Trotz wiederholten Regens war unsere Sonnwendfeier am 22. Juni wieder gut besucht. Der Umsatz war kaum geringer als bei dem Super-Wetter im vergangenen Jahr. Wir freuen uns über die vielen Gäste, die uns nicht nur die Treue halten, wenn die Sonne scheint, und sagen herzlich danke.

Dank sagen wir auch den vielen Helfern von der Bürgergemeinschaft, dem Dreschverein, aus etlichen anderen Vereinen und von Beckers Hofladen. Und natürlich der Feuerwehr, ohne die die Sonnwendfeier eine halbe Sache wäre, weil die aus unserem Holzstoß ein richtiges Sonnwendfeuer macht (und aufpasst, dass nichts anderes brennt, was noch wichtiger ist). 

Aus den Erträgen der letzten Feste haben wir gespendet

400 € an die Turnerinnen des TuS Rüppurr, für ein besonderes Sportgerät,

je 200 € für SOS Kinderdorf, über die deutsche Weihnachtsbaumkönigin Vanessa Frank aus Rüppurr, für die Jugendfeuerwehr der freiwilligen Feuerwehr Rüppurr, für die Ministranten der katholischen Jugendgemeinde Rüppurr und für die Jugendarbeit der evangelischen Gemeinde Rüppurr, sowie

je 300 € an die sieben Kindergarten in Rüppurr (ich habe vorher auch nicht gewusst, dass so viele sind): Pfauenstraße, Regina in der Herrenalber Straße, Reinhold-Schneider-Straße, Christ-König am Kreisel Tulpenstraße, Kraichgau Straße, Blütenweg und die Wind-und Wetter-Zwerge im Kuhlager-Seele-Weg,

insgesamt 3.300 €. Wir haben natürlich Bilder von der symbolischen Scheckübergabe gemacht. Ein paar finden Sie hier, und ein paar weitere auf unserer Website im Internet.

Auch die BNN haben darüber sehr schön berichtet. 

Das KIT (Karlsruher Institut für Technologie), für viele von uns immer noch die Technische Hochschule, hat nicht nur in Deutschland einen ausgezeichneten Ruf, weshalb sie von vielen ausländischen Studenten besucht wird. Die haben es, schon wegen der größeren Entfernung, besonders schwer, hier eine Unterkunft zu finden. Wir wurden deshalb um Hilfe bei der Kontaktanbahnung gebeten. Wenn Sie etwas Passendes anbieten können, dann schreiben Sie bitte an das Studierendenwerk Karlsruhe AöR, International Student Center, Adenauerring 7, 76131 Karlsruhe, oder rufen Sie an unter 6909-202, oder schicken Sie eine E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

 

  • Sonnwend 2019_1
  • Sonnwend 2019_2
  • Sonnwend 2019_3

Im Zuge der sattsam bekannten Legalisierung des Gehwegparkens wollte die Stadt das verkehrsberuhigte Stück Lange Straße zwischen Brunnenstückerweg und Burbacher Straße in eine Mischfläche mit Tempo 20 umwandeln, so wie die Allmendstraße zwischen Lange Straße und Hinterm Dorf. Das ging offenbar hoch hinaus. Wie wir jetzt von der Stadt erfahren haben, hat diese „eine direkte Rückmeldung durch das Verkehrsministerium Baden-Württemberg erhalten“, dass es nicht möglich sei, diesen Straßenabschnitt als „Zone Tempo 20“ auszuweisen, weil keine Gehwegflächen vorhanden seien. Den Unterschied zur Allmendstraße verstehe ich nicht so ganz, aber wir wissen jetzt, woran wir sind.

In einer verkehrsberuhigten Zone darf nur innerhalb gekennzeichneter Flächen geparkt werden, unabhängig davon, wie breit die Straße ist. Das ist ein Unterschied zu „normalen“ Straßen. Zum Erhalt von Parkflächen, wie sie jetzt genutzt werden, wird das Tiefbauamt Markierungsarbeiten durchführen. Ein weiterer Unterschied zu „normalen“ Straßen sind die Vorfahrtregeln. Für verkehrsberuhigte Zonen gilt nicht „rechts vor links“, sondern eine Wartepflicht gegenüber allen anderen Richtungen. Das scheint vielfach unbekannt und wird in diesem Straßenabschnitt gerne missachtet.

