bauvorhaben die Stellplatzzahl nicht verändert hat.
Bei dem derzeit auf dem Klinikgelände im Bau befindlichen Pflegeheim sind die erforderlichen Stellplätze durch den Bau von zusätzlichen Stellplätzen nachgewiesen.
Und gestatten Sie mir einen Hinweis: Da es sich bei den Baumaßnahmen bei einem der Krankenhäuser der Stadt eben auch um die Daseinsfürsorge der Bürgerinnen und Bürger handelt, so ist eben auch die Verwaltung bemüht, im Rahmen der rechtlichen Möglichkeiten einen konstruktiven Lösungsweg zu suchen, sollte es bei der Stellplatzzahl zu Problemen kommen.
Ergänzend möchte ich darauf hinweisen, dass die Bewohner des Gebiets ebenfalls ihrer Stellplatzverpflichtung auf den eigenen Grundstücken nachkommen müssten. Dass die Einfahrten zugeparkt werden bedauere ich sehr, hier wird sicher die direkte Ansprache vor Ort am zielführendsten sein."


In unseren Beitrittserklärungen fragen wir, ob die neuen Mitglieder damit einverstanden sind, in unserem Bericht vorgestellt zu werden. Getan haben wir‘s aber schon lange nicht mehr. Das wollen wir ändern. Seit Beginn des Jahres sind in die Bürgergemeinschaft Rüppurr eingetreten:
•    Konditorei Das Rieberg, Inh. Inge Baum, Ostendorfplatz,
•    Horst Köhler, Resedenweg 6,
•    Simone und Michael Werry mit Hanna, Jonah und Jakob, Schöllbronner Straße 74,
•    Kerstin Wigger und Dirk Matthäus mit Emily und Willi, Schöllbronner Straße 2.
Wir würden uns freuen, bald schon neue Namen veröffentlichen zu können. Der Jahresbeitrag von 9 €, bzw. 12 € für Familien einschließlich minderjähriger Kinder, kann übrigens durch Vorlage des Bankauszuges, in dem die Zahlung dokumentiert ist, als Spende steuermindernd geltend gemacht werden.

Es grüßt Sie herzlich Ihr

Friedrich Lemmen
Vorsitzender

Am 16. Juni haben wir die Sonnenwende vor gefeiert, wie jedes Jahr mit einem großen Feuer, bei dem man wieder sehen konnte, welche Anziehungskraft diese älteste Errungenschaft des Menschen auf Jung und Alt immer noch hat. Es war ein Abend der leisen Töne und der guten Gespräche. Offensichtlich hat es allen geschmeckt; das haben wir an den vielen gesehen, die „nachgefasst“ haben. Wenn alles gut läuft, macht das den Veranstalter schon ein wenig stolz.

Wir bedanken uns bei allen, die dazu beigetragen haben, insbesondere der Jugendfeuerwehr, die das Feuer in bewährter Weise entfacht, bewacht und schließlich auch gelöscht hat, und bei den vielen Helfern aus der Bürgergemeinschaft, dem Dreschverein und Beckers Hofladen, die bei der Organisation, dem Aufbau, dem Fest selbst und dem Abbau mitgewirkt haben. In einem solchen feststeckten für jeden Mitwirkenden viele Stunden Arbeit, für die es nichts gibt außer der Freude an dieser Arbeit und der Anerkennung durch die Gäste. Daran hat es nicht gefehlt, und deshalb freuen wir uns schon jetzt auf die nächste Sonnwendfeier.

Natürlich freuen wir uns auch auf das Dreschhallenfest am 11. und 12. August, bei dem der Dreschverein sein 100-jähriges Bestehen feiert.

An der „politischen Front“ gibt es für uns nicht zu vermelden. Die von der Stadt geplanten Maßnahmen zum legalisierten Gehwegparken haben auch wir veröffentlicht; bis Ende Mai konnten die Bürger dazu Eingaben machen. Jetzt ist die Stadt am Zuge, indem sie zunächst rosa Markierungen malt. Bis dahin dauert‘s wahrscheinlich noch ein Weilchen. Wenn das geschehen ist, können die Bürger nochmals zwei Wochen gegenüber der Stadtverwaltung Stellung nehmen, bevor die endgültigen, weißen Markierungen kommen.

