Wir haben früher schon darauf hingewiesen, dass die Fütterung von Wildtieren in besiedeltem Gebiet verboten ist. Darauf steht ein Bußgeld von bis zu 5000 €. Denn nach erreichen uns insbesondere aus dem Umfeld der Kleingartenvereine wieder Klagen über aktuelle Zuwiderhandlungen.

Mit der Auslage von Essensresten und sogar Frischfutter werden Füchse, Ratten und die „Ratten der Lüfte“ angelockt. Tauben und Ratten sind als Krankheitsüberträger hinlänglich bekannt. Bei Füchsen verhält sich das nicht anders. Sie sind sogar besonders problematisch, weil sie für den Menschen tödliche Krankheiten bzw. Parasiten übertragen: die Tollwut und den Fuchsbandwurm. Nach der Ansteckung durch einen Biss oder Kratzer ist Tollwut nur für wenige Tage behandelbar, durch eine nachträgliche Impfung, und in dieser Zeit können ihre Symptome leicht mit denen anderer Erkrankungen verwechselt werden. Danach verläuft die Krankheit auf eine äußerst unschöne Weise tödlich. Auch gegen den Fuchsbandwurm gibt es keinerlei Behandlungsmöglichkeit.

Bitte unterlassen Sie deshalb die Anfütterung von Wildtieren. Und wenn Sie tote Füchse finden, informieren Sie bitte das städtische Veterinäramt. Die Kadaver werden zur Untersuchung dort abgeholt, selbstverständlich ohne dass Ihnen wegen der Meldung Kosten entstehen.

Unser Dank an die BBBank für die Beschallungsanlage in der Dreschhalle hat bei einigen Anwohnern Besorgnisse erregt. Wir hoffen, dass diese sich bald wieder legen werden. Der Dreschverein wird die Halle weiterhin nur für einige Hochzeiten usw. pro Jahr vermieten. Eine Überlassung der Beschallungsanlage ist bisher nicht angedacht; schließlich kann dabei auch etwas kaputtgehen. Und die Mieter werden darauf hingewiesen, dass die nächtlichen Ruhezeiten zu beachten sind. Bisher haben diese immer eine Mobilfunknummer bei der Polizei hinterlegt, um eine rasche Information im Falle von Beschwerden zu gewährleisten. Wofür der Dreschverein und seine Mieter natürlich nichts können, ist, wenn in der näheren Umgebung noch andere Feste stattfinden, die ihrerseits für Lärm sorgen. Das addiert sich, ohne dass man irgendwem deswegen einen Vorwurf machen könnte.

Neu in die Bürgergemeinschaft Rüppurr sind eingetreten:

  • Susanne und Frank Stegmaier mit Moritz und Lena, Schöllbrunnerstraße 9, 76199 Karlsruhe
  • Kerstin Butsch und Stefan Taumberger mit Mikka und Finn, Enzstraße 43,76199 Karlsruhe
  • Elke Kroff, Amtmännenwiesen Gewann 4,76199 Karlsruhe
  • Jacqueline Köbernick und Marco Eng mit Pascal und Ramon, Marxzeller Straße 23, 76199 Karlsruhe

Wir freuen uns über diesen Zuwachs und hoffen, bald neuen Namen nennen zu können. Je mehr wir sind, desto ernster nimmt uns die Stadt.

Es grüßt Sie herzlich Ihr

Friedrich Lemmen

Vorsitzender

Aus gegebenem Anlass: Wenn Sie mich persönlich sprechen wollen, dann besuchen Sie mich bitte nach vorheriger telefonischer Terminvereinbarung in meinem Büro. Zu Hause gehöre ich der Familie, und nicht der BGR. Und die Familie gehört auch nicht der BGR.

Am 11. und 12. August haben wir zusammen mit dem Dreschverein in der Dreschhalle an der Alb das Dreschhallenfest gefeiert, unter dem Motto des 100-jährigen Bestehens des Dreschvereins. Unsere Hoffnung auf gutes Wetter und viele Gäste hat sich erfüllt. Bürgermeister Dr. Käuflein überbrachte am Sonntag die Glückwünsche der Stadt Karlsruhe. Am Samstag fand die feierliche Übergabe des Spendenschecks der BBBank eG Rüppurr statt, die auch in diesem Jahr den Stadtteil und die Bürgergemeinschaft aus den Gewinnsparmitteln unterstützt hat, diesmal mit 3.200 €. Die BBBank hat uns begleitend geschrieben:

Wir freuen uns sehr, den Ort, an dem die Rüppurrer Bürger zusammen kommen, Feste feiern und sich austauschen, gemeinsam mit der Bürgergemeinschaft Rüppurr mit notwendigen Dingen auszustatten. In diesem Jahr bekam die Dreschhalle eine Lautsprecheranlage, wodurch es nun möglich ist, Durchsagen zu machen und Musik einzuspielen, ohne die Gäste und Helfer mit direkten Lautsprechern und aufwendigen Auf- und Abbauarbeiten zu belasten.