Um noch einmal auf die Allmendstraße zurückzukommen: Die Mischfläche ist Schulweg für viele Kinder. Wenn Sie dort fahren und Kinder sehen, betrachten Sie das bitte als verkehrsberuhigte Zone. Sie wissen schon: viel Abstand und Schrittgeschwindigkeit.

Die Stadt arbeitet an einer Ausstellung „Charleston und Gleichschritt. Karlsruhe in der Weimarer Republik“, ab 15. November 2019 im Stadtmuseum im Prinz-Max-Palais. In den öffentlichen Archiven gibt es aber offenbar keine Fotos, die den vergnüglichen Teil dieser Zeit zeigen, z.B. Tanzlokale, obwohl es davon bekanntermaßen in Karlsruhe einige gegeben hat, Tänzer, sonstige Vergnügungen … Wenn Sie in dieser Hinsicht weiterhelfen können, melden Sie sich bitte im Stadtmuseum (bevorzugt) oder bei uns.

In der Jahreshauptversammlung am 15. Mai haben wir, wie immer in den ungeraden Jahren, die langjährig der Bürgergemeinschaft Rüppurr angehörenden Mitglieder geehrt, für 25 Jahre mit der silbernen Ehrennadel, für 40 mit der goldenen, und für 50 mit dem Ehrenbild. Geschäftsbericht und Kassenbericht sind zu lang, als dass sie hier veröffentlicht werden könnten; Sie finden sie auf unserer Internetseite. Von den anwesenden Mitgliedern wurde unter anderem die Verkehrssituation am Ostendorfplatz angesprochen, wo es insbesondere durch wildes Parken immer wieder zu Gefahrensituationen kommt. Herr Weber, der Leiter des Polizeipostens Rüppurr, versprach, dass die Polizei sich hierum verstärkt kümmern wird.

Am Samstag, 22. Juni 2019, findet ab 17:00 Uhr in und an der Dreschhalle, Brunnenstückerweg, unsere Sonnwendfeier statt. Ganz ohne Musik, eine Hockete zum gemütlichen Zusammensitzen und Unterhalten. Für gutes Essen sorgt u.a. Beckers Hofladen. Um die langen Schlangen des Vorjahres zu vermeiden, werden die Getränke (ausschließlich) an einem separaten Bierwagen ausgegeben. Bei Einbruch der Dunkelheit wird die Jugendfeuerwehr Rüppurr das Feuer entfachen und die anschließende Brandwache übernehmen. Das ist immer etwas ganz Besonderes, für Groß und Klein. Jetzt brauchen wir nur noch gutes Wetter und Sie als unsere Gäste.

Helfer können wir übrigens immer brauchen. Wenn Sie einmal die gute Stimmung in unserem Team erleben wollen, melden Sie sich bitte bei Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!oder Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!bzw. telefonisch unter 47006412 oder 1518820.

 Brauchen können wir auch Holz für das Feuer. Bitte trocken und unbehandelt. Gerne holen wir es ab. Bitte melden Sie sich, wie vorstehend.

Sonnwendfeier Rüppurr 2019

Am 30. April fand bei strahlendem Sonnenschein das Maibaumstellen statt. Aus meiner Sicht eine richtige Werbung für die Freiwillige Feuerwehr und insbesondere für die erfreulich große Jugendfeuerwehr. Wir bedanken uns bei allen, die zum Gelingen des Festes beigetragen haben, neben der Feuerwehr bei unserem Festwirt Michael Koffler, beim Christbaumhof Frank, beim Roten Kreuz, der Polizei, und der Harmonie Karlsruhe (ja, Karlsruhe, nicht Rüppurr, das habe ich auch nicht gewusst), die von Beginn an den Einzug des Maibaums musikalisch begleitet hat.

Nachdem es in den vergangenen Jahren immer wieder zu teils schweren Unfällen an Kreuzungen mit der S-Bahn in Rüppurr gekommen ist, gab es am 16. April einen Runden Tisch bei der AVG mit Experten des Eisenbahnbundesamtes und der Stadt Karlsruhe zu der Frage, wie man die Sicherheit hier verbessern kann. Ich danke den Vertretern der in Rüppurr aktiven Parteien, dass sie die Vertretung unseres Stadtteils beim Runden Tisch wahrgenommen haben: Frau Stadträtin Meier-Augenstein und Herr Wehrle (CDU), Herr Stadtrat Honné und Herr Kölling (Grüne) sowie Herr Dr. Steffens (SPD), der das Treffen initiiert hatte. Nach intensiver Beratung einigte man sich darauf, dass zunächst die Idee, Schranken wie in Ettlingen nachzurüsten, nicht weiter verfolgt wird:

Hierfür ist an den Kreuzungen momentan zu wenig Platz und die Schließzeiten wären erheblich länger als bei der jetzigen Ampellösung.

