Es hat uns sehr gefreut, dass uns auf die Mitteilung über das ominöse Tier in der Alb diverse Reaktionen erreichten. Frau Koch vom Monatspiegel meinte beispielsweise: „Auf dem Bild ist ein Nutria, davon haben wir in Linkenheim auch ganz viele." Frau Schmitt schrieb uns: „Ich finde das Tier auf dem Bild könnte auch ein Otter sein, z.B. wegen der hellen Färbung am Kopf. Ich habe ein bisschen im Internet rechechiert und herausgefunden, dass der Lebensraum des Otters auch passen würde."

Von Frau Buchta aus dem Weiherfeld kam Folgendes: „Was da in der Alb schwamm, war eine der Biberratten aus dem Naturschutzgebiet im Weiherwald. Da die Weiher im Februar dick zugefroren waren, mussten sie natürlich in ein fließendes Gewässer ausweichen. Als lebender "Eisbrecher" (wie ich es beobachten konnte) schwimmt es sich sehr mühsam. Außer dem von Ihnen erwähnten Teichhühnern lassen sich in diesem Vogelschutzgebiet noch unzählige andere faszinierende Wasser- und Singvögel, Reptilien und Kleinsäugetiere beobachten. Es ist ein wahres Juwel in unserem Wohngebiet Weiherfeld!"

Dem möchte ich noch Folgendes hinzufügen: In meinem letzten Bericht hatte ich meine Freude darüber geäußert, dass es doch fabelhaft wäre, wenn sich tatsächlich ein echter Biber sein Heim bei uns schaffen würde. Kurz nach meinem Artikel sah ich einen Bericht über einen Biber, der sich in einem ähnlichen Gebiet wie bei uns, eingenistet hatte. Drum herum hatte er in kurzer Zeit mehr als 100 Bäume gefällt. Das fände ich jetzt nicht wirklich begrüßenswert, wenn einer an der Alb die ganzen Bäume platt machen würde, selbst wenn es sich dabei um einen echten Biber handelt.

Frau Buchta sandte uns auch Bilder von weiteren an der Alb lebenden Tieren. Wie sie uns mitteilte, brütet ein Eisvogelpärchen nun schon einige Jahre im Vogelschutzgebiet und kann, wenn man lange genug still sitzt, beim Fischen beobachtet werden. Ebenso z.B. die Reiher.

In der Woche vor dem 25.04. wurden Sie in unseren Schaukästen zu einer Informationsveranstaltung eingeladen, die folgendes Thema hatte:
Mögliche Umgestaltung der Herrenalber Straße - Vorstellung und Diskussion der Planung
Bei der Planung dieser Veranstaltung habe ich drei Fehler begangen, die ich offen eingestehe.
1. Die 60 Jahre BW-Feierlichkeiten habe ich nicht bedacht. Dadurch ist es den Politikern unseres Stadtteiles nicht möglich gewesen, an der Infoveranstaltung teilzunehmen, was mir persönlich wichtig ist, um den Vorwurf der "Mauschelei" von mir zu weisen.
2. Ich habe bei der Terminwahl die offensichtlich hohe Anzahl von Bayern-München-Anhängern unterschätzt. Ein Halbfinale in der Champions League ist doch ein wichtiges Ereignis!
3. Der Redaktionsschluss für eine fristgerechte Einladung im Monatsspiegel lag direkt in meinem Urlaub und ich hatte es versäumt, Frau Fesenbeck zu informieren.
Darüber hinaus kam dann auch noch der Druckfehlerteufel bei den BNN ins Spiel, wo nicht eindeutig auf den Mittwoch, 25.04. hingewiesen wurde. Dies alles hat mich veranlasst, die Veranstaltung abzusagen.
Das Erfreuliche an der Sache ist, dass ich Sie nun absolut frühzeitig und herzlich einladen kann, diese o.g. Informationsveranstaltung am Mittwoch 04. Juli 2012 um 110.00 Uhr im evangelischen Gemeindehaus, Diakonissenstraße 26 zu besuchen.

Es sind Referenten des Stadtplanungsamtes der Stadt Karlsruhe eingeladen und diese werden auch begleitet von Vertretern des Ordnungs- und Tiefbauamtes.
Es wird dort die mögliche Umgestaltung der Herrenalber Straße auch visuell vorgestellt. Laut Gutachten ist eine einspurige Verkehrsführung in Richtung Karlsruhe möglich. Auch zusätzliche Querungen für Fußgänger könnten in diese Veränderung einbezogen werden. Nutzen Sie die Gelegenheit, Ihre Gedanken mit einzubringen. Nur dadurch kann verhindert werden, dass ein neues "Stuttgart 21" oder "Sonnengrün" entsteht. Wir sind deshalb jetzt schon dankbar, dass die Stadt Karlsruhe so etwas ermöglicht.
Wir hoffen auf zahlreiche Beteiligung.

Wie jedes Jahr durfte Rüppurr wieder ein schönes Maibaumfest feiern, diesmal sogar mehrere Tage lang. Wir danken unserem Festwirt Michael Koffler für sein unermütliches Engagement, wenn es darum geht, in Rüppurr etwas auf die Beine zu stellen. Unser Dank geht natürlich auch an die Freiwillige Feuerwehr Rüppurr und allen anderen, die zum Gelingen dieses schönen Festes beigetragen haben. Natürlich auch unseren Petrus, der es in diesem Jahr ganz besonders gut mit uns meinte.

Herzlich einladen möchten wir Sie zur nächten Sonnwendfeier. Veranstalter wird diesmal die AWO Stadtbezirk Karlsruhe-Rüppurr sein. Die BGR übernimmt die Schirmherrschaft. Beginn des Festes ist Samstag um 16:00 Uhr. Ab 110:00 Uhr gibt es Open-Air-Disco. Mit Einbruch der Dunkelheit, etwa um 22:30 Uhr wird die Freiwillige Feuerwehr Rüppurr das Sonnwendfeuer entzünden. An dieser Stelle herzlichen Dank allen, die uns dafür Holz zur Verfügung  gestellt haben.
Am Sonntag können Sie ab 11:00 Uhr mit einem Weißwurstfrühstück weiterfeiern. Verschiedenste Unterhaltung wird es auch für die Kleinen geben und selbstverständlich wird für das leibliche Wohl bestens gesorgt sein. Dafür ist die AWO  Rüppurr ja bekannt. Sie hat immer die größte Auswahl an leckeren Köstlichkeiten. Hut ab an die Köchinen und Köche.
Vergangenes Jahr war die Sonnwendfeier in, an und unter der Dreschhalle ein großer Erfolg. Deshalb freuen wir uns, wenn Sie dieses Jahr wieder mit uns feiern.

Sie haben leider nicht genügend Rechte, um dieses Bild zu sehen.

 

Diese Amtmänner hätten in der Schule wohl ein kleines bisschen besser aufpassen müssen. Aber wer isst schon frei von Fehlern. ;-))

Die Bürgergemeinschaft Rüppurr wünscht Ihnen allen ein gutes Neues Jahr 2013. Mögen Werte wie Vernunft, Verantwortung, Rücksichtnahme, Mitmenschlichkeit und soziale Kompetenz wieder mehr im Mittelpunkt stehen, als dies in der Vergangenheit der Fall war.

Die Überraschung war groß: Lag doch vor einer Zeit im Briefkasten der Bürgergemeinschaft Rüppurr ein braunes Lederläppchen, das sich unschwer als „Post Card“ erwies. Der 13,4x8,1 cm kleine Kartengruß aus Peoria/N.Y. in den USA erreichte seinen Rüppurrer Empfänger im Jahr 11006 offenbar problemlos. Das seltene, mehr als hundertjährige Dokument, darf laut Begleitinformation jetzt dem Archiv der Geschichtswerkstatt (GWR) zugeführt werden. Ein herzliches Dankeschön gilt der/dem Unbekannten! Und: Eine vertrauliche Rückmeldung an die GWR wäre wünschenswert. Übrigens: Solche oder andere Preziosen sind auch künftig sehr willkommen.

Unter dem Motto „Hin zum Schloss – auf die Draisinen – fertig, los!“ werden wieder Schulklassen, Sportvereine, Prominente, ambitionierte Damen und Harren sowie Jugendliche aufgerufen, bei dem unterhaltsamen Rennen teilzunehmen.
Wer Lust an diesem Spaß hat, der kann sich unter E-mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder bei Frau Anna-Renate Sörgel unter der Tel. Nr. 0721-35236-16 über Trainingsmöglichkeiten und Anmeldeformalitäten informieren. Probieren Sie es doch mal aus, es ist ganz sicher eine witzige Geschichte.

Auf wiederholte Nachfrage unsererseits hat das Tiefbauamt jetzt mitgeteilt, dass der von Herrn Oberbürgermeister Dr. Mentrup für dieses Jahr zugesagte Umbau der Kreuzung Allmendstraße / Herrenalber Straße erst im kommenden Frühjahr beginnt. Die Ausschreibung der Arbeiten sei nicht vor Ende September möglich. Unter Berücksichtigung der für den Rücklauf der Angebote und die konkrete Auswahl benötigten Zeit könne mit den Arbeiten frühestens Anfang November begonnen werden. Damit gerate man in die Schlechtwetterzeit, die erfahrungsgemäß im Tiefbau zu Arbeitsunterbrechungen führt.

Die Art der Arbeiten erfordert eine Vollsperrung der Allmendstraße im Kreuzungsbereich. Dass das Tiefbauamt nicht das Risiko eingehen will, diese Vollsperrung wegen schlechten Wetters um Wochen zu verlängern, ohne dass die Arbeiten einen Fortgang nehmen, ist verständlich. Unverständlich ist uns allerdings die bei der Vorbereitung eingetretene Verzögerung. Die Planung steht seit 2012 fest, die erforderlichen Mittel wurden 2014 in den Doppelhaushalt 2015/16 eingestellt. Noch Anfang Juli wurde uns – natürlich erst auf Nachfrage – mitgeteilt, dass „bedingt durch äußere Umstände … der Baubeginn auf Oktober 2015 verschoben“ verschoben worden sei.

Angesichts der ständigen Behinderungen und Gefährdungen durch den derzeitigen Zustand der Kreuzung sind die ständigen Verzögerungen schwer erträglich. Der einzige Lichtblick besteht darin, dass die bewilligten Mittel nicht schon mit Ablauf dieses Jahres verfallen.

Anlässlich der Bürgerbeteiligung am Stadtgeburtstag 2015 ( 300 Jahre) habe ich, nachdem aus der Bürgerschaft nur wenige Vorschläge kamen, in Anlehnung an das Jubiläum 2003, alle Vereinsvorsitzenden zu einem Gespräch eingeladen. Bei diesem Treffen konnten wir uns einigen, dass Rüppurr sich auch an dem Stadtgeburtstag durch ein Projekt beteiligen wird. Aus dieser Versammlung hat sich eine Arbeitsgemeinschaft (Arge 2015) gebildet. Inzwischen hat sich diese Arge auch schon mehrfach getroffen. Als Vorsitzender wurde Herr Hartmut Meinzer gewählt, als Stellvertreter Herr Thomas Geiger. Um die Finanzen kümmert sich Herr Michael Maier von der AWO. Herr Günter Brümmer (TuS) und Herr Friedemann A. Nawroth ( frei arbeitender Schauspieler und Designer) fungieren als Beisitzer. Die Schriftführung habe ich übernommen - als Vertreter der BGR.

Ein Projektvorschlag kam auch von einer Bürgerin aus Rüppurr, dieser wird, sofern es möglich ist, in das Gesamtprojekt eingebunden. Herzlichen Dank für das Engagement. Natürlich können nach wie vor weitere Projekte von Ihnen eingebracht werden. Alles ist denkbar. Wir wollen Sie, die Bürger von Rüppurr, in einem Stationstheater (mehrere Bühnen) auch mit einbinden. Er werden z.B. gesucht: Musiker, Sänger, Laienschauspieler, Geschichtenerzähler, Sportler, Handwerker und viele mehr. Für dieses Projekt suchen wir auch noch Höfe (ähnlich wie beim Straßenfest) im Bereich zwischen dem Rathäusle (Almendstraße) und der Dreschhalle.
Wenn Sie Näheres wissen wollen, setzen Sie sich mit mir oder einem der o.g. Personen in Verbindung oder kommen Sie am 27. November 2013 ins Max-Planck-Gymnasium, wo Projekte aus unserem Stadtteil und von drei weiteren Stadtteilen (Weiherfeld-Dammerstock/ Beiertheim-Bulach und Oberreut) vorgestellt werden.

BG Rüppurr e. V.

Wir bieten Ihnen hier Informationen zu den Aktivitäten unseres Vereins, aber auch natürlich zu unserem schönen Ortsteil Rüppurr, wie dessen Geschichte und was ihn aktuell bewegt.

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