Wie uns die Stadt Karlsruhe mitteilte, sind auch in Rüppurr Baumaßnahmen erforderlich, weshalb wir Ihnen diese Informationen direkt weitergeben:

Wo wird gebaut?
In der Battstraße zwischen Nikolaus-Lenau-Straße und Lebrechtstraße.
Was wird gebaut?
Bei den anstehenden Kanalbauarbeiten handelt es sich um den Neubau eines Stauraumkanals DN 2000 einschließlich Regenüberlaufbauwerk und Pumpwerk zur vorübergehenden Rückhaltung von Regenwasser bei entsprechenden Regenereignissen.
Warum wird gebaut?
Mit dem Bau des Rückhaltekanals wird die hydraulische Leistungsfähigkeit des bestehenden Regenwasserkanalnetzes erhöht.
Wann wird gebaut?
gepl. Baubeginn : 210.04.2013, gep!. Bauende: 31.07.2013, in Abhängigkeit von der Witterung
Welche Auswirkungen ergeben sich für die Anlieger?
Mit den Arbeiten wird auf Höhe Nikolaus-Lenau-Straße begonnen. Aufgrund der Größe der zu verlegenden Stahlbetonrohre mit einem Innendurchmesser von 2,00 m sowie der hierzu erforderlichen großen Baumaschinen muss die Battstraße zwischen Nikolaus-Lenau-Straße und Lebrechtstraße sukzessive mit dem Baufortscnritt voll gesperrt werden. Dementsprechend wird auch eine Sperrung der Fronstraße im Einmündungsbereich Battstraße erforderlich.

Wir bemühen uns, zügig zu arbeiten und die nicht vermeidbaren Behinderungen im Bereich Ihres Grundstücks auf das Kürzeste zu beschränken.
Wenn Sie noch Fragen haben, unser Bauleiter Herr Bentz, Tel. 133/7432, Fax. 133/74210 gibt Ihnen gerne weitere Informationen.

Die inzwischen „sage und schreibe“ 20. Kunstausstellung im Rathäusle war wieder einmal ein voller Erfolg. Die Künstlerin Roswitha Bischof hatte aber auch sehr dekorative Werke ausgestellt. Sie strömten vor allem eines aus: gute Laune. Und man hatte den Eindruck, dass Roswitha Bischof ihre Bilder mit sehr viel Freude auf das Papier bringt. Und eine Könnerin auf ihrem Gebiet ist sie natürlich auch. Die Ausstellung war sehr gut besucht, was uns bestätigt und uns freut, dass sie sehr gut von Ihnen angenommen wird.

Einige Bilder:

Vom 1. März bis 18. Mai veranstaltet die Stadt Karlsruhe nun schon zum siebten Mal die Dreck-weg-Wochen. Dabei geht es darum, dass sich einzelne Personen oder Gruppen aus Schulen, Kindergärten, Vereinen usw. dazu bereit erklären, einen von ihnen selbst ausgewählten Ort von Schmutz aller Art zu befreien. Dazu erhalten sie Müllsäcke, Zangen und Plastikhandschuhe kostenlos von der Stadt zur Verfügung gestellt. Für die Erfolgreichsten unter den Dreck-weg-Machern werden dann im Rahmen einer kleinen Feier Preise verteilt. Wenn Sie sich daran beteiligen möchten, wenden Sie sich an die Stadt unter www.karlsruhe.de/abfall, oder Tel. Nr. 0721-133-701010 oder FAX 0721-133-70010

Zusammengefasst heißt das, dass Ehrenamtliche, deren Lohn es ist - das sagt ja schon das Wort aus - kein Geld bekommen, sondern stattdessen Ehre dafür erhalten, dass sie unsere Stadt sauberer machen. Und das ist ja eine gute Sache, wenn es überall schön sauber ist.

Vor vielen Jahren war ich in Dänemark im Legoland. Gefühlt gab es dort ebenso viele Reinigungskräfte wie Besucher. Es war dort derart reinlich, dass ich den Eindruck hatte, man könne dort selbst auf den Toiletten ein Picknick veranstalten. Vor allem diese Sauberkeit dort behielt ich seitdem im Gedächtnis.
Jetzt gehen wir davon aus, dass Karlsruhe nach den Dreck-weg-Wochen auch viel sauberer ist als vorher. Keine überfüllten Mülleimer mehr, kein Müll in den Grünanlagen. Sicherlich gibt es viele Orte, an denen man etwas verbessern kann, damit unsere Stadt schöner wird und wir uns darin wohler fühlen. Nur – und das betrifft Rüppurr jetzt kaum – sehe ich in Karlsruhe weniger achtlos weggeworfene Verpackungen von irgendeinem Fast-Food-Restaurant, sondern ich sehe überall diese weiß-roten Absperrungen von Baustellen. Und ich frage mich: Sollte eigentlich eine Baustelle oder deren Umfeld auch frei von Schmutz sein? Macht das Sinn? Diese zahllosen Baustellen ärgern mich jedenfalls sehr viel mehr als irgendein übervoller Mülleimer.

