Kürzlich war ich auf dem Brunnenstückweg Richtung Bauer Becker kurz nach der Dreschhalle mit dem Auto unterwegs. Vor mir fuhr eine Mutter mit Fahrradanhänger, also nichts Ungewöhnliches. Entgegen kam mir ein Jogger, der zwar auf der falschen Straßenseite lief, dafür aber ganz knapp am Straßenrand. Hinter dem Jogger hatte gerade ein Autofahrer angesetzt, ihn zu überholen. Das ging aber nicht, weil die Radlerin mit dem Anhänger und ich mit dem Auto entgegen kamen. Für den Autofahrer war das wohl mindestens ein feindlicher Verkehrsteilnehmer zuviel. Er hupte und pflaumte den Jogger an. Dieser sollte sich wohl in Luft auflösen. Das wiederum ärgerte den Jogger, der daraufhin zurückpflaumte. Das Ergebnis dieses Ereignisses waren zwei verärgerte Mitmenschen, denen wohl gründlich die Laune verdorben war. Deshalb: Seid doch besser nett zueinander.
In ebenso professioneller Weise feierten wir Mitte Juli das Rüppurrer Lichterfest. Unser Festwirt Michael Koffler hatte einmal mehr eine hervorragende Auswahl an Bands eingeladen. Dass er bei der Organisation des Licherfestes ein sehr feines Händchen hat, zeigt sich daran, dass ich immer wieder Besucher treffe, die nicht aus Rüppurr kommen. Sie erzählen mir dann, dass ihnen die Feste bei Kofflers Heurigem so gut gefallen, dass sie schon seit Jahren Stammgäste in Rüppurr sind. Und so soll es doch sein: Nach Rüppurr kommen und sich wohlfühlen.
Als ich die Sonnwendfeier besuchte, kamen mir phantasievoll geschminkte Menschlein entgegen und ich hörte angenehme Musik, deren Lautstärke so gewählt war, dass man sie zwar gut hören konnte, nicht aber sein Gegenüber anbrüllen musste, um sich unterhalten zu können. Deshalb hier noch ein besonderer Dank an die AWO-Jugend fürs Kinderschminken und Herrn Rene Schauerte für die Musik. Man merkte, da war ein Profi am Werk. Einer der wusste, dass die Sonnwendfeier in erster Linie für die Kommunikation zwischen den Besuchern gedacht war. Nur einmal wurde er laut: Als er für uns das Badnerlied spielte. Aber das kann man ja schließlich nicht laut genug hören und mitsingen.

Eine Bitte hätten wir noch. Wie sie wissen, war die Helfermannschaft bei der Sonnwendfeier bis zum Anschlag eingebunden, keiner hatte Zeit. Fotos zu machen. Falls uns jemand von Ihnen digitale Fotos vom Fest liefern könnte, würden wir uns sehr freuen. Dann könnten wir dieses Rüppurrer Großereignis in unserer Internetseite verewigen. Danke im Voraus.
Vom 15. - 17. Juli feiert unser Festwirt Michael Koffler sein 15. Lichterfest. Dieses kleine Jubiläum sollten wir unterstützen, in dem wir mit viel Hunger und Durst zur Rastatter Straße pilgern und bei guter Stimmung und Live-Musik eines der letzten Feste im Jahr 2011 in Rüppurr zu feiern. Dass Sie feiern können, haben Sie ja bereits bewiesen. Viel Spaß!
Bei dieser Veranstaltung Anfang Juli war auch ich nur Gast. Deshalb möchte ich nur von einer Kleinigkeit erzählen, die mir auffiel. Es gab da eine ganze Truppe kleiner Feuerwehrmänner, die die Tische abräumten,  Geschirr in die Küche schleppten und die Gäste höflich fragten, ob sie die Gläser und leeren Flaschen mitnehmen dürfen. Ein Verein, der einen solch engagierten Nachwuchs hat, kann sich glücklich schätzen. Das habt ihr prima gemacht: Ihr kleinen Feuerwehrmänner!
Spätestens jetzt wissen wir alle: Die Rüppurrer wollen Ihre Feste nirgendwo anders feiern, als in der Dreschhalle. Und so übertraf die Sonnwendfeier 2011 alle Erwartungen. Wir hatten den Eindruck, dass an diesem Tag jeder Rüppurrer irgendwann kürzer oder eher länger unser Fest besuchte. Wie schön, alder Schlabbe, kann man da nur sagen.
So waren alle Helfer bis an die Grenzen ihrer Belastbarkeit gefragt.  Es gab zwar kleinere Engpässe bei der Getränke- und Essensausgabe, als der Ansturm allzu groß war und die Bon-Kasse auch noch nach neuem Papierstreifen schrie, aber auch diese kleine Krise konnte rasch gemeistert werden. Eines können wir Ihnen aber versprechen: Beim nächsten Mal werden wir auch das optimieren.
Besonders hat uns natürlich gefreut, dass so viele von Ihnen unsere Sonnwendfeier lobten und sagten, dass das Fest für sie sehr gemütlich gewesen sei.
Dass wir ein so schönes Fest feiern konnten, dazu waren natürlich viele Helfer nötig, die sich in höchstem Maße ins Zeug legten. Genannt seien hier zu allererst die Mitglieder unseres Mitveranstalters der AWO Rüppurr. Der Vorsitzende Michael Maier und seine Mitstreiter wirbelten nur so um sich rum - vor, während und nach dem Fest - zusammen mit den Helfern der BGR
Unser Dank gilt auch der Freiwilligen Jugendfeuerwehr Rüppurr, dem DRK, dem Dreschverein und allen, die sich mit uns engagierten. Selbst das Sonnwendfeuer schien in diesem Jahr besonders hell und übermütig zu brennen.
Das Schönste aber war Ihr aller Zuspruch. Dafür danken wir Ihnen sehr.

