Auf Nachfrage wurde uns von der Stadtverwaltung mitgeteilt, dass von den in den Lärmaktionsplan 2014/16 für Rüppurr vorgesehenen Maßnahmen überhaupt nichts in den Doppelhaushalt 2017/18 aufgenommen worden sei. Begründet wird das mit der Erneuerung der Fahrbahndecke auf der A5, voraussichtlich im kommenden Jahr. Das mag das Abwarten mit dem Umbau der Herrenalber Straße rechtfertigen, aber nicht das Ausbleiben aller anderen Maßnahmen, für die Zuschüsse der Stadt erforderlich wären, wie z.B. das akustische schleifen der Gleise, der Versuch mit einem trockenheitstoleranten Bodenbedecker (statt des Rasengleises) und insbesondere „Flüsterasphalt“ auf der Autobahn.

Wir können nur hoffen, dass sich diese Information als Falschmeldung entpuppt.

Bitte merken Sie sich den 20. Juli 2017 vor. Im Zusammenhang mit dem Gehwegparken und anderen Themen, die uns im Frühjahr beschäftigt haben, hatten wir bei der Stadtverwaltung die Durchführung einer Bürgerversammlung in Rüppurr beantragt. Herr Oberbürgermeister Dr. Mentrup hat uns das nun für diesen Termin in Aussicht gestellt. Als Themen haben wir vorläufig Gehwegparken, Lärmschutzmaßnahmen, Umbau der Herrenalber Straße, Flächennutzungsplan 2030, Pflegeplätze in Rüppurr und Nahversorgung benannt. Im April werden wir eine Aktualisierung vornehmen. Der Veranstaltungsort wird rechtzeitig bekannt gegeben.

Nachdem wir monatelang deswegen nichts mehr gehört haben, hatte ich vor zwei Wochen im Monatsspiegel gemutmaßt, dass die Auswechslung der Straßenbahngleise sich wohl bis zum nächsten Jahr verzögern werde. Mittlerweile ist nicht zu übersehen, dass ich mich da getäuscht habe. Das bedeutet unerfreulicherweise, dass es in den nächsten zehn Jahren ein Rasengleis in Rüppurr nicht geben wird. Allenfalls unsere Sparversion mit trockenheitstoleranten Bodenbedeckern, wenn der Versuch erfolgreich ist, den die AVG bei der Auswechslung der Gleise auf einem Teilstück starten wollte. Eine hörbare Lärmreduzierung könnte auch ein „akustisches Schleifen“ bringen – vorausgesetzt, Stadt und AVG einigen sich darauf, dass das auch tatsächlich durchgeführt wird

Haben Sie die Genehmigung für das Gehwegparken per E-Mail beantragt? Und haben Sie eine Lesebestätigung bekommen, also nicht nur einen „Successful Mail Delivery Report“? Dann ist alles in Ordnung. Sonst schicken Sie den Antrag bitte noch einmal an die Stadt. Aber nicht an „straßDiese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!“, wie es in der Informationsbroschüre der Stadt steht, die wir auch auf unserer Website zur Verfügung gestellt haben. Das „ß“ entspricht (alter und neuer) deutscher Rechtschreibung, aber nicht den Adressierungsregeln für E-Mails, weil es in anderen Sprachen unbekannt ist. Richtig wäre „Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!“.

Aufgefallen ist mir das erst kürzlich, weil ich selbst eine Fehlermeldung („Serverfehler: Ungültiger Empfänger“) bekommen habe. Auf meinen Hinweis hat das Ordnungsamt geantwortet, es läge eine Vielzahl von Anträgen aus dem gesamten Stadtgebiet vor, „insbesondere auch aus Rüppurr“. Das ist erfreulich, ändert aber nichts daran, dass mit hoher Wahrscheinlichkeit auf viele Anträge „untergegangen“ sind.

Am 13. November findet um 15:00 Uhr vor der Aussegnungshalle des Rüppurrer Friedhofs die alljährliche Veranstaltung zum Volkstrauertag statt. Aus der Erfahrung insbesondere des letzten Jahres bitte ich die Rüppurrer Bürgerschaft um Teilnahme. Gedenkfeiern unter Ausschluss der Öffentlichkeit verfehlen ihren Zweck.

Am 18. November um 19:00 Uhr stellt Herr Dr. Günther Philipp, der Sprecher der Geschichtswerkstatt Rüppurr, im evangelischen Gemeindehaus, Diakonissenstraße 26, Band 9 der Rüppurrer Hefte vor, mit dem Titel „Rüppurr und seine Geschäfte. Vom Tante-Emma-Laden zum Supermarkt“.

Am 25. November um 19:00 Uhr wird die Herbstausstellung der Kunstwerkstatt Rüppurr im Rathäusle, Lange Straße 69, eröffnet.

Viele Themen, die uns in der ersten Jahreshälfte beschäftigt haben, erscheinen zur Zeit gar nicht mehr auf unserem Radar. Das hängt natürlich auch mit der Aufstellung des (Doppel-)Haushalts zusammen. Wir hoffen, demnächst etwas über konkrete Maßnahmen aus dem Lärmaktionsplan zu hören. Die Auswechslung der Straßenbahngleise wird sich wohl auch bis zum nächsten Jahr verzögern.