 

Wie Sie vielleicht aus der Presse entnehmen konnten, steht in Brüssel bei der EU eine Horde von Lobbyisten in den Startlöchern. Deren Intension ist es, die Trinkwasserrechte innerhalb der EU zu privatisieren. Das würde bedeuten, dass Trinkwasser künftig wie Öl, Gas, Strom usw. am Markt gehandelt würde. Entsprechend würde sich auch die Preisentwicklung gestalten.

Falls Sie zu diesem Thema mehr wissen möchten, informieren Sie sich im Internet unter www.right2water.eu/de.

Wie im obigen Beitrag von Dr. Philipp beschrieben, erreichen uns immer wieder besondere Dinge, die uns aus der Geschichte Rüppurrs erzählen. Das sind Fotos, Schriftstücke, Bücher, alles Mögliche über das sich besonders die Mitarbeiter unserer Geschichtswerkstatt immer sehr freuen. Leider erfolgt die Abgabe dieser historischen Schätzchen oft anonym. Das ist sehr schade. Denn nur Sie können uns nähere Informationen darüber geben, woher Ihre Gabe kommt, was vielleicht Ihre Vorfahren Ihnen darüber erzählt haben oder sonst eine Besonderheit. Vielleicht handelt es sich genau bei Ihrem Fundstück um das Puzzleteil, das unseren Geschichtswerkstättlern noch fehlt.
Wenn Ihnen also beim Gruschteln etwas in die Hände fällt, das für Rüppurr von Interesse sein könnte, dann würden wir uns sehr freuen, wenn Sie sich bei uns melden. Müssen Sie eine Wohnung auflösen und Sie finden vielleicht alte Fotos oder sonstige historisch wertvolle Besonderheiten von oder über Rüppurr, die Sie selbst nicht aufbewahren möchten, rufen Sie an.

Von einem aktuellen Beispiel möchte ich Ihnen erzählen. Da meldete sich jemand bei uns, der mehrere schwere Metall-Fensterläden gefunden hat, die sehr wahrscheinlich irgendwann am Rathäusle angebracht waren. Dazu passt, dass sich unten im Rathäusle einst eine Gefängniszelle befunden haben soll. Ein Ausbruch muss schließlich verhindert werden. Außerdem steht heute noch eine großer Tresor dort. Einen wertvollen Inhalt beherbergt er heute zwar nicht mehr, aber vielleicht hat dort einst der Bürgermeister von Rüppurr Dokumente verwahrt und da wären schwere Fensterläden auch sinnvoll gegen Einbruch gewesen. Also gruschdeln Sie und denken Sie dabei an die Geschichtswerkstatt der BGR. Ihr Fundstück ist vielleicht der "Ötzi von Rüppurr", oder etwas Ähnliches.

Als ich das erste Mal davon hörte, wusste ich nichts mit diesem Begriff anzufangen. Was tut man dann? Na, klar - "googeln"!
Wikipedia bietet folgende Definition:
"Ein öffentlicher Bücherschrank (auch offenerBücherschrank, (Aus)tauschbibliothek oder (Aus)tauschbücherei genannt) ist ein Schrank zur Aufbewahrung von Büchern, der genutzt wird, um kostenlos, anonym und ohne jegliche Formalitäten Bücher zum Tausch oder zur Mitnahme aufzubewahren und anzubieten."
Toll, wenn wir so etwas in Rüppurr auch hätten. Nun, wenn Sie noch etwas Geduld haben, werden Sie schon bald diese Attraktion in Rüppurr bewundern können. Lassen Sie sich also überraschen und üben Sie sich noch etwas in Geduld.

Wie ich Ihnen kürzlich berichtete, wurden vor der Bäckerei Kurzzeitparkplätze durch Herrn Handl von der Wirtschaftsförderung der Stadt Karlsruhe eingerichtet. Meine Nachfrage war enttäuschend. Die Parkplätze werden von allen möglichen Personen benutzt und zwar als ganz normale Parkmöglichkeit auf Dauer. Aktuell stand ein Fahrzeug mit schwäbischen Kennzeichen bereits mehr als 24 Stunden dort.  Mit Recht beschwerten sich zwischenzeitlich auch die Kunden der Bäckerei. Jetzt hoffe ich sehr, dass Sie als anwohnende Rüppurrer sich nicht angesprochen fühlen. Aber vielleicht können Sie mithelfen. Wenn Sie jemanden beobachten, der offensichtlich sein Auto dort länger als erlaubt abstellen möchte, machen Sie ihn doch darauf aufmerksam, dass das nicht erlaubt ist. Es muss doch nicht sein, dass extra das Ordnungsamt informiert werden muss, weil zu bequeme Zeitgenossen Hinweisschilder ignorieren. Wir sollten doch vernünftig und respektvoll mit unseren Mitmenschen umgehen, und speziell mit denen, die kurz dort ihre Brötchen kaufen und anschließend weiterfahren möchten.

Die nächste OB-Wahl in Karlsruhe am 2. Dezember 2012 wirft ihre Schatten voraus. Vier der Kandidaten werden sich speziell für Sie hier im Keilberthsaal des Wohnstiftes am 110. Oktober 2012 um 110:30 Uhr vorstellen. Dies wären: Herr Friedemann Kalmbach für Gemeinsam für Karlsruhe, Herr Dr. Frank Mentrup für die SPD und die Grünen, Herr Ingo Wellenreuther für die CDU und Herr Jürgen Wenzel für die Freien Wähler (in alphabethischer Reihenfolge).
Wir werden die Gelegenheit haben, die Kandidaten kennenzulernen, ihre politischen Ziele als Oberbürgermeister der Stadt Karlsruhe zu erfahren und sicher auch Fragen stellen zu können. Dabei sind wir uns sicher, dass Sie die Gelegenheit nutzen werden, sich zu informieren. Wir freuen uns jedenfalls, dass diese Veranstaltung bei uns stattfinden wird. Das Ganze wird moderiert von Herrn Gerhard Meier-Röhn (SWR Studioleiter a.D.)
Der Vollständigkeit halber ist zu erwähnen, dass Herr Niko Festiropoulos von den Linken auch für den Posten des OB kandidiert. Leider steht Frau Erste Bürgermeisterin Margret Mergen nicht mehr zur Wahl, aber diesbezüglich war in der Presse bereits berichtet worden.
Ich persönlich würde ja meinen absoluten Favoriten wählen, aber das geht leider nicht mehr. Es wäre Günther Klotz gewesen. Er hat zwar das Dörfle abreißen lassen, was ihm sehr viele übel nahmen, aber er war für mich der bürgernahste OB, der es nicht nötig hatte, leere Versprechungen zu machen oder sich Wählerstimmen zu kaufen – meine Meinung!

Wie wir von der Stadt Karlsruhe erfuhren, wurden im Bereich der Bäckerei Fuchs in der Diakonissenstraße Kurzzeit-Parkplätze für die Kunden eingerichtet. Die hier bereits Monate andauernde unbefriedigende Parksituation und die geänderte Verkehrsführung wegen der Großbaustelle Sonnengrün, hat sich sehr negativ auf die dortige Kundenfrequenz ausgewirkt. Soll heißen: Da man meist nicht mehr in vertretbarer Nähe seiner angestammten Bäckerei kurz parken kann, holt man seine Brötchen eben dort, wo dies möglich ist.
Und hier sind Sie, liebe Mitbürger gefragt. Die Bäckerei an dieser Ecke und inzwischen auch der Nachfolger, die Bäckerei Fuchs, ist ein alteingesessenes Unternehmen. Da arbeitet noch ein Bäcker, der weiß, wie sich Mehl und Teig in seinen Händen anfühlt. Da werden keine Teigrohlinge, die voll von unnötigen Fermenten sind, von irgendwoher gekarrt und nur noch im Laden aufgebacken. Nein, Bäcker Fuchs in Rüppurr und ebenso Bäcker Winkler im Weiherfeld gehören einer leider aussterbenden Spezies an: Sie gehören nicht zu einer dieser Großketten, sondern üben ihr Handwerk tatsächlich noch aus. Und Sie tun das sehr gut!
Deshalb unser Appell an Sie: Kaufen Sie Ihre Brötchen, Ihr Brot, Ihre süßen Stückle, .... bei unseren Bäckern Fuchs und Winkler. Die Behinderungen in der Diakonissenstraße werden hoffentlich bald ein Ende haben. Und bis dahin, gehen Sie trotzdem eben ein paar Schritte mehr.   Lassen Sie unseren Bäcker Fuchs nicht hängen, halten Sie ihm die Treue. Ach ja, mein Favorit ist sein Kartoffelbrot. Das riecht nicht nur köstlich nach echtem Brot, sondern schmeckt noch Tage später fantastisch. Allerdings lebt es meist nicht so lange.

Die diesjährige Sonnwendfeier war - wie erwartet - wieder ein voller Erfolg. Deshalb möchten wir, die BGR, als Schirmherrin allen danken, die sich dafür ins Zeug gelegt haben. Allen voran die AWO Stadtbezirk Karlsruhe-Rüppurr mit Ihrem 1. Vorsitzenden Michael Maier und seiner Crew. Ohne deren Engagement und vollem Einsatz wäre dieses Fest nicht möglich gewesen. Viele Arbeitsstunden vor, während und nach dem Fest waren nötig, um Ihnen ein vergnügliches Beisammensein unter der Dreschhalle zu bescheren. Auch der Freiwilligen Jugendfeuerwehr gilt wie immer unser herzlicher Dank für das Entzünden und Bewachen des Sonnwendfeuers und ebenso allen großen und kleinen fleißigen Helfern drum herum. Ebenso auch für die beeindruckende "Rettungsaktion", die in Verbindung mit dem DRK am Sonntag simuliert wurde.

BG Rüppurr e. V.

Wir bieten Ihnen hier Informationen zu den Aktivitäten unseres Vereins, aber auch natürlich zu unserem schönen Ortsteil Rüppurr, wie dessen Geschichte und was ihn aktuell bewegt.

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