Nachrichten aus Rüppurr

Wir wünschen Ihnen ein gesundes, glückliches und erfolgreiches neues Jahr.

Das neue Jahr begann mit einem Ärgernis. Irgendein krankes Gemüt hat in unserem Bücherschrank am Ostendorfplatz einen Feuerwerkskörper gezündet und beträchtliche Schäden angerichtet. Wenn jemand etwas beobachtet hat, was zur Aufklärung des Falles beitragen könnte, bitten wir um Nachricht an uns oder an den Polizeiposten Rüppurr.

Das neue Jahr begann des Weiteren mit einer Einladung zur Vorstellung der Maßnahmenpläne zum Gehwegparken in Rüppurr am 30. Januar 2018. Wir werden darüber berichten. Angesichts des Themas kann schon jetzt festgestellt werden: 2018 wird interessant.

Unmittelbar vor Redaktionsschluss erhielten wir eine Rückmeldung des Eisenbahn-Bundesamtes im Rahmen des Beteiligungsverfahrens der Lärmaktionsplanung. Teil A des Lärmaktionsplans ist fertiggestellt und im Internet unter http://www.eba.bund.de/lap abrufbar. Dort findet man fünf Dokumente mit mehreren hundert Seiten, die ganz Deutschland betreffen. Auf die Schnelle habe ich nur feststellen können: Karlsruhe ist mit mehreren Strecken dabei, die jeweils von einem „Gbf“ ausgehen. Was auch immer das heißen mag, spontan fällt mir dazu Güterbahnhof ein. Planungen für konkrete Maßnahmen habe ich nicht gefunden.

Vom 24. Januar bis 7. März 2018 findet eine 2. Phase der Öffentlichkeitsbeteiligung (Lärmaktionsplan Teil B) statt, zur Überprüfung des Lärmaktionsplans Teil A, also