Die Stadt Karlsruhe teilte uns Folgendes mit:
„Als Geste mit historischem Bezug zu der gärtnerischen Leidenschaft des Karlsruher Stadtgründers und Tulpenfreundes Markgraf Karl Wilhelm sollen im Jubiläumsjahr 2015 zusätzlich 300.000 Tulpen in den Frühlingswochen einen farbigen Akzent im öffentlichen Grün unserer Stadt setzen. Dabei möchte das Gartenbauamt gerne den ausdrücklichen Wunsch des Karlsruher Gemeinderates umsetzen und die Karlsruher Bürgerinnen und Bürger aktiv an der Pflanzung beteiligen.

Im Original weitergeben möchten wir Ihnen folgende Mitteilung der Stadt Karlsruhe:

„Die Stadt Karlsruhe ist erneut auf der Suche nach sachkundigen Einwohnerinnen und Einwohnern, die sich für das Ehrenamt im Migrationsbeirat zur Wahl aufstellen lassen wollen. Der Migrationsbeirat ist ein beratender Ausschuss des Gemeinderats und nimmt sich allen Integrationsthemen an. Die Wahl findet am 4. Dezember 2014 um 18:30 Uhr im Bürgersaal des Rathauses am Marktplatz statt. Wenn Sie Interesse haben, sich als sachkundige Einwohnerin oder sachkundiger Einwohner zu bewerben und über Kompetenzen im Bereich der Integration verfügen, dann melden Sie sich beim Büro für Integration.

Was wäre Karlsruhe nur ohne seine 27 Stadtteile? Sie verleihen Karlsruhe ein einzigartiges Profil und machen die Stadt vielfältig und abwechslungsreich. Die Besonderheiten der Stadtteile sollen deshalb auch beim Stadtjubiläum 2015 eine große Rolle spielen und hervorgehoben werden.

Zwei Euro pro Einwohner des jeweiligen Stadtteil sind für Stadtteilprojekte im Jubiläumsjahr vorgesehen. Noch bis zum 01. November 2013 haben alle Bürgerinnen und Bürger die Möglichkeit, Projektideen für ihren Stadtteil zu entwickeln und bei ihrem Ortschaftsrat bzw. Bürgerverein einzureichen.

Über die besten Ideen stimmt der Bürgerverein im November an den sogenannten Stadtteilworkshops ab. Vor der Abstimmung werden die besten Projektideen vorgestellt. Hierzu laden wir alle interessierten Bürgerinnen und Bürger ein.

Der Stadtteilworkshop für Rüppurr, Oberreut, Beiertheim-Bulach und Weiherfeld-Dammerstock findet am Mittwoch, 27. November 2013,  im Max-Planck-Gymnasium Rüppurr um 18.00 Uhr stat

Liebe Rüppurrerinnen, liebe Rüppurrer,

heute wende ich mich in einer persönlichen Angelegenheit an Sie. Wie bereits in der Jahreshauptversammlung und an anderen Orten erwähnt, werde ich im Frühjahr 2014 mein Amt als erster Vorsitzender niederlegen. Zehn zum Teil erfolgreiche Jahre als Vorsitzender liegen dann hinter mir. Mit einem Ehrenamt ist es wie mit dem Essen. Wenn es gut schmeckt, soll man aufhören.
Die Zusammenarbeit mit meinem Vorstand war hervorragend. Gerade deshalb sind wir zusammen alt geworden. Der eine oder andere Beisitzer hat unabhängig von meinem Entschluss ebenfalls angekündigt, nicht mehr zu einer Neuwahl anzutreten.
Es ist also der ideale Zeitpunkt gekommen einen Neuanfang zu starten. Ich bin mir sicher, dass der eine oder andere von Ihnen schon einmal daran gedacht hat, in diesem Gremium mitzuwirken um zu versuchen, Dinge in ihrer Entwicklung zu beeinflussen bzw. in richtige Bahnen zu lenken. Die Mitgliedschaft in der Bürgergemeinschaft Rüppurr ist die einzige Bedingung, für eine Kandidatur. Es ist auch eine ehrenvolle Aufgabe für Mitbürger da zu sein und vielleicht helfen zu können. Nicht immer gelingt es. Meine Mithilfe biete ich selbstverständlich an.
Deshalb nun meine Bitte an Sie:

Geben Sie sich einen Ruck, melden Sie sich bei uns. Wir und die Mitbürger brauchen Sie!

Herbert Müller, Vorsitzender

Heute wende ich mich in einer persönlichen Angelegenheit an Sie. Wie bereits in der Jahreshauptversammlung und an anderen Orten erwähnt, werde ich im Frühjahr 2014 mein Amt als erster Vorsitzender niederlegen. Zehn zum Teil erfolgreiche Jahre als Vorsitzender liegen dann hinter mir. Mit einem Ehrenamt ist es wie mit dem Essen. Wenn es gut schmeckt, soll man aufhören.
Die Zusammenarbeit mit meinem Vorstand war hervorragend. Gerade deshalb sind wir zusammen alt geworden. Der eine oder andere Beisitzer hat unabhängig von meinem Entschluss ebenfalls angekündigt, nicht mehr zu einer Neuwahl anzutreten.
Es ist also der ideale Zeitpunkt gekommen, einen Neuanfang zu starten. Ich bin mir sicher, dass der eine oder andere von Ihnen schon einmal daran gedacht hat, in diesem Gremium mitzuwirken um zu versuchen, Dinge in ihrer Entwicklung zu beeinflussen bzw. in richtige Bahnen zu lenken. Die Mitgliedschaft in der Bürgergemeinschaft Rüppurr ist die einzige Bedingung für eine Kandidatur. Es ist auch eine ehrenvolle Aufgabe für Mitbürger da zu sein und vielleicht helfen zu können. Nicht immer gelingt es. Meine Mithilfe biete ich selbstverständlich an.
Deshalb nun meine Bitte an Sie: Geben Sie sich einen Ruck, melden Sie sich bei uns. Wir und die Mitbürger brauchen Sie!

Was wäre Karlsruhe nur ohne seine 27 Stadtteile? Sie verleihen Karlsruhe ein einzigartiges Profil und machen die Stadt vielfältig und abwechslungsreich. Die Besonderheiten der Stadtteile sollen deshalb auch beim Stadtjubiläum 2015 eine große Rolle spielen und hervorgehoben werden. Zwei Euro pro Einwohner des jeweiligen Stadtteil sind für Stadtteilprojekte im Jubiläumsjahr vorgesehen. Noch bis zum 01. November 2013 haben alle Bürgerinnen und Bürger die Möglichkeit, Projektideen für ihren Stadtteil zu entwickeln und bei ihrem Ortschaftsrat bzw. Bürgerverein einzureichen. Über die besten Ideen stimmt der Bürgerverein im November an den sogenannten Stadtteilworkshops ab. Vor der Abstimmung werden die besten Projektideen vorgestellt. Hierzu laden wir alle interessierten Bürgerinnen und Bürger ein.
Der Stadtteilworkshop für Rüppurr, Oberreut, Beiertheim-Bulach und Weiherfeld-Dammerstock findet am Mittwoch, 27. November 2013,  im Max-Planck-Gymnasium Rüppurr um 18.00 Uhr statt.

Schon kurz nach 1700 gab es in Rüppurr eine Gastwirtschaft. Urkundlich und damit auch namentlich belegt ist jedenfalls 1723 die Wirtschaft „Zum Strauss“. Sie ist damit die älteste Rüppurrs. Und der "Strauss" ist auch heute noch in Betrieb. Bis um 11000 waren in Rüppurr weitere zehn Gastwirtschaften entstanden. Es waren dies die Schlosswirtschaft, der Hirsch, der Grüne Baum, das Eichhorn, die Krone, das Bahnhofhotel (heute Albhof), der Zähringer Löwen, der Kaiser Friedrich, das Lamm, das Bierhäusle und, als älteste, der Strauss. Alle elf Gastwirtschaften befanden sich "im Dorf", also zwischen der heutigen Herrenalber Straße und der Alb. Und alle lagen entweder an der Rastatter- oder an der Lange Straße. Heute gibt es in diesem Teil Rüppurrs noch sieben Wirtschaften. Im neuen Band der Rüppurrer Hefte geht es schwerpunktmäßig um diese elf ursprünglichen "alten" Wirtschaften. Manche davon sind heute namentlich nicht mehr bekannt oder gar verschwunden. Außer den genannten elf Gastwirtschaften werden im vorliegenden Band die im Laufe der Zeit bis in unsere Tage in Rüppurr entstandenen Häuser des Gaststätten- und Hotelgewerbes, darunter vorwiegend Vereinsgaststätten, aufgeführt. Drei Autoren haben die Beiträge im neuen, dem achten Band der Reihe Rüppurrer Hefte "Rüppurr und seine Gastwirtschaften", verfasst. Zahlreiche Bilder und Textdokumente vervollständigen die Neuerscheinung. Am 15. November um 110.30 Uhr wird der neue Band 8 der Öffentlichkeit vorgestellt, und zwar im großen Saal des evangelischen Gemeindehauses, Diakonissenstraße 26. Band 8 kann schon jetzt zum Preis von 8,50 € bestellt werden bei: Bürgergemeinschaft Rüppurr, Lange Straße 610, 7611010 Karlsruhe.

Sehr erfreulich war Ihre Wahlbeteiligung. Sie lag mit wenigen anderen Stadtteilen an der Spitze in Karlsruhe. Dafür vielen Dank. Auf eine Wahlbeteiligung über 80 % können wir wirklich stolz sein.

Keiner bestreitet, dass er putzig ist, unser Kreisverkehrle. Aber er hat dennoch eine Funktion. Er wurde eingerichtet, damit die Zwergle aus dem anliegenden Kindergarten heil über die Kreuzung kommen. Momentan sieht es aber leider so aus, dass alle erlaubten und nicht erlaubten Flächen rund um das Kreisverkehrle zugeparkt sind und sich für die Kleinen nichts geändert hat. Deshalb unsere Bitte: Stellen Sie Ihre Autos so ab, dass auch die Kleinsten einen Überblick über diese „Kreuzung“ haben können. Da ich selbst zu der Fraktion der „Kurzen“ gehöre, weiß ich, das normalgroße Mitbürger in der Regel keine Ahnung davon haben, wie kleine Leute die Welt sehen. Probieren Sie es doch mal aus. Gehen Sie zum Kreisverkehrle, gehen Sie in die Hocke bis ihre Augen die Höhe eines Kindergartenkindes erreicht haben und dann versuchen Sie, zwischen den geparkten Autos das Kreisverkehrle zu überqueren. Sie werden sich wundern.

Als ich das erste Mal davon hörte, wusste ich nichts mit diesem Begriff anzufangen. Was tut man dann? Na, klar - "googeln"!
Wikipedia bietet folgende Definition:
"Ein öffentlicher Bücherschrank (auch offenerBücherschrank, (Aus)tauschbibliothek oder (Aus)tauschbücherei genannt) ist ein Schrank zur Aufbewahrung von Büchern, der genutzt wird, um kostenlos, anonym und ohne jegliche Formalitäten Bücher zum Tausch oder zur Mitnahme aufzubewahren und anzubieten."
Toll, wenn wir so etwas in Rüppurr auch hätten. Nun, wenn Sie noch etwas Geduld haben, werden Sie schon bald diese Attraktion in Rüppurr bewundern können. Lassen Sie sich also überraschen und üben Sie sich noch etwas in Geduld.

BG Rüppurr e. V.

Wir bieten Ihnen hier Informationen zu den Aktivitäten unseres Vereins, aber auch natürlich zu unserem schönen Ortsteil Rüppurr, wie dessen Geschichte und was ihn aktuell bewegt.

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