Die Lautsprecher sind in der Balkenkonstruktion der Decke angebracht und so hat jeder Gast, egal ob in der ersten Reihe oder in der letzten Reihe, die gleich gute Möglichkeit, alles zu hören und gut zu verstehen.

Die Spendenübergabe fand in diesem Jahr in Verbindung des Dreschhallenfestes statt, wo sich die BBBank gleich selbst von der tollen Konstruktion überzeugen konnte. Auch der Einsatz der letzten Gewinnsparmittel kam natürlich wieder zum Einsatz und verhinderte, dass der Wind zu sehr durch die offene Halle blies.

Ein herzlicher Dank auch von Seiten der BBBank für die Einladung, die Führung durch die Dreschhalle und das nette Beisammensein. Wir wünschen viel Freude mit der Lautsprecheranlage.

Spendenübergabe Dreschhallenfest 2018_1

Neu in die Bürgergemeinschaft Rüppurr ist eingetreten Michael Happold, Bezirksleiter Landesbausparkasse Südwest, Beratungsstelle Siegfried-Kühn-Straße 4, 76135 Karlsruhe

Es grüßt Sie herzlich Ihr

Friedrich Lemmen

Vorsitzender

Am 11. und 12. August veranstalten wir zusammen mit dem Dreschverein in der Dreschhalle an der Alb das Dreschhallenfest. Der Dreschverein feiert dabei sein 100-jähriges Bestehen, aber trotzdem als Fest der leisen Töne, mit gutem Essen und passenden Getränken, am Sonntag auch mit Kaffee und Kuchen. Am Samstag beginnen wir um 17:00 Uhr und am Sonntag um 11:00 Uhr. Wir hoffen auf gutes Wetter und viele Gäste.

Ein solches Fest braucht viele Helfer, und da haben wir durch die Ferien ein Problem, besonders am Sonntag in der Küche. Wir bitten alle, die schon einmal mit dem Gedanken gespielt haben, bei einer solchen Gelegenheit zu helfen, sich bei uns zu melden, unter der Telefonnummer 0721 9431710 (Rechtsanwalts- und Steuerbüro Lemmen, nicht erschrecken) oder per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

 

Dreschhallenfest 2018


Bei der Vorstellung der Maßnahmen zum legalisierten Gehwegparken in unserer Jahreshauptversammlung, aber nicht nur bei dieser Gelegenheit, haben Nachbarn des Diakonissenkrankenhauses sich beschwert, dass dessen Mitarbeiter auf „ihren“ Straßen „alles zuparken“, einschließlich der Gehwege und mitunter sogar der Einfahrten, und gefragt, wie das Diakonissenkrankenhaus es geschafft hat, trotz zahlreicher Erweiterungsbauten in den vergangenen Jahrzehnten weder ein Parkhaus noch eine Tiefgarage bauen zu müssen. Eine interessante Frage, auf wir keine Antwort hatten, und die wir deshalb der Stadtverwaltung vorgelegt haben. Herr Bürgermeister Obert hat darauf geantwortet:

"Bei jedem neuen Bauvorhaben wird vom Bauordnungsamt die Frage der erforderlichen KFZ-Stellplätze geprüft. Grundlage ist die VwV-Stellplätze im Anhang zur Landesbauordnung. Bei der Errichtung von Klinikbauten sieht die VwV-Stellplätze vor, dass die Bewertung anhand der Bettenzahlen erfolgt.
Die in jüngster Vergangenheit erfolgten Umbaumaßnahmen hatten häufig eine Reduzierung der Bettenzahl zur Folge. So ist es durchaus möglich, dass sich durch diese Bauvorhaben die Stellplatzzahl nicht verändert hat.
Bei dem derzeit auf dem Klinikgelände im Bau befindlichen Pflegeheim sind die erforderlichen Stellplätze durch den Bau von zusätzlichen Stellplätzen nachgewiesen.
Und gestatten Sie mir einen Hinweis: Da es sich bei den Baumaßnahmen bei einem der Krankenhäuser der Stadt eben auch um die Daseinsfürsorge der Bürgerinnen und Bürger handelt, so ist eben auch die Verwaltung bemüht, im Rahmen der rechtlichen Möglichkeiten einen konstruktiven Lösungsweg zu suchen, sollte es bei der Stellplatzzahl zu Problemen kommen.
Ergänzend möchte ich darauf hinweisen, dass die Bewohner des Gebiets ebenfalls ihrer Stellplatzverpflichtung auf den eigenen Grundstücken nachkommen müssten. Dass die Einfahrten zugeparkt werden bedauere ich sehr, hier wird sicher die direkte Ansprache vor Ort am zielführendsten sein."