Stattdessen soll erst einmal die Ampelschaltung am Ostendorfplatz verändert werden: Kommt eine Bahn stadtauswärts, erhält künftig auch der Autoverkehr auf der Herrenalber Straße rot. Denn nach Auswertung der AVG entstanden die meisten Unfälle dadurch, dass ortskundige Autofahrer hier rechts abgebogen sind. Daher hätte ich auch die dringende Bitte an Sie alle, dass Sie nicht aus Bequemlichkeit oder Gewohnheit da abbiegen, wo Sie das nicht dürfen. Die Stadt denkt sich die Abbiegeverbote nicht aus, um Sie zu gängeln oder zu ärgern.

Und es geht auch nicht nur um Ihre eigene Sicherheit. Bei einer Notbremsung „fliegen“ Fahrer und Fahrgäste der Straßenbahn aus den Sitzen. Auf den Sitz davor, auf den gegenübersitzenden Fahrgast, die stehenden Fahrgäste durch den Gang. Mit exakt derselben Geschwindigkeit, die die Straßenbahn bei Beginn der Bremsung hatte. Auch da gibt‘s Verletzte. 

 

Für die Jahreshauptversammlung am Mittwoch, 15. Mai 2019, um 19:00 Uhr im katholischen Gemeindesaal der Christ-König-Kirche geben wir die Tagesordnung wie folgt bekannt:

 

1) Begrüßung

2) Ehrungen

3) Jahresbericht

4) Finanzbericht

5) Rechnungsprüfungsbericht

6) Aussprache zu 3.-5.

7) Entlastung von Vorstand und Kassier

8) Vorstellung der Stadtwerke-Fernwärmeverlängerung vom Krokusweg zur Diakonissenstraße

9) Verschiedenes

 

Im letzten Monatsspiegel habe ich berichtet, dass wir unter anderem wegen des Themas „Gehwegparken“ eine Bürgerversammlung beantragt haben. Diesen Antrag hat Oberbürgermeister Dr. Mentrup jetzt endgültig abgelehnt. Wegen der Probleme, die durch die Maßnahmen der Stadt zur Regulierung des Gehwegparkens entstanden sind, verweist er auf „Gespräche vor Ort zwischen den Fachämtern und der Bürgergemeinschaft“. Solche Gespräche, praktisch unter Ausschluss der Öffentlichkeit, haben wir gerade bei heiklen Themen wie dem Gehwegparken schon immer abgelehnt. Wie wir jetzt ohne unzumutbaren Aufwand die Betroffenen an einem Gespräch den Fachämtern beteiligen können, ist uns einstweilen ein Rätsel.

 

Neu in die Bürgergemeinschaft Rüppurr sind eingetreten:

  • Marianne und Markus Werle mit Lina und Sofia, Graf-Eberstein-Straße 59.

 

Es grüßt Sie herzlich Ihr

 

Friedrich Lemmen

Vorsitzender

Das Diakonissenkrankenhaus und die St. Vincentius Kliniken haben sich bekanntlich zu den ViDia Christliche Kliniken Karlsruhe zusammengeschlossen. Welche Veränderungen sich dadurch für den Klinikbetrieb in Rüppurr bzw. der Südstadt ergeben, und welche Bauvorhaben damit verbunden sind, darüber berichtet der Vorstand der ViDia Christliche Kliniken Karlsruhe in einer Veranstaltung mit der Bürgergemeinschaft Rüppurr am 6. Mai 2019 ab 19:00 Uhr im Veranstaltungssaal der Diakonissenanstalt, Diakonissenstraße 28.

Der Oberbürgermeister hat mir wegen der Parksituation in der Diakonissenstraße geantwortet. Die „Parkmarkierungen … [entsprechen] nicht dem aktuellen Richtwert von zwei Metern Breite … Dadurch stehen die größeren Pkw entweder über die Markierung hinaus oder auf dem Gehweg“. [Persönliche Anmerkung: Mit meinem Kompaktklasse-Auto kann ich das aber auch kaum vermeiden.] Aufgrund der vorhandenen Gehwegbreite und um klar verständliche Verkehrswegverhältnisse zu erreichen, werden die vorhandenen Markierungen um 50 cm auf den Bordstein erweitert … Bereits heute ist die bestehende Fahrbahnrestbreite von fünf Metern ausreichend, um den Begegnungsverkehr zwischen zwei Personenkraftwagen zu ermöglichen. Diese sind dabei gezwungen, langsam aneinander vorbei zu fahren, was zusätzlich einen verkehrsberuhigten Effekt darstellt“.

Wenn‘s nur immer so einfach wär‘ … Uns erreichen immer wieder Beschwerden, die wir an die Stadt weitergeben. Herr Dr. Mentrup hat wegen der „Fragestellungen“ zum Gehwegparkeneine Besprechung zwischen Ordnungs- und Bürgeramt und Bürgergemeinschaft vor Ort vorgeschlagen. Das würde heißen: ohne die Betroffenen, und zwar alle, mit ihren durchaus unterschiedlichen Interessen. Eine Bürgerversammlung drängt sich aus unserer Sicht deswegen nachgerade auf, und eine solche haben wir beantragt.

Vom 26. April bis 2. Mai 2019 findet zum mittlerweile 34. Mal das Maibaumfeststatt, mit Michael Koffler als unserem Festwirt. Am 30. April gegen 18:30 Uhr wird die freiwillige Feuerwehr Rüppurr im Beisein von Frau Stadträtin Bettina Meier-Augenstein und mir den Maibaum aufstellen. 

Die Jahreshauptversammlungfindet am Mittwoch, 15. Mai 2019, um 19:00 Uhr im katholischen Gemeindesaal der Christ-König-Kirche statt. Die Tagesordnung wird noch veröffentlicht.

 

Es grüßt Sie herzlich Ihr

 

Friedrich Lemmen

Vorsitzender

In der Adventszeit hat Familie Frank vom Rüppurrer Christbaumhof Frank wieder mit einem schönen großen Weihnachtsbaum erfreut, wofür wir uns an dieser Stelle herzlich bedanken.

Wegen der Parksituation in der Diakonissenstraße habe ich jetzt an die Stadtverwaltung geschrieben. Die Parkstreifen auf der Fahrbahn sind selbst für Kleinwagen zu schmal. Entweder steht man mit den Rädern auf dem Gehweg („Knöllchen“!), oder man steht mit den Rädern auf dem weißen Streifen oder sogar darüber hinaus („Knöllchen“!). Für einen gegenläufigen Autoverkehr ist die verbleibende Fahrbahn aber zu schmal; ob objektiv oder subjektiv, spielt keine Rolle. Sehr häufig kann man beobachten, dass ein Autofahrer stehen bleibt, dass der andere vorbei kann. Da der  Notarztwagen über die Diakonissenstraße ausfährt, kann diese „Verkehrsberuhigung“ nicht wirklich gewollt sein. Dafür sind die Gehwege beiderseits etwa 3 m breit. Wenn man sie mit einem Meter in Anspruch nimmt, und den Parkstreifen um einen halben Meter verbreitert, sind sie immer noch breit genug, die Parkstreifen dann auch, und bei gegenläufigem Autoverkehr fliegen nicht die Außenspiegel durch die Gegend.

Die Situation ist nicht neu, und eigentlich wollte ich der Stadt schon seit Jahren deswegen schreiben, aber wie meine Oma zu sagen pflegte: „Der Weg zur Hölle ist mit guten Vorsätzen gepflastert“.

Die „Feiertagsruhe“ ist beendet, aber es ist noch zu früh, um über Ergebnisse zu berichten.

Es grüßt Sie herzlich Ihr

Friedrich Lemmen

Vorsitzender

Auf unsere Bitte, den Kreisverkehr in der Tulpenstraße so zu gestalten, dass das „mittige Queren“ erschwert wird, hat Herr Dr. Mentrup mitgeteilt, „dass das Tiefbauamt die Situation im Blick hat und … mittelfristig (ab 2020) auch eine dauerhafte Lösung anstrebt, etwa in der … angeregten Form mit erhöhter Mittelinsel“.

Die Mitteilung meiner geänderten Kontaktdaten im letzten Monatsspiegel hat zu Missverständnissen geführt. Der Strich in der zweiten E-Mail-Adresse ist nicht bloß ein durch das Zeilenende bedingter Trennstrich, sondern ein Bindestrich, also auch dann zu schreiben, wenn die Zeile nicht zu Ende ist. Vor allen Dingen natürlich in der Adresszeile Ihres E-Mail-Programms.

Wir wünscheIhnen schöne Feiertage, ohne berufliche und/oder private „Silvester Rallye“, und für das neue Jahr Gesundheit, Glück und Erfolg.

 

Es grüßt Sie herzlich Ihr

 

Friedrich Lemmen

Vorsitzender

Der OB hat auf meine Frage geantwortet, welche Maßnahmen zum Lärmschutz in den nächsten Doppelhaushalt aufgenommen werden. Für die lärmmindernde Schienenpflege, im Rhythmus von zwei Jahren, sind 25.000 € im Haushaltsjahr 2020 veranschlagt. Das war‘s. Bedenkt man, dass dieses Schleifen die Lebensdauer der Gleise verlängert, wie die AVG mir in einer Ausschusssitzung des Stadtrats ausdrücklich bestätigt hat, dann ist das eine vollkommen überflüssige Subvention der Verkehrsbetriebe für etwas, was in deren eigenem Interesse steht. Und das Rasengleis rückt in noch weitere Ferne.

Interessanterweise las ich vor kurzem in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung einen Artikel über Maßnahmen, mit denen die Städte die Folgen des Klimawandels begrenzen wollen. Berichtet wurde auch über Karlsruhe. Und was propagierte dort die Verwaltung, unter anderem natürlich: das Rasengleis.

Die Umgestaltung der Herrenalber Straße, bei der auch ein lärmarmer Fahrbahnbelag verlegt werden soll, ist im kommenden Doppelhaushalt nicht vorgesehen. Grund dafür ist die Erneuerung der Fahrbahndecke auf der A5 von „unserer“ Anschlussstelle bis zum Autobahndreieck. Südtangente und Herrenalber Straße werden dann zur inoffiziellen Baustellenumfahrung degradiert. Was die Verkehrssituation in Rüppurr betrifft, können wir uns auf die beiden kommenden Jahre ganz sicher nicht freuen.

Die Maßnahme auf der A5 soll den Lärmpegel um 2dB (A) senken. Beim Thema Rasengleis hatte die Stadt eine Verminderung um 3 dB (A) als kaum bemerkbar bezeichnet. Die 2dB (A) sind jetzt offenbar eine bemerkenswerte Wohltat. Wir werden in Zukunft unsere Ohren anstrengen.

Die Themen Autobahn Lärm und Schienenlärm der Deutschen Bahn bleiben laut OB weiterhin auf der Agenda der Verwaltung.

Auf den Vorschlag, den Kreisverkehr in der Tulpenstraße baulich zu ändern, um das „Geisterfahrern“ zumindest von Autofahrern zu behindern – Radfahrer werden sich dadurch nicht beeindrucken lassen –, haben wir bisher keine Antwort erhalten.

Die Maßnahmen zum legalisierten Gehwegparken haben zu weniger Aufregung geführt, als anfangs befürchtet. Mit Staunen haben wir festgestellt, dass häufig sogar Plätze freisind, wo sich früher Auto an Auto gereiht hat. Natürlich gibt es auch Straßen, in denen sich die Problematik nicht im Wohlgefallen aufgelöst hat, insbesondere dort, wo der Parkdruck von außen kommt. Insgesamt ist aber festzustellen, dass die Stadt sich erhebliche Mühe gegeben hat, und dafür sei sie an dieser Stelle auch einmal gelobt.

Meine Kommunikationsdaten haben sich geändert. Telefon 470064 12, Telefax 470064 16, E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! und Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. Wenn Sie mich besuchen wollen, bitte im (neuen) Büro Kantstraße 8, 76137 Karlsruhe, Bürogemeinschaft Bender & Kollegen. Das ist direkt am Kolpingplatz und mit der Straßenbahn gut zu erreichen.

BG Rüppurr e. V.

Wir bieten Ihnen hier Informationen zu den Aktivitäten unseres Vereins, aber auch natürlich zu unserem schönen Ortsteil Rüppurr, wie dessen Geschichte und was ihn aktuell bewegt.

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