Am 13. November findet um 15:00 Uhr vor der Aussegnungshalle des Rüppurrer Friedhofs die alljährliche Veranstaltung zum Volkstrauertag statt. Aus der Erfahrung insbesondere des letzten Jahres bitte ich die Rüppurrer Bürgerschaft um Teilnahme. Gedenkfeiern unter Ausschluss der Öffentlichkeit verfehlen ihren Zweck.

Am 18. November um 19:00 Uhr stellt Herr Dr. Günther Philipp, der Sprecher der Geschichtswerkstatt Rüppurr, im evangelischen Gemeindehaus, Diakonissenstraße 26, Band 9 der Rüppurrer Hefte vor, mit dem Titel „Rüppurr und seine Geschäfte. Vom Tante-Emma-Laden zum Supermarkt“.

Am 25. November um 19:00 Uhr wird die Herbstausstellung der Kunstwerkstatt Rüppurr im Rathäusle, Lange Straße 69, eröffnet.

Viele Themen, die uns in der ersten Jahreshälfte beschäftigt haben, erscheinen zur Zeit gar nicht mehr auf unserem Radar. Das hängt natürlich auch mit der Aufstellung des (Doppel-)Haushalts zusammen. Wir hoffen, demnächst etwas über konkrete Maßnahmen aus dem Lärmaktionsplan zu hören. Die Auswechslung der Straßenbahngleise wird sich wohl auch bis zum nächsten Jahr verzögern.

Dem Oberbürgermeister hatte ich geschrieben, dass wir ein Vorhaben der evangelischen Stadtmission befürworten, auf dem sog. Festplatz stationäre Pflegeplätze zu errichten. Die Stadtverwaltung liebäugelt stattdessen mit einem entsprechenden Projekt in unmittelbarer Nähe an der Herrenalber Straße. Auf Nachfrage wurde mitgeteilt, dass ein Bauantrag dazu aber noch nicht gestellt wurde. Mehr ist uns nicht bekannt.

Zur Fortschreibung des Flächennutzungsplans (FNP 2030 Wohnen) wurde uns zwischenzeitlich bekannt, dass mehrere Parteien im Stadtrat eine „Randstreifen-Bebauung“ der Burbacher Straße befürworten. Also eine Häuserzeile entlang der Straße; der Rest soll unverändert bleiben. Auf unsere Einwände hatte ich hingewiesen. Ob diese durch die abgespeckte Version entkräftet werden können, bleibt abzuwarten.

Haben Sie die Genehmigung für das Gehwegparken per E-Mail beantragt? Und haben Sie eine Lesebestätigung bekommen, also nicht nur einen „Successful Mail Delivery Report“? Dann ist alles in Ordnung. Sonst schicken Sie den Antrag bitte noch einmal an die Stadt.

Aber nicht an „straßDiese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!“, wie es in der Informationsbroschüre der Stadt steht, die wir auch auf unserer Website zur Verfügung gestellt haben. Das „ß“ entspricht (alter und neuer) deutscher Rechtschreibung, aber nicht den Adressierungsregeln für E-Mails, weil es in anderen Sprachen unbekannt ist. Richtig wäre „Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!“.

Aufgefallen ist mir das erst kürzlich, weil ich selbst eine Fehlermeldung („Serverfehler: Ungültiger Empfänger“) bekommen habe. Auf meinen Hinweis hat das Ordnungsamt geantwortet, es läge eine Vielzahl von Anträgen aus dem gesamten Stadtgebiet vor, „insbesondere auch aus Rüppurr“. Das ist erfreulich, ändert aber nichts daran, dass mit hoher Wahrscheinlichkeit auf viele Anträge „untergegangen“ sind.

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