In unseren Beitrittserklärungen fragen wir, ob die neuen Mitglieder damit einverstanden sind, in unserem Bericht vorgestellt zu werden. Getan haben wir‘s aber schon lange nicht mehr. Das wollen wir ändern. Seit Beginn des Jahres sind in die Bürgergemeinschaft Rüppurr eingetreten:
•    Konditorei Das Rieberg, Inh. Inge Baum, Ostendorfplatz,
•    Horst Köhler, Resedenweg 6,
•    Simone und Michael Werry mit Hanna, Jonah und Jakob, Schöllbronner Straße 74,
•    Kerstin Wigger und Dirk Matthäus mit Emily und Willi, Schöllbronner Straße 2.
Wir würden uns freuen, bald schon neue Namen veröffentlichen zu können. Der Jahresbeitrag von 9 €, bzw. 12 € für Familien einschließlich minderjähriger Kinder, kann übrigens durch Vorlage des Bankauszuges, in dem die Zahlung dokumentiert ist, als Spende steuermindernd geltend gemacht werden.

Es grüßt Sie herzlich Ihr

Friedrich Lemmen
Vorsitzender

Am 16. Juni haben wir die Sonnenwende vor gefeiert, wie jedes Jahr mit einem großen Feuer, bei dem man wieder sehen konnte, welche Anziehungskraft diese älteste Errungenschaft des Menschen auf Jung und Alt immer noch hat. Es war ein Abend der leisen Töne und der guten Gespräche. Offensichtlich hat es allen geschmeckt; das haben wir an den vielen gesehen, die „nachgefasst“ haben. Wenn alles gut läuft, macht das den Veranstalter schon ein wenig stolz.

Wir bedanken uns bei allen, die dazu beigetragen haben, insbesondere der Jugendfeuerwehr, die das Feuer in bewährter Weise entfacht, bewacht und schließlich auch gelöscht hat, und bei den vielen Helfern aus der Bürgergemeinschaft, dem Dreschverein und Beckers Hofladen, die bei der Organisation, dem Aufbau, dem Fest selbst und dem Abbau mitgewirkt haben. In einem solchen feststeckten für jeden Mitwirkenden viele Stunden Arbeit, für die es nichts gibt außer der Freude an dieser Arbeit und der Anerkennung durch die Gäste. Daran hat es nicht gefehlt, und deshalb freuen wir uns schon jetzt auf die nächste Sonnwendfeier.

Natürlich freuen wir uns auch auf das Dreschhallenfest am 11. und 12. August, bei dem der Dreschverein sein 100-jähriges Bestehen feiert.

An der „politischen Front“ gibt es für uns nicht zu vermelden. Die von der Stadt geplanten Maßnahmen zum legalisierten Gehwegparken haben auch wir veröffentlicht; bis Ende Mai konnten die Bürger dazu Eingaben machen. Jetzt ist die Stadt am Zuge, indem sie zunächst rosa Markierungen malt. Bis dahin dauert‘s wahrscheinlich noch ein Weilchen. Wenn das geschehen ist, können die Bürger nochmals zwei Wochen gegenüber der Stadtverwaltung Stellung nehmen, bevor die endgültigen, weißen Markierungen kommen.

Beim Erscheinen des nächsten Berichts befinden wir uns in den Sommerferien. Ich wünsche Ihnen deshalb schon jetzt gute Erholung und eine schöne Zeit.

 

Es grüßt Sie herzlich Ihr

Friedrich Lemmen

Vorsitzender

Sonnwendfeier 2018

Wir wünschen Ihnen ein gesundes, glückliches und erfolgreiches neues Jahr.

