Das Diakonissenkrankenhaus und die St. Vincentius Kliniken haben sich bekanntlich zu den ViDia Christliche Kliniken Karlsruhe zusammengeschlossen. Welche Veränderungen sich dadurch für den Klinikbetrieb in Rüppurr bzw. der Südstadt ergeben, und welche Bauvorhaben damit verbunden sind, darüber berichtet der Vorstand der ViDia Christliche Kliniken Karlsruhe in einer Veranstaltung mit der Bürgergemeinschaft Rüppurr am 6. Mai 2019 ab 19:00 Uhr im Veranstaltungssaal der Diakonissenanstalt, Diakonissenstraße 28.

Der Oberbürgermeister hat mir wegen der Parksituation in der Diakonissenstraße geantwortet. Die „Parkmarkierungen … [entsprechen] nicht dem aktuellen Richtwert von zwei Metern Breite … Dadurch stehen die größeren Pkw entweder über die Markierung hinaus oder auf dem Gehweg“. [Persönliche Anmerkung: Mit meinem Kompaktklasse-Auto kann ich das aber auch kaum vermeiden.] Aufgrund der vorhandenen Gehwegbreite und um klar verständliche Verkehrswegverhältnisse zu erreichen, werden die vorhandenen Markierungen um 50 cm auf den Bordstein erweitert … Bereits heute ist die bestehende Fahrbahnrestbreite von fünf Metern ausreichend, um den Begegnungsverkehr zwischen zwei Personenkraftwagen zu ermöglichen. Diese sind dabei gezwungen, langsam aneinander vorbei zu fahren, was zusätzlich einen verkehrsberuhigten Effekt darstellt“.

Wenn‘s nur immer so einfach wär‘ … Uns erreichen immer wieder Beschwerden, die wir an die Stadt weitergeben. Herr Dr. Mentrup hat wegen der „Fragestellungen“ zum Gehwegparkeneine Besprechung zwischen Ordnungs- und Bürgeramt und Bürgergemeinschaft vor Ort vorgeschlagen. Das würde heißen: ohne die Betroffenen, und zwar alle, mit ihren durchaus unterschiedlichen Interessen. Eine Bürgerversammlung drängt sich aus unserer Sicht deswegen nachgerade auf, und eine solche haben wir beantragt.

Vom 26. April bis 2. Mai 2019 findet zum mittlerweile 34. Mal das Maibaumfeststatt, mit Michael Koffler als unserem Festwirt. Am 30. April gegen 18:30 Uhr wird die freiwillige Feuerwehr Rüppurr im Beisein von Frau Stadträtin Bettina Meier-Augenstein und mir den Maibaum aufstellen. 

Die Jahreshauptversammlungfindet am Mittwoch, 15. Mai 2019, um 19:00 Uhr im katholischen Gemeindesaal der Christ-König-Kirche statt. Die Tagesordnung wird noch veröffentlicht.

 

Es grüßt Sie herzlich Ihr

 

Friedrich Lemmen

Vorsitzender

In der Adventszeit hat Familie Frank vom Rüppurrer Christbaumhof Frank wieder mit einem schönen großen Weihnachtsbaum erfreut, wofür wir uns an dieser Stelle herzlich bedanken.

Wegen der Parksituation in der Diakonissenstraße habe ich jetzt an die Stadtverwaltung geschrieben. Die Parkstreifen auf der Fahrbahn sind selbst für Kleinwagen zu schmal. Entweder steht man mit den Rädern auf dem Gehweg („Knöllchen“!), oder man steht mit den Rädern auf dem weißen Streifen oder sogar darüber hinaus („Knöllchen“!). Für einen gegenläufigen Autoverkehr ist die verbleibende Fahrbahn aber zu schmal; ob objektiv oder subjektiv, spielt keine Rolle. Sehr häufig kann man beobachten, dass ein Autofahrer stehen bleibt, dass der andere vorbei kann. Da der  Notarztwagen über die Diakonissenstraße ausfährt, kann diese „Verkehrsberuhigung“ nicht wirklich gewollt sein. Dafür sind die Gehwege beiderseits etwa 3 m breit. Wenn man sie mit einem Meter in Anspruch nimmt, und den Parkstreifen um einen halben Meter verbreitert, sind sie immer noch breit genug, die Parkstreifen dann auch, und bei gegenläufigem Autoverkehr fliegen nicht die Außenspiegel durch die Gegend.

Die Situation ist nicht neu, und eigentlich wollte ich der Stadt schon seit Jahren deswegen schreiben, aber wie meine Oma zu sagen pflegte: „Der Weg zur Hölle ist mit guten Vorsätzen gepflastert“.

Die „Feiertagsruhe“ ist beendet, aber es ist noch zu früh, um über Ergebnisse zu berichten.

Es grüßt Sie herzlich Ihr

Friedrich Lemmen

Vorsitzender

Auf unsere Bitte, den Kreisverkehr in der Tulpenstraße so zu gestalten, dass das „mittige Queren“ erschwert wird, hat Herr Dr. Mentrup mitgeteilt, „dass das Tiefbauamt die Situation im Blick hat und … mittelfristig (ab 2020) auch eine dauerhafte Lösung anstrebt, etwa in der … angeregten Form mit erhöhter Mittelinsel“.

Die Mitteilung meiner geänderten Kontaktdaten im letzten Monatsspiegel hat zu Missverständnissen geführt. Der Strich in der zweiten E-Mail-Adresse ist nicht bloß ein durch das Zeilenende bedingter Trennstrich, sondern ein Bindestrich, also auch dann zu schreiben, wenn die Zeile nicht zu Ende ist. Vor allen Dingen natürlich in der Adresszeile Ihres E-Mail-Programms.

Wir wünscheIhnen schöne Feiertage, ohne berufliche und/oder private „Silvester Rallye“, und für das neue Jahr Gesundheit, Glück und Erfolg.

 

Es grüßt Sie herzlich Ihr

 

Friedrich Lemmen

Vorsitzender

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