Beim Erscheinen des nächsten Berichts befinden wir uns in den Sommerferien. Ich wünsche Ihnen deshalb schon jetzt gute Erholung und eine schöne Zeit.

 

Es grüßt Sie herzlich Ihr

Friedrich Lemmen

Vorsitzender

Sonnwendfeier 2018

Wir wünschen Ihnen ein gesundes, glückliches und erfolgreiches neues Jahr.

Das neue Jahr begann mit einem Ärgernis. Irgendein krankes Gemüt hat in unserem Bücherschrank am Ostendorfplatz einen Feuerwerkskörper gezündet und beträchtliche Schäden angerichtet. Wenn jemand etwas beobachtet hat, was zur Aufklärung des Falles beitragen könnte, bitten wir um Nachricht an uns oder an den Polizeiposten Rüppurr.

Das neue Jahr begann des Weiteren mit einer Einladung zur Vorstellung der Maßnahmenpläne zum Gehwegparken in Rüppurr am 30. Januar 2018. Wir werden darüber berichten. Angesichts des Themas kann schon jetzt festgestellt werden: 2018 wird interessant.

Unmittelbar vor Redaktionsschluss erhielten wir eine Rückmeldung des Eisenbahn-Bundesamtes im Rahmen des Beteiligungsverfahrens der Lärmaktionsplanung. Teil A des Lärmaktionsplans ist fertiggestellt und im Internet unter http://www.eba.bund.de/lap abrufbar. Dort findet man fünf Dokumente mit mehreren hundert Seiten, die ganz Deutschland betreffen. Auf die Schnelle habe ich nur feststellen können: Karlsruhe ist mit mehreren Strecken dabei, die jeweils von einem „Gbf“ ausgehen. Was auch immer das heißen mag, spontan fällt mir dazu Güterbahnhof ein. Planungen für konkrete Maßnahmen habe ich nicht gefunden.

Vom 24. Januar bis 7. März 2018 findet eine 2. Phase der Öffentlichkeitsbeteiligung (Lärmaktionsplan Teil B) statt, zur Überprüfung des Lärmaktionsplans Teil A, also der 1. Phase der Öffentlichkeitsbeteiligung. Weitere Informationen liegen nicht vor. Ich kann nur vermuten, dass die Eingaben wieder unter http://www.laermaktionsplanung-schiene.de anzubringen sind. Was in inhaltlicher Hinsicht getan werden kann bzw. muss, erschließt sich mir aus den dortigen Informationen nicht. Mitgeteilt wird nur, dass Teil A und Teil B zusammengefasst den endgültigen Lärmaktionsplan ergeben.

Fragen können unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!  an das Eisenbahn-Bundesamt gerichtet werden.

Familie Frank, vom Rüppurrer Christbaumhof, hat uns auch dieses Jahr wieder mit einem Weihnachtsbaum für‘s Rathäusle bedacht. Das gute Stück ist wirklich riesig. Ohne unser Vorstandsmitglied Matthias Becker mit seinem Traktor hätten wir es nicht aufstellen und schmücken können. Wir bedanken uns bei Familie Frank, und allen anderen, die diese schönen Bilder möglich gemacht haben.

Als deutsche Weihnachtsbaumkönigin ist Vanessa Frank zugleich Botschafterin für SOS Kinderdorf. Mit einer Spende von 200 € haben wir uns erkenntlich gezeigt.

Familie Frank spendet für jeden verkauften Baum 1 € an SOS Kinderdorf. Seit 2003 sind so schon 50.000 € an diese gemeinnützige Institution geflossen. Ein Grund mehr, beim Weihnachtsbaumkauf an einen regionalen Erzeuger zu denken.

Ein schönes Weihnachtsfest und ein gutes neues Jahr wünscht Ihnen Ihr

Friedrich Lemmen

Vorsitzender

  • Rüppurrer Rathäusle bei Nacht
  • Rüppurrer Rathäusle mit gespendetem Weihnachtsbaum
  • Friedrich Lemmen mit Vanessa Frank der amtierenden deutschen Weihnachtsbaumkönigin

BG Rüppurr e. V.

Wir bieten Ihnen hier Informationen zu den Aktivitäten unseres Vereins, aber auch natürlich zu unserem schönen Ortsteil Rüppurr, wie dessen Geschichte und was ihn aktuell bewegt.

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