Am Samstag, 22. Juni 2019, findet ab 17:00 Uhr in und an der Dreschhalle, Brunnenstückerweg, unsere Sonnwendfeier statt. Ganz ohne Musik, eine Hockete zum gemütlichen Zusammensitzen und Unterhalten. Für gutes Essen sorgt u.a. Beckers Hofladen. Um die langen Schlangen des Vorjahres zu vermeiden, werden die Getränke (ausschließlich) an einem separaten Bierwagen ausgegeben. Bei Einbruch der Dunkelheit wird die Jugendfeuerwehr Rüppurr das Feuer entfachen und die anschließende Brandwache übernehmen. Das ist immer etwas ganz Besonderes, für Groß und Klein. Jetzt brauchen wir nur noch gutes Wetter und Sie als unsere Gäste.

Helfer können wir übrigens immer brauchen. Wenn Sie einmal die gute Stimmung in unserem Team erleben wollen, melden Sie sich bitte bei Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!oder Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!bzw. telefonisch unter 47006412 oder 1518820.

 Brauchen können wir auch Holz für das Feuer. Bitte trocken und unbehandelt. Gerne holen wir es ab. Bitte melden Sie sich, wie vorstehend.

Sonnwendfeier Rüppurr 2019

Am 30. April fand bei strahlendem Sonnenschein das Maibaumstellen statt. Aus meiner Sicht eine richtige Werbung für die Freiwillige Feuerwehr und insbesondere für die erfreulich große Jugendfeuerwehr. Wir bedanken uns bei allen, die zum Gelingen des Festes beigetragen haben, neben der Feuerwehr bei unserem Festwirt Michael Koffler, beim Christbaumhof Frank, beim Roten Kreuz, der Polizei, und der Harmonie Karlsruhe (ja, Karlsruhe, nicht Rüppurr, das habe ich auch nicht gewusst), die von Beginn an den Einzug des Maibaums musikalisch begleitet hat.

Nachdem es in den vergangenen Jahren immer wieder zu teils schweren Unfällen an Kreuzungen mit der S-Bahn in Rüppurr gekommen ist, gab es am 16. April einen Runden Tisch bei der AVG mit Experten des Eisenbahnbundesamtes und der Stadt Karlsruhe zu der Frage, wie man die Sicherheit hier verbessern kann. Ich danke den Vertretern der in Rüppurr aktiven Parteien, dass sie die Vertretung unseres Stadtteils beim Runden Tisch wahrgenommen haben: Frau Stadträtin Meier-Augenstein und Herr Wehrle (CDU), Herr Stadtrat Honné und Herr Kölling (Grüne) sowie Herr Dr. Steffens (SPD), der das Treffen initiiert hatte. Nach intensiver Beratung einigte man sich darauf, dass zunächst die Idee, Schranken wie in Ettlingen nachzurüsten, nicht weiter verfolgt wird:

Hierfür ist an den Kreuzungen momentan zu wenig Platz und die Schließzeiten wären erheblich länger als bei der jetzigen Ampellösung.

Stattdessen soll erst einmal die Ampelschaltung am Ostendorfplatz verändert werden: Kommt eine Bahn stadtauswärts, erhält künftig auch der Autoverkehr auf der Herrenalber Straße rot. Denn nach Auswertung der AVG entstanden die meisten Unfälle dadurch, dass ortskundige Autofahrer hier rechts abgebogen sind. Daher hätte ich auch die dringende Bitte an Sie alle, dass Sie nicht aus Bequemlichkeit oder Gewohnheit da abbiegen, wo Sie das nicht dürfen. Die Stadt denkt sich die Abbiegeverbote nicht aus, um Sie zu gängeln oder zu ärgern.

Und es geht auch nicht nur um Ihre eigene Sicherheit. Bei einer Notbremsung „fliegen“ Fahrer und Fahrgäste der Straßenbahn aus den Sitzen. Auf den Sitz davor, auf den gegenübersitzenden Fahrgast, die stehenden Fahrgäste durch den Gang. Mit exakt derselben Geschwindigkeit, die die Straßenbahn bei Beginn der Bremsung hatte. Auch da gibt‘s Verletzte. 

 

Für die Jahreshauptversammlung am Mittwoch, 15. Mai 2019, um 19:00 Uhr im katholischen Gemeindesaal der Christ-König-Kirche geben wir die Tagesordnung wie folgt bekannt:

 

1) Begrüßung

2) Ehrungen

3) Jahresbericht

4) Finanzbericht

5) Rechnungsprüfungsbericht

6) Aussprache zu 3.-5.

