Vermissen sie etwas an den „Eingängen“ von Rüppurr? Wir vermissen Sie auch: unsere Plakattafeln. Selbst die BNN haben darüber berichtet. Das wurde auch in der Stadtverwaltung gelesen. Und fand dort gar keine freundliche Aufnahme. Das Ende vom Lied? Wir bekamen eine Beseitigungsverfügung. Wir würden ungenehmigt Gelände der Stadt nutzen. Und gegen den Bebauungsplan würden wir auch verstoßen.

Wir haben wenig Sinn darin gesehen, uns mit der Stadt zu streiten. Also haben wir die Tafeln entfernt. In der Adventszeit wird sich niemand mehr über die vier Kerzen ärgern müssen. Schade.

Am 8. November fand die Gewässerschau an der Alb statt. Unser 2. stellvertretender Vorsitzender Sigmund Furrer hat die Vertreter der Stadt begleitet und die Aufstellung von (mehr) Mülleimern am Albwanderweg angeregt.

Zum Lärmaktionsplan der Deutschen Bahn haben wir inzwischen Rückmeldungen erhalten. Danach soll die Zahl der Züge auf dem uns interessierenden Teilstück zwischen Karlsruhe und Ettlingen West in einem nicht näher benannten Prognosezeitraum um 25 % zunehmen. Der Krach als solcher bleibt gleich, aber er kommt häufiger. Was die Bahn – hoffentlich – deswegen zu tun gedenkt, werden wir Anfang des kommenden Jahres erfahren.

In den Ruhepausen zwischen zwei Zügen wünsche ich Ihnen eine besinnliche Adventszeit.

Wir gratulieren Vanessa Frank, die zur deutschen Weihnachtsbaumkönigin ernannt wurde, und freuen uns für Familie Frank, die uns seit vielen Jahren mit dem Christbaum vor dem Rathäusle und dem Maibaum unterstützt. Wenn Rüppurr dadurch noch etwas bekannter wird, freut uns das umso mehr.

Am 21. September hat die Bürgergemeinschaft in der Veranstaltung „Bürger fragen, Politiker antworten“ die Karlsruher Wahlkreiskandidaten der 6 Parteien vorgestellt, bei denen wir – zutreffend – einen Einzug in den Bundestag vermutet haben. Der Keilberth-Saal war mit ca. 250 Besuchern gut gefüllt. Das hat uns gefreut und ist ein Anreiz, dass bei der nächsten Wahl zu wiederholen.

Besonders bedanken möchte ich mich bei unserem stellvertretenden Kassier Gerhard Wiedl, der durch großen persönlichen Einsatz diese Veranstaltung möglich gemacht hat.

Am 19. November findet der Volkstrauertag statt. Die Bürgergemeinschaft Rüppurr wird ihn wie jedes Jahr feierlich begehen, mit der Freiwilligen Feuerwehr und dem Deutschen Roten Kreuz als Ehrenwache. Die Reden halten Pfarrer Thomas Ehret von der Christkönigkirche Rüppurr und Frau Stadträtin Gisela Fischer von der SPD. Für die musikalische Umrahmung sorgen der Musikverein Harmonie und der Liederkranz Weiherfeld. Ich würde mich freuen, Sie um 15:00 Uhr vor der Aussegnungshalle auf dem Friedhof Rüppurr begrüßen zu dürfen.

 

Es grüßt Sie herzlich Ihr

Friedrich Lemmen

Vorsitzender

Wenn Sie uns über etwas informieren wollen, schicken Sie nach Möglichkeit bitte eine E-Mail. Die lässt sich am einfachsten an alle Vorstandsmitglieder verteilen. Aber achten Sie bitte auf den Umfang Ihrer E-Mail. In letzter Zeit ist die Verteilung mehrfach daran gescheitert, dass die E-Mails zu groß waren.

Das Problem sind vor allem Fotos. Ein einziges Handy-Foto hat inzwischen 4 bis 6 MB. Für eine E-Mail ist das eigentlich schon zu viel. Bitte dampfen Sie Ihre Fotos ein, indem Sie davon PDFs erstellen („drucken“ und speichern). Dafür gibt es Dutzende von kostenlosen Programmen im Internet. Ich selbst verwende gerne „PDF24“. Bei Qualitätsstufe „niedrig“ reduziere ich den Umfang des Bilds auf 1/50, ohne sichtbaren Qualitätsunterschied.

Ein zweites Problem sind Dokumente. Die werden mittlerweile gerne mit dem Handy fotografiert. Diese Fotos sind nicht nur umfangreich, sondern auch häufig perspektivisch verzerrt, und stehen auf dem Kopf. Und jede Seite muss einzeln aufgerufen werden. Auf diese Weise dann vielleicht auch noch fünfzig Seiten lesen zu sollen, ist mehr als unerfreulich. Bitte erstellen Sie nach Möglichkeit auch davon PDFs. Ein Multifunktionsgerät (Drucker mit Scanner) findet praktisch jeder, der es nicht selber hat, in der Familie oder bei Freunden.

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