Das neue Jahr begann mit einem Ärgernis. Irgendein krankes Gemüt hat in unserem Bücherschrank am Ostendorfplatz einen Feuerwerkskörper gezündet und beträchtliche Schäden angerichtet. Wenn jemand etwas beobachtet hat, was zur Aufklärung des Falles beitragen könnte, bitten wir um Nachricht an uns oder an den Polizeiposten Rüppurr.

Das neue Jahr begann des Weiteren mit einer Einladung zur Vorstellung der Maßnahmenpläne zum Gehwegparken in Rüppurr am 30. Januar 2018. Wir werden darüber berichten. Angesichts des Themas kann schon jetzt festgestellt werden: 2018 wird interessant.

Unmittelbar vor Redaktionsschluss erhielten wir eine Rückmeldung des Eisenbahn-Bundesamtes im Rahmen des Beteiligungsverfahrens der Lärmaktionsplanung. Teil A des Lärmaktionsplans ist fertiggestellt und im Internet unter http://www.eba.bund.de/lap abrufbar. Dort findet man fünf Dokumente mit mehreren hundert Seiten, die ganz Deutschland betreffen. Auf die Schnelle habe ich nur feststellen können: Karlsruhe ist mit mehreren Strecken dabei, die jeweils von einem „Gbf“ ausgehen. Was auch immer das heißen mag, spontan fällt mir dazu Güterbahnhof ein. Planungen für konkrete Maßnahmen habe ich nicht gefunden.

Vom 24. Januar bis 7. März 2018 findet eine 2. Phase der Öffentlichkeitsbeteiligung (Lärmaktionsplan Teil B) statt, zur Überprüfung des Lärmaktionsplans Teil A, also der 1. Phase der Öffentlichkeitsbeteiligung. Weitere Informationen liegen nicht vor. Ich kann nur vermuten, dass die Eingaben wieder unter http://www.laermaktionsplanung-schiene.de anzubringen sind. Was in inhaltlicher Hinsicht getan werden kann bzw. muss, erschließt sich mir aus den dortigen Informationen nicht. Mitgeteilt wird nur, dass Teil A und Teil B zusammengefasst den endgültigen Lärmaktionsplan ergeben.

Fragen können unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!  an das Eisenbahn-Bundesamt gerichtet werden.

Familie Frank, vom Rüppurrer Christbaumhof, hat uns auch dieses Jahr wieder mit einem Weihnachtsbaum für‘s Rathäusle bedacht. Das gute Stück ist wirklich riesig. Ohne unser Vorstandsmitglied Matthias Becker mit seinem Traktor hätten wir es nicht aufstellen und schmücken können. Wir bedanken uns bei Familie Frank, und allen anderen, die diese schönen Bilder möglich gemacht haben.

Als deutsche Weihnachtsbaumkönigin ist Vanessa Frank zugleich Botschafterin für SOS Kinderdorf. Mit einer Spende von 200 € haben wir uns erkenntlich gezeigt.

Familie Frank spendet für jeden verkauften Baum 1 € an SOS Kinderdorf. Seit 2003 sind so schon 50.000 € an diese gemeinnützige Institution geflossen. Ein Grund mehr, beim Weihnachtsbaumkauf an einen regionalen Erzeuger zu denken.

Ein schönes Weihnachtsfest und ein gutes neues Jahr wünscht Ihnen Ihr

Friedrich Lemmen

Vorsitzender

  • Rüppurrer Rathäusle bei Nacht
  • Rüppurrer Rathäusle mit gespendetem Weihnachtsbaum
  • Friedrich Lemmen mit Vanessa Frank der amtierenden deutschen Weihnachtsbaumkönigin

Vermissen sie etwas an den „Eingängen“ von Rüppurr? Wir vermissen Sie auch: unsere Plakattafeln. Selbst die BNN haben darüber berichtet. Das wurde auch in der Stadtverwaltung gelesen. Und fand dort gar keine freundliche Aufnahme. Das Ende vom Lied? Wir bekamen eine Beseitigungsverfügung. Wir würden ungenehmigt Gelände der Stadt nutzen. Und gegen den Bebauungsplan würden wir auch verstoßen.

Wir haben wenig Sinn darin gesehen, uns mit der Stadt zu streiten. Also haben wir die Tafeln entfernt. In der Adventszeit wird sich niemand mehr über die vier Kerzen ärgern müssen. Schade.