7) Entlastung von Vorstand und Kassier

8) Vorstellung der Stadtwerke-Fernwärmeverlängerung vom Krokusweg zur Diakonissenstraße

9) Verschiedenes

 

Im letzten Monatsspiegel habe ich berichtet, dass wir unter anderem wegen des Themas „Gehwegparken“ eine Bürgerversammlung beantragt haben. Diesen Antrag hat Oberbürgermeister Dr. Mentrup jetzt endgültig abgelehnt. Wegen der Probleme, die durch die Maßnahmen der Stadt zur Regulierung des Gehwegparkens entstanden sind, verweist er auf „Gespräche vor Ort zwischen den Fachämtern und der Bürgergemeinschaft“. Solche Gespräche, praktisch unter Ausschluss der Öffentlichkeit, haben wir gerade bei heiklen Themen wie dem Gehwegparken schon immer abgelehnt. Wie wir jetzt ohne unzumutbaren Aufwand die Betroffenen an einem Gespräch den Fachämtern beteiligen können, ist uns einstweilen ein Rätsel.

 

Neu in die Bürgergemeinschaft Rüppurr sind eingetreten:

  • Marianne und Markus Werle mit Lina und Sofia, Graf-Eberstein-Straße 59.

 

Es grüßt Sie herzlich Ihr

 

Friedrich Lemmen

Vorsitzender

Sonnwendfeier 2018

Sonnwendfeier Werbung

Am Mittwoch, den 26. April 2017, fand im katholischen Gemeindesaal die diesjährige Mitgliederversammlung statt. Wie üblich wurden die Berichte des Vorsitzenden, der Schatzmeisterin und der Rechnungsprüfer verlesen. Aus Platzgründen werden die Berichte nur im Internet veröffentlicht. Auf Vorschlag der Rechnungsprüfer wurden der Schatzmeisterin und dem gesamten Vorstand Entlastung erteilt.

Dem Vernehmen nach – wir waren wegen der zeitgleich stattfindenden Mitgliederversammlung nicht vertreten, und ein Protokoll haben wir bisher nicht erhalten – hat die Stadt sich in der Informationsveranstaltung zum Gehwegparken am 20. April zunächst auf den Standpunkt gestellt, für die legalisieren Maßnahmen sollten allein die Bürgervereine antragsberechtigt sein. Nach heftigem Protest der Bürgervereine ist die Stadt in der Veranstaltung wieder zurückgerudert: Selbstverständlich könnten die Anträge auch von den Bürgern gestellt werden. Bis in die Niederungen der Amtsstuben scheint sich das noch nicht herumgesprochen zu haben, wie ich dem Anruf einer aufgebrachten Rüppurrer Bürgerin entnommen habe, die genau mit diesem Argument – alleinige Antragsbefugnis der Bürgervereine – abgewimmelt wurde.

In einem vom AKW-Vorsitzenden Dr. Rempp für die Bürgerzeitungen erbetenen Informationsschreiben der Stadt vom 210. April wird gleichfalls nur erwähnt, dass die Bürgervereine zur Erstellung einer Liste aufgerufen seien, wo das Gehwegparken gestattet werden solle. Am 4. Mai habe ich den Oberbürgermeister angeschrieben, wie die Verwaltung sich das konkret vorstelle: Ob wir dafür jetzt überall in Rüppurr die Gehwege vermessen müssten, und mit welchem zeitlichen Aufwand dafür die Stadt denn rechne. Bis zum Redaktionsschluss (13. Mai) habe ich darauf keine Antwort erhalten. Das für die 18. Kalenderwoche zugesagte Liegenschaftskataster liegt Ende der 110. Kalenderwoche gleichfalls noch nicht vor. Insgesamt macht die Stadt einen etwas unvorbereiteten Eindruck.

In aller Offenheit: Der Vorstand der Bürgergemeinschaft Rüppurr ist personell nicht in der Lage, die Vorstellungen der Stadt zu verwirklichen, und er ist auch gar nicht bereit, auf Pfiff über das ihm hingehaltene Stöckchen zu springen, um einen kollektiven Leckerli-Entzug in Rüppurr zu vermeiden.

Jeder Bürger hat das Recht, zum Verwaltungshandeln seiner Gemeindeanträge zu stellen, dieses Recht kann ihm nicht entzogen werden. Wahrnehmen kann der Bürger sein Antragsrecht schriftlich, das heißt durch Brief, Telefax bzw. E-Mail, oder zu Protokoll der Amtsstelle. Wir rufen alle Rüppurrer Bürger auf, von diesem Recht Gebrauch zu machen, und empfehlen dafür die Verwendung des Antragsformulars auf der vorletzten Seite der von der Stadt erstellten Broschüre „Faires Parken in Karlsruhe | Leitfaden für die Bürgervertretungen“.

Das Antragsformular zum Gewehgparken und den ganzen Leitfaden finden Sie auf unserer Website unter „www.rueppurr.de/Aktuelles“, und letzteren, wenn‘s bei uns „klemmt“, auch unter „www.buergervereine-kh.de/aktuelles“ und „www.weiherfeld-dammerstock.de“.

Auf der Website der Stadt Karlsruhe – Stand 13. Mai – ist der Leitfaden nicht zu finden. Ihn auch dort einzustellen, insbesondere in einer Version, die sich am Bildschirm bearbeiten und per E-Mail versenden lässt, habe ich bei der Stadtverwaltung angeregt.

Der Leitfaden enthält detaillierte Rahmenbedingungen sowie viele Beispiele zur Antragstellung. Er zeigt exemplarisch auf, wo das Gehwegparken unter bestimmten Voraussetzungen zulässig sein könnte. Wünschenswert ist eine Restgehwegbreite von 2,50 m. Wo diese nicht erreichbar ist, darf im Interesse der Barrierefreiheit eine Mindestbreite von 1,60 m nicht unterschritten werden. Sind Gehwege ohne Grundstücks- und Hauszugänge vorhanden, kann deren komplette Freigabe für das Parken erwogen werden, sofern andere Fußwegverbindungen bestehen. Zu schmale Gehwege können unter Umständen ebenfalls komplett freigegeben werden.

Im Hinblick auf eine bereits erfolgte Anfrage weisen wir darauf hin, dass Sie sich für Ihren Antrag weder mit den anderen Straßenanliegern noch mit der Bürgergemeinschaft Rüppurr verständigen müssen. Diesen Antrag zu stellen, ist das Recht jedes einzelnen Bürgers, und wir wünschen uns, dass die Rüppurrer davon fleißig Gebrauch machen.

Dokumente Gehwegparken

Der Vorstand der Bürgergemeinschaft Rüppurr verabschiedet sich von Gudrun Balley und Herbert Müller, die bei den letzten Vorstandswahlen nicht mehr kandidiert haben. Für ihr Engagement sind wir beiden zu großem Dank verpflichtet.

Gudrun Balley gehörte dem Vorstand 32 Jahre an, zuletzt als Beisitzerin, und davor 20 Jahre als Schriftführerin, in jenen fernen Zeiten, als die Protokolle noch mit Stenoblock und Schreibmaschine erstellt wurden. Auch die Korrespondenz des Vorsitzenden mit der Stadt Karlsruhe und anderen Institutionen hat sie auf diese Weise angefertigt. Durch ihre anderen Ehrenämter hat sie die Rüppurrer Bevölkerung wie kaum sonst jemand gekannt. Zuverlässig hat sie uns bei unseren Festen geholfen, und sie hat versprochen, das auch in Zukunft zu tun. Der Vorstand hat sie zum Ehrenmitglied ernannt.

Herbert Müller gehörte dem Vorstand 20 Jahre lang an, davon zehn Jahre als Vorsitzender, und danach für eine weitere Wahlperiode als (sehr aktiver) erster stellvertretender Vorsitzender. Ganz ausgeschieden ist er aber nicht: In der Arbeitsgemeinschaft Karlsruher Bürgervereine, deren Kassier er mittlerweile ist, vertritt er weiterhin die Interessen der Bürgergemeinschaft Rüppurr. Bei der Vorbereitung unsere Feste beteiligt er sich wie gewohnt. Auf Antrag des Vorstandes hat die Mitgliederversammlung ihn zum Ehrenvorsitzenden ernannt.

Garantiert der nächste Aufreger wird das Thema Gehwegparken. Mitte Mai letzten Jahres hat die Stadtverwaltung im 10. Kooperationsgespräch mit der AKB die Pilotprojekte in drei Stadtteilen und ihre Vorstellungen über die Umsetzung in der ganzen Stadt präsentiert. Ich habe damals eindringlich darum gebeten, vor Durchführung der Maßnahmen die Bevölkerung in Stadtteilversammlungen zu informieren, und das nicht den Bürgervereinen zu überlassen, auch um zu vermeiden, dass diese Unternehmen zu erwartenden Unmut über den Verlust von Abstellplätzen leiden.

Mit einer Vorwarnzeit von zwei Wochen fand am 20. April eine Informationsveranstaltung der Stadt Karlsruhe für die Bürgervereine statt, um über die weitere Vorgehensweise zu informieren. Sie wissen es schon: Da fand unsere Mitgliederversammlung statt, mit Vorstandswahlen, und das ist der Grund, warum Rüppurr in dieser Informationsveranstaltung nicht vertreten sein konnte.

Die Stadt stellt sich das so vor, dass die Bürgervereine bis Ende Juni eine Liste erstellen, wo das Gehwegparken zukünftig legalisiert werden soll. Und wo es nicht legalisiert wird, mit Schildern und Markierungen, da wird kassiert und abgeschleppt.

So, wie die Stadt sich das vorstellt, funktioniert das nicht. Dafür reicht die Zeit einfach nicht. Und wir haben wenig Lust, der Blitzableiter der Stadt Karlsruhe zu sein. Der Vorstand wird darüber in der nächsten Sitzung am 12. Mai beraten.

Am besten wissen natürlich Sie selbst, was vor Ihrer Haustür möglich ist oder nicht. Es gibt einen Leitfaden der Stadt Karlsruhe, auf dessen vorletzter Seite Sie die Legalisierung des Gehwegparken beantragen können.

Dokumente Gehwegparken

BG Rüppurr e. V.

Wir bieten Ihnen hier Informationen zu den Aktivitäten unseres Vereins, aber auch natürlich zu unserem schönen Ortsteil Rüppurr, wie dessen Geschichte und was ihn aktuell bewegt.

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