Derzeit bereiten Mitglieder der "Initiative Nikolauskirche" und der Bürgergemeinschaft Rüppurr die Gründung eines Fördervereins vor, dessen Zweck die Erhaltung der Nikolauskirche und ihrer Umgebung sein wird. Der geplante gemeinnützige Verein soll Gelegenheit geben, durch eine Mitgliedschaft, aber auch durch Spenden die Verwirklichung des Vereinszwecks zu gewährleisten. Es ist zu wünschen, dass der Förderverein breites Interesse findet. Über den Fortgang der Vereinsgründung wird laufend berichtet.

Die Umbauung der Nikolauskirche ist ja jetzt mehr oder weniger vom Tisch. Zwischenzeitlich ist ein Verein im Werden, dessen Vereinszweck es ist, den Erhalt unseres Kirchles zu sichern. Die Vereinssatzung ist im Entstehen. Derzeit liegt die Prüfung der Gemeinnützigkeit dem Finanzamt vor. Dieser Verein entstand aus Mitgliedern der Initiative Nikolauskirche und der Bürgergemeinschaft Rüppurrr. Das heißt: Sehr viele Personen sind um den Erhalt unseres Kirchles bemüht! An die vielen Personen, die ihre Spendenbereitschaft bereits signalisiert haben, erstmal ein herzliches Dankeschön und dann die Information, dass wir Ihnen mtteilen werden, wann Sie unserer kleinen Kirche etwas Gutes tun können. Auch hierüber werden wir Sie informieren.

Die Offenlegung ist nun beendet. Wie in der Zeitung zu lesen war, haben Sie zahlreich davon Gebrauch gemacht, um Ihre Einwände kund zu tun. Super und herzlichen Dank allen, die sich die Mühe machten, ihre Einwände zu formulieren! Es waren lt. BNN immerhin 140 Stück! Die Einwände werden jetzt gesichtet und von den städtischen Gremien bewertet. Jede Menge Arbeit für den juristischen Dienst der Stadt. Aber so ist das Verfahren.
Dabei möchte ich das Engagement der Fraktion der Grünen in dieser Sache hervorheben. Diese beantragen lt. BNN eine Verringerung der Lärmbelastung auf der Herrenalber Straße (vermutlich durch Geschwindigkeitsreduzierung, das steht in dem BNN-Artikel leider nicht drin), was einen erheblichen Einfluss auf die Höhe der geplanten Mauer haben würde. Diesen pragmatischen Vorschlag finde ich super. Deshalb hier ein "Hut ab!" an Frau Segor von den Grünen. Andere Rüppurrer mit ähnlichen guten Einfällen können wir imer gebrauchen. Hauptsache ist, die 5,50 m hohe Mauer mit den an die 10 m hohen Giebelfronten wird nicht gebaut. Das wäre nämlich ähnlich, als wenn man 12 Doppelhaushälften vor das Karlsruher Schloss setzen würde. Platz wäre ja da!
Der Idealfall, wie bei der Nicht-Umbauung der Nikolauskirche, bei dem wirklich alle Fraktionen am gleichen Strang ziehen, der wäre auch beim "Quartier Sonnengrün" wünschenswert. Die Nikolauskirche zeigte uns: Das Argument: Das wird ja sowieso gebaut, trifft nicht immer zu, nicht wenn viele am gleichen Strang ziehen. Letztlich entscheidet der Gemeinderat. Möge dieser ein Einsehen haben und uns eine "Festung Rüppurr" nicht an tun. Wir werden Sie auf dem Laufenden halten.

Herzlich willkommen bei der Bürgergemeinschaft Rüppurr e. V.!

Ihre Hauptaufgabe sieht die Rüppurrer Bürgergemeinschaft in der Wahrnehmung der Anliegen des Stadtteils und der Vertretung unserer Mitbürgerinnen und Mitbürger gegenüber der Stadtverwaltung Karlsruhe und anderer Institutionen. Die Bürgergemeinschaft ist unabhängig, überparteilich und vertritt die Interessen des Gemeinwohls.

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BG Rüppurr e. V.

Wir bieten Ihnen hier Informationen zu den Aktivitäten unseres Vereins, aber auch natürlich zu unserem schönen Ortsteil Rüppurr, wie dessen Geschichte und was ihn aktuell bewegt.

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