Nachrichten aus Rüppurr

Die Landtagswahlen in Baden-Württemberg am 13. März 2016 werfen ihre Schatten voraus. Damit Sie sich ein Bild von den Kandidaten machen können, haben wir sie zum Endspurt nach Rüppurr eingeladen. Ein großer Dank geht an unser Vorstandsmitglied Gerhard Wiedl, der es möglich machte, Sie zu folgender Veranstaltung einladen zu können: Am 10. März 2016 ab 110:00 Uhr im Nebensaal des TUS Rüppurr, Steinmannstraße, werden sich die Landtagskandidaten Ihren Fragen stellen. Die Moderation wird der darin routinierte Markus Brock vom SWR übernehmen. Hierfür auch ihm herzlichen Dank. Wir freuen uns, wenn Sie zahlreich kommen und wir einen Beitrag zu Ihrer Meinungsbildung leisten können. Und bedenken Sie: Schlechte Politiker werden von denen gewählt, die nicht zur Wahl gehen.

Am 13. März ist Landtagswahl. Bitte gehen Sie wählen. Nicht wählen ist nichts wählen, und kaum jemandem ist wirklich alles egal.

Um Ihnen die Wahl zu erleichtern, veranstaltet die Bürgergemeinschaft eine Podiumsdiskussion mit den Wahlkreiskandidaten am 10. März 2016 um 110.00 Uhr in den Räumlichkeiten des TUS Rüppurr, Steinmannstraße 1. Ihre Teilnahme haben zugesagt

  • Bettina Meier-Augenstein, CDU,
  • Bettina Lisbach, Bündnis100/Die Grünen;
  • Johannes Stober, SPD;
  • Tom Hoyem, FDP, und
  • Dr. Paul Schmidt, AfD; eingeladen haben wir auch
  • Michl Brandt, Die Linke, der bei Redaktionsschluss noch nicht zugesagt hatte.

Die Moderation übernimmt Markus Brock vom SWR.

Zum Thema Rasengleis hatten AVG und Oberbürgermeister geschrieben, die von uns vorgeschlagene kostengünstigere Ausführung (Verlegung von Granulat, abgetrennt durch ein Vlies, auf den vorhandenen Schotter) sei in Karlsruhe schon einmal versucht worden, habe sich aber nicht bewährt. Die Nachfrage, wo denn das gewesen sei, ist bislang unbeantwortet. Ich habe mich deshalb in Erinnerung gebracht, und zusätzlich im Stadtrat nachgefragt. Dort müsste es eigentlich bekannt sein, wenn die AVG einen tatsächlichen Misserfolg hat ausbessern müssen. Bisherige Reaktionen lassen das nicht vermuten.

Auch diese Schreiben können Sie auf unserer Website lesen.

Wegen des Lärmaktionsplans 2014 und des Umbaus Kreuzung Allmendstraße / Herrenalber Straße habe ich mich gleichfalls in Erinnerung gebracht.

Mit freundlichen Grüßen

Friedrich Lemmen
Bürgergemeinschaft Rüppurr
Vorsitzender

Zum Thema „Rasengleis“ habe ich am 30. Oktober erneut an den Oberbürgermeister geschrieben:

Wie uns die Stadt Karlsruhe mitteilte, kann das bisher geduldete Gehwegparken mit zwei Rädern bei einer Restbreite von 1,2 m nicht weiter aufrecht erhalten werden. In Anbetracht der zunehmend kritischen öffentlichen und politischen Diskussion über das Gehwegparken, strebt die Stadtverwaltung einen klaren, auf der Straßenverkehrsordnung basierenden Umgang mit dem ruhenden Verkehr im öffentlichen Straßenraum an.
Die Bürgervereine werden miteingebunden sein. Die Umsetzung wird im zweiten Halbjahr 2014 Zug um Zug erfolgen. So die Planung der Stadt.
Nun ist ja Rüppurr ein Stadtteil, der erfreulicherweise noch Aussiedlerhöfe hat. Wie unsere Bauern/Bäuerin - besonders in Altrüppurr - mit ihren breiten landwirtschaftlichen Fahrzeugen von Punkt A nach Punkt B kommen sollen, wenn die Autos mit ganzer Breite auf der Straße parken, ist mir ein Rätsel. Oft genug werden ja schon von PKW-Lenkern die Außenspiegel parkender Autos abgefahren. Wie soll dann z.B. ein Traktor noch durchkommen?Oder die Feuerwehr, deren Wache sich in der Lange Straße befindet? Ich bin jedenfalls gespannt, ob eine sinnvolle Lösung gefunden wird.

Dokumente Gehwegparken

Auf wiederholte Nachfrage unsererseits hat das Tiefbauamt jetzt mitgeteilt, dass der von Herrn Oberbürgermeister Dr. Mentrup für dieses Jahr zugesagte Umbau der Kreuzung Allmendstraße / Herrenalber Straße erst im kommenden Frühjahr beginnt. Die Ausschreibung der Arbeiten sei nicht vor Ende September möglich. Unter Berücksichtigung der für den Rücklauf der Angebote und die konkrete Auswahl benötigten Zeit könne mit den Arbeiten frühestens Anfang November begonnen werden. Damit gerate man in die Schlechtwetterzeit, die erfahrungsgemäß im Tiefbau zu Arbeitsunterbrechungen führt.

Die Art der Arbeiten erfordert eine Vollsperrung der Allmendstraße im Kreuzungsbereich. Dass das Tiefbauamt nicht das Risiko eingehen will, diese Vollsperrung wegen schlechten Wetters um Wochen zu verlängern, ohne dass die Arbeiten einen Fortgang nehmen, ist verständlich. Unverständlich ist uns allerdings die bei der Vorbereitung eingetretene Verzögerung. Die Planung steht seit 2012 fest, die erforderlichen Mittel wurden 2014 in den Doppelhaushalt 2015/16 eingestellt. Noch Anfang Juli wurde uns – natürlich erst auf Nachfrage – mitgeteilt, dass „bedingt durch äußere Umstände … der Baubeginn auf Oktober 2015 verschoben“ verschoben worden sei.

Angesichts der ständigen Behinderungen und Gefährdungen durch den derzeitigen Zustand der Kreuzung sind die ständigen Verzögerungen schwer erträglich. Der einzige Lichtblick besteht darin, dass die bewilligten Mittel nicht schon mit Ablauf dieses Jahres verfallen.

BG Rüppurr e. V.

Wir bieten Ihnen hier Informationen zu den Aktivitäten unseres Vereins, aber auch natürlich zu unserem schönen Ortsteil Rüppurr, wie dessen Geschichte und was ihn aktuell bewegt.

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