Am 8. November fand die Gewässerschau an der Alb statt. Unser 2. stellvertretender Vorsitzender Sigmund Furrer hat die Vertreter der Stadt begleitet und die Aufstellung von (mehr) Mülleimern am Albwanderweg angeregt.

Zum Lärmaktionsplan der Deutschen Bahn haben wir inzwischen Rückmeldungen erhalten. Danach soll die Zahl der Züge auf dem uns interessierenden Teilstück zwischen Karlsruhe und Ettlingen West in einem nicht näher benannten Prognosezeitraum um 25 % zunehmen. Der Krach als solcher bleibt gleich, aber er kommt häufiger. Was die Bahn – hoffentlich – deswegen zu tun gedenkt, werden wir Anfang des kommenden Jahres erfahren.

In den Ruhepausen zwischen zwei Zügen wünsche ich Ihnen eine besinnliche Adventszeit.

Wir gratulieren Vanessa Frank, die zur deutschen Weihnachtsbaumkönigin ernannt wurde, und freuen uns für Familie Frank, die uns seit vielen Jahren mit dem Christbaum vor dem Rathäusle und dem Maibaum unterstützt. Wenn Rüppurr dadurch noch etwas bekannter wird, freut uns das umso mehr.

Am 21. September hat die Bürgergemeinschaft in der Veranstaltung „Bürger fragen, Politiker antworten“ die Karlsruher Wahlkreiskandidaten der 6 Parteien vorgestellt, bei denen wir – zutreffend – einen Einzug in den Bundestag vermutet haben. Der Keilberth-Saal war mit ca. 250 Besuchern gut gefüllt. Das hat uns gefreut und ist ein Anreiz, dass bei der nächsten Wahl zu wiederholen.

Besonders bedanken möchte ich mich bei unserem stellvertretenden Kassier Gerhard Wiedl, der durch großen persönlichen Einsatz diese Veranstaltung möglich gemacht hat.

Am 19. November findet der Volkstrauertag statt. Die Bürgergemeinschaft Rüppurr wird ihn wie jedes Jahr feierlich begehen, mit der Freiwilligen Feuerwehr und dem Deutschen Roten Kreuz als Ehrenwache. Die Reden halten Pfarrer Thomas Ehret von der Christkönigkirche Rüppurr und Frau Stadträtin Gisela Fischer von der SPD. Für die musikalische Umrahmung sorgen der Musikverein Harmonie und der Liederkranz Weiherfeld. Ich würde mich freuen, Sie um 15:00 Uhr vor der Aussegnungshalle auf dem Friedhof Rüppurr begrüßen zu dürfen.

 

Es grüßt Sie herzlich Ihr

Friedrich Lemmen

Vorsitzender

Wenn Sie uns über etwas informieren wollen, schicken Sie nach Möglichkeit bitte eine E-Mail. Die lässt sich am einfachsten an alle Vorstandsmitglieder verteilen. Aber achten Sie bitte auf den Umfang Ihrer E-Mail. In letzter Zeit ist die Verteilung mehrfach daran gescheitert, dass die E-Mails zu groß waren.

Das Problem sind vor allem Fotos. Ein einziges Handy-Foto hat inzwischen 4 bis 6 MB. Für eine E-Mail ist das eigentlich schon zu viel. Bitte dampfen Sie Ihre Fotos ein, indem Sie davon PDFs erstellen („drucken“ und speichern). Dafür gibt es Dutzende von kostenlosen Programmen im Internet. Ich selbst verwende gerne „PDF24“. Bei Qualitätsstufe „niedrig“ reduziere ich den Umfang des Bilds auf 1/50, ohne sichtbaren Qualitätsunterschied.

Ein zweites Problem sind Dokumente. Die werden mittlerweile gerne mit dem Handy fotografiert. Diese Fotos sind nicht nur umfangreich, sondern auch häufig perspektivisch verzerrt, und stehen auf dem Kopf. Und jede Seite muss einzeln aufgerufen werden. Auf diese Weise dann vielleicht auch noch fünfzig Seiten lesen zu sollen, ist mehr als unerfreulich. Bitte erstellen Sie nach Möglichkeit auch davon PDFs. Ein Multifunktionsgerät (Drucker mit Scanner) findet praktisch jeder, der es nicht selber hat, in der Familie oder bei Freunden.

BG Rüppurr e. V.

Wir bieten Ihnen hier Informationen zu den Aktivitäten unseres Vereins, aber auch natürlich zu unserem schönen Ortsteil Rüppurr, wie dessen Geschichte und was ihn aktuell bewegt.

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