Dem Oberbürgermeister hatte ich geschrieben, dass wir ein Vorhaben der evangelischen Stadtmission befürworten, auf dem sog. Festplatz stationäre Pflegeplätze zu errichten. Die Stadtverwaltung liebäugelt stattdessen mit einem entsprechenden Projekt in unmittelbarer Nähe an der Herrenalber Straße. Auf Nachfrage wurde mitgeteilt, dass ein Bauantrag dazu aber noch nicht gestellt wurde. Mehr ist uns nicht bekannt.

Zur Fortschreibung des Flächennutzungsplans (FNP 2030 Wohnen) wurde uns zwischenzeitlich bekannt, dass mehrere Parteien im Stadtrat eine „Randstreifen-Bebauung“ der Burbacher Straße befürworten. Also eine Häuserzeile entlang der Straße; der Rest soll unverändert bleiben. Auf unsere Einwände hatte ich hingewiesen. Ob diese durch die abgespeckte Version entkräftet werden können, bleibt abzuwarten.

Haben Sie die Genehmigung für das Gehwegparken per E-Mail beantragt? Und haben Sie eine Lesebestätigung bekommen, also nicht nur einen „Successful Mail Delivery Report“? Dann ist alles in Ordnung. Sonst schicken Sie den Antrag bitte noch einmal an die Stadt.

Aber nicht an „straßDiese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!“, wie es in der Informationsbroschüre der Stadt steht, die wir auch auf unserer Website zur Verfügung gestellt haben. Das „ß“ entspricht (alter und neuer) deutscher Rechtschreibung, aber nicht den Adressierungsregeln für E-Mails, weil es in anderen Sprachen unbekannt ist. Richtig wäre „Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!“.

Aufgefallen ist mir das erst kürzlich, weil ich selbst eine Fehlermeldung („Serverfehler: Ungültiger Empfänger“) bekommen habe. Auf meinen Hinweis hat das Ordnungsamt geantwortet, es läge eine Vielzahl von Anträgen aus dem gesamten Stadtgebiet vor, „insbesondere auch aus Rüppurr“. Das ist erfreulich, ändert aber nichts daran, dass mit hoher Wahrscheinlichkeit auf viele Anträge „untergegangen“ sind.

Das Ordnungs- und Bürgeramt hat Infos zu den Terminen 2017 der Schadstoffsammlung veröffentlicht.

Der Verkehrsknoten Herrenalber Straße / Allmendstraße ist bereits jetzt überlastet, und würde durch eine Bebauung im Plangelände noch mehr belastet. Eine weitere Anbindung von Rüppurr-Süd an die Herrenalber Straße durch Verlängerung der Burbacher Straße wurde wegen Störung des Bahnverkehrs und zu großer Nähe zur Autobahnabfahrt durch Gemeinderatsbeschluss 1999 verworfen. Eine Ableitung des zusätzlichen Verkehrs über den Knoten Pfauenstraße ist nicht möglich, weil auch dieser schon überlastet ist.

Dabei war uns eine Stellungnahme von Herrn Dr. Georg-Michael Gerstner außerordentlich hilfreich, dem dafür an dieser Stelle gedankt sei.

Karlsruhe wächst, und deshalb werden weitere Flächen für Wohnraum benötigt. Das will beizeiten geplant sein, und deshalb befasst der Nachbarschaftsverband von Karlsruhe und den umliegenden Gemeinden sich mit der Fortschreibung des Flächennutzungsplans (FNP 2030 Wohnen). Die AKB hat uns informiert und mit folgendem Link versorgt: http://www.nachbarschaftsverband-karlsruhe.de/b3/beteiligung_2030/fnp_wohnen.de.

Vorgesehen ist dort auch eine Bebauung südlich der Burbacher Straße. Dagegen haben wir einiges einzuwenden, worüber ich das Stadtplanungsamt als zuständige Planungsstelle der Stadt Karlsruhe informiert habe.

Das Gelände wird landwirtschaftlich genutzt und ist für den Betrieb der Aussiedlerhöfe von erheblicher Bedeutung, weil Ersatzflächen in vertretbarer Entfernung nicht vorhanden sind. Ein Fortfall würde die Rüppurrer Landwirte in ihrer Existenz gefährden, was das Landschaftsschutzgebiet jenseits der Alb funktionell in Mitleidenschaft ziehen würde.

Landschaftsschutzgebiet und Plangebiet dienen daneben der Naherholung der Rüppurrer Bevölkerung und haben als Frischluftschneise erhebliche Bedeutung für das Klima großer Teile von Karlsruhe.

BG Rüppurr e. V.

Wir bieten Ihnen hier Informationen zu den Aktivitäten unseres Vereins, aber auch natürlich zu unserem schönen Ortsteil Rüppurr, wie dessen Geschichte und was ihn aktuell bewegt.

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