Wie uns die Stadt Karlsruhe mitteilte, kann das bisher geduldete Gehwegparken mit zwei Rädern bei einer Restbreite von 1,2 m nicht weiter aufrecht erhalten werden. In Anbetracht der zunehmend kritischen öffentlichen und politischen Diskussion über das Gehwegparken, strebt die Stadtverwaltung einen klaren, auf der Straßenverkehrsordnung basierenden Umgang mit dem ruhenden Verkehr im öffentlichen Straßenraum an.
Die Bürgervereine werden miteingebunden sein. Die Umsetzung wird im zweiten Halbjahr 2014 Zug um Zug erfolgen. So die Planung der Stadt.
Nun ist ja Rüppurr ein Stadtteil, der erfreulicherweise noch Aussiedlerhöfe hat. Wie unsere Bauern/Bäuerin - besonders in Altrüppurr - mit ihren breiten landwirtschaftlichen Fahrzeugen von Punkt A nach Punkt B kommen sollen, wenn die Autos mit ganzer Breite auf der Straße parken, ist mir ein Rätsel. Oft genug werden ja schon von PKW-Lenkern die Außenspiegel parkender Autos abgefahren. Wie soll dann z.B. ein Traktor noch durchkommen?Oder die Feuerwehr, deren Wache sich in der Lange Straße befindet? Ich bin jedenfalls gespannt, ob eine sinnvolle Lösung gefunden wird.

Dokumente Gehwegparken

Zum Thema „Rasengleis“ habe ich am 30. Oktober erneut an den Oberbürgermeister geschrieben:

Am 13. März ist Landtagswahl. Bitte gehen Sie wählen. Nicht wählen ist nichts wählen, und kaum jemandem ist wirklich alles egal.

Um Ihnen die Wahl zu erleichtern, veranstaltet die Bürgergemeinschaft eine Podiumsdiskussion mit den Wahlkreiskandidaten am 10. März 2016 um 110.00 Uhr in den Räumlichkeiten des TUS Rüppurr, Steinmannstraße 1. Ihre Teilnahme haben zugesagt

  • Bettina Meier-Augenstein, CDU,
  • Bettina Lisbach, Bündnis100/Die Grünen;
  • Johannes Stober, SPD;
  • Tom Hoyem, FDP, und
  • Dr. Paul Schmidt, AfD; eingeladen haben wir auch
  • Michl Brandt, Die Linke, der bei Redaktionsschluss noch nicht zugesagt hatte.

Die Moderation übernimmt Markus Brock vom SWR.

Zum Thema Rasengleis hatten AVG und Oberbürgermeister geschrieben, die von uns vorgeschlagene kostengünstigere Ausführung (Verlegung von Granulat, abgetrennt durch ein Vlies, auf den vorhandenen Schotter) sei in Karlsruhe schon einmal versucht worden, habe sich aber nicht bewährt. Die Nachfrage, wo denn das gewesen sei, ist bislang unbeantwortet. Ich habe mich deshalb in Erinnerung gebracht, und zusätzlich im Stadtrat nachgefragt. Dort müsste es eigentlich bekannt sein, wenn die AVG einen tatsächlichen Misserfolg hat ausbessern müssen. Bisherige Reaktionen lassen das nicht vermuten.

Auch diese Schreiben können Sie auf unserer Website lesen.

Wegen des Lärmaktionsplans 2014 und des Umbaus Kreuzung Allmendstraße / Herrenalber Straße habe ich mich gleichfalls in Erinnerung gebracht.

Mit freundlichen Grüßen

Friedrich Lemmen
Bürgergemeinschaft Rüppurr
Vorsitzender

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