In der Adventszeit hat Familie Frank vom Rüppurrer Christbaumhof Frank wieder mit einem schönen großen Weihnachtsbaum erfreut, wofür wir uns an dieser Stelle herzlich bedanken.

Wegen der Parksituation in der Diakonissenstraße habe ich jetzt an die Stadtverwaltung geschrieben. Die Parkstreifen auf der Fahrbahn sind selbst für Kleinwagen zu schmal. Entweder steht man mit den Rädern auf dem Gehweg („Knöllchen“!), oder man steht mit den Rädern auf dem weißen Streifen oder sogar darüber hinaus („Knöllchen“!). Für einen gegenläufigen Autoverkehr ist die verbleibende Fahrbahn aber zu schmal; ob objektiv oder subjektiv, spielt keine Rolle. Sehr häufig kann man beobachten, dass ein Autofahrer stehen bleibt, dass der andere vorbei kann. Da der  Notarztwagen über die Diakonissenstraße ausfährt, kann diese „Verkehrsberuhigung“ nicht wirklich gewollt sein. Dafür sind die Gehwege beiderseits etwa 3 m breit. Wenn man sie mit einem Meter in Anspruch nimmt, und den Parkstreifen um einen halben Meter verbreitert, sind sie immer noch breit genug, die Parkstreifen dann auch, und bei gegenläufigem Autoverkehr fliegen nicht die Außenspiegel durch die Gegend.

Die Situation ist nicht neu, und eigentlich wollte ich der Stadt schon seit Jahren deswegen schreiben, aber wie meine Oma zu sagen pflegte: „Der Weg zur Hölle ist mit guten Vorsätzen gepflastert“.

Die „Feiertagsruhe“ ist beendet, aber es ist noch zu früh, um über Ergebnisse zu berichten.

Es grüßt Sie herzlich Ihr

Friedrich Lemmen

Vorsitzender

Wir wünschen Ihnen ein gesundes, glückliches und erfolgreiches neues Jahr.

Das neue Jahr begann mit einem Ärgernis. Irgendein krankes Gemüt hat in unserem Bücherschrank am Ostendorfplatz einen Feuerwerkskörper gezündet und beträchtliche Schäden angerichtet. Wenn jemand etwas beobachtet hat, was zur Aufklärung des Falles beitragen könnte, bitten wir um Nachricht an uns oder an den Polizeiposten Rüppurr.

Das neue Jahr begann des Weiteren mit einer Einladung zur Vorstellung der Maßnahmenpläne zum Gehwegparken in Rüppurr am 30. Januar 2018. Wir werden darüber berichten. Angesichts des Themas kann schon jetzt festgestellt werden: 2018 wird interessant.

Unmittelbar vor Redaktionsschluss erhielten wir eine Rückmeldung des Eisenbahn-Bundesamtes im Rahmen des Beteiligungsverfahrens der Lärmaktionsplanung. Teil A des Lärmaktionsplans ist fertiggestellt und im Internet unter http://www.eba.bund.de/lap abrufbar. Dort findet man fünf Dokumente mit mehreren hundert Seiten, die ganz Deutschland betreffen. Auf die Schnelle habe ich nur feststellen können: Karlsruhe ist mit mehreren Strecken dabei, die jeweils von einem „Gbf“ ausgehen. Was auch immer das heißen mag, spontan fällt mir dazu Güterbahnhof ein. Planungen für konkrete Maßnahmen habe ich nicht gefunden.

Vom 24. Januar bis 7. März 2018 findet eine 2. Phase der Öffentlichkeitsbeteiligung (Lärmaktionsplan Teil B) statt, zur Überprüfung des Lärmaktionsplans Teil A, also der 1. Phase der Öffentlichkeitsbeteiligung. Weitere Informationen liegen nicht vor. Ich kann nur vermuten, dass die Eingaben wieder unter http://www.laermaktionsplanung-schiene.de anzubringen sind. Was in inhaltlicher Hinsicht getan werden kann bzw. muss, erschließt sich mir aus den dortigen Informationen nicht. Mitgeteilt wird nur, dass Teil A und Teil B zusammengefasst den endgültigen Lärmaktionsplan ergeben.

Fragen können unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!  an das Eisenbahn-Bundesamt gerichtet werden.

In meinen letzten Beitrag hatte ich unter Berufung auf eine Information der GRÜNEN Gemeinderatsfraktion berichtet, die Stadt habe verbindlich zugesagt, bei einer Erneuerung der Fahrbahndecke der A5 die Mehrkosten für den Flüsterasphalt zu übernehmen. Inzwischen haben CDU und SPD uns informiert, dass das nicht der Fall sei. Entsprechende Ausgaben seien von der Verwaltung nicht in den Doppelhaushalt 2017/18 eingestellt, und demzufolge auch nicht vom Gemeinderat beschlossen worden. Die KULT-Fraktion hat DIE GRÜNEN dagegen bestätigt.

Wir werden das verfolgen. Wahrscheinlich ist die schlechte Nachricht die richtige. Für den Streckenabschnitt zwischen Autobahndreieck und Anschlussstelle Rüppurr wäre der Zug damit abgefahren, nicht aber für den anschließenden bis zur Anschlussstelle Karlsruhe-Süd, bei dem die Fahrbahndeckenerneuerung noch aussteht. Bis zur Bahnlinie liegt das auf Karlsruher Gemarkung, und dafür werden wir uns in Ihrem Interesse weiter in Erinnerung bringen.

Was Sie auch selbst tun können, bei der für den 20. Juli 2017 geplanten Bürgerversammlung.

Am 13. März ist Landtagswahl. Bitte gehen Sie wählen. Nicht wählen ist nichts wählen, und kaum jemandem ist wirklich alles egal.

Um Ihnen die Wahl zu erleichtern, veranstaltet die Bürgergemeinschaft eine Podiumsdiskussion mit den Wahlkreiskandidaten am 10. März 2016 um 110.00 Uhr in den Räumlichkeiten des TUS Rüppurr, Steinmannstraße 1. Ihre Teilnahme haben zugesagt

  • Bettina Meier-Augenstein, CDU,
  • Bettina Lisbach, Bündnis100/Die Grünen;
  • Johannes Stober, SPD;
  • Tom Hoyem, FDP, und
  • Dr. Paul Schmidt, AfD; eingeladen haben wir auch
  • Michl Brandt, Die Linke, der bei Redaktionsschluss noch nicht zugesagt hatte.

Die Moderation übernimmt Markus Brock vom SWR.

Zum Thema Rasengleis hatten AVG und Oberbürgermeister geschrieben, die von uns vorgeschlagene kostengünstigere Ausführung (Verlegung von Granulat, abgetrennt durch ein Vlies, auf den vorhandenen Schotter) sei in Karlsruhe schon einmal versucht worden, habe sich aber nicht bewährt. Die Nachfrage, wo denn das gewesen sei, ist bislang unbeantwortet. Ich habe mich deshalb in Erinnerung gebracht, und zusätzlich im Stadtrat nachgefragt. Dort müsste es eigentlich bekannt sein, wenn die AVG einen tatsächlichen Misserfolg hat ausbessern müssen. Bisherige Reaktionen lassen das nicht vermuten.

Auch diese Schreiben können Sie auf unserer Website lesen.

Wegen des Lärmaktionsplans 2014 und des Umbaus Kreuzung Allmendstraße / Herrenalber Straße habe ich mich gleichfalls in Erinnerung gebracht.

Mit freundlichen Grüßen

Friedrich Lemmen
Bürgergemeinschaft Rüppurr
Vorsitzender

Liebe Rüppurrerinnen und Rüppurrer!

Ich begrüßen Sie im neuen Jahr und wünsche Ihnen, dass es nach Ihren Wünschen verlaufen möge.

Das alte Jahr hat für uns – so etwas darf ja auch mal sein – einer guten Nachricht geändert. Die Satzung, die wir wegen verschärfter steuerlicher Bedingungen für unsere Gemeinnützigkeit ändern mussten, ist nach längeren Auseinandersetzungen mit dem Vereinsregister dort jetzt endlich eingetragen (und das Finanzamt natürlich informiert). Sie finden sie auf unserer Website im Menü „Verein | Satzung“.

Folgende Schreiben wurden in letzter Zeit zum Rasengleis ausgetauscht. Per Klick auf den entsprechenden Eintrag werden die Briefe geöffnet.

Die Bürgergemeinschaft Rüppurr wünscht Ihnen ein gutes Neues Jahr 2015. Möge es friedvoller sein als das vergangene.

Wir hoffen, dass Sie das Neue Jahr gut begonnen haben und dass all Ihre Wünsche in Erfüllung gehen werden.

Als bekennender Zuschauer von bestimmten Kindersendungen wie  „Die Sendung mit der Maus“, „Löwenzahn“ oder „Logo“, den Nachrichten für Kinder, möchte ich Ihnen erzählen, was ich kürzlich dort gelernt habe: Zum Jahresende wünscht man sich häufig „Guten Rutsch!“. Das tut man deshalb, weil früher das Wort „Rutsch“ auch „Reise“ bedeutete. Wenn Sie also Ihrem Nachbarn einen „Guten Rutsch“ wünschen, dann wünschen Sie ihm „eine gute Reise“ ins Neue Jahr. Also, widder was g'lernt!

BG Rüppurr e. V.

Wir bieten Ihnen hier Informationen zu den Aktivitäten unseres Vereins, aber auch natürlich zu unserem schönen Ortsteil Rüppurr, wie dessen Geschichte und was ihn aktuell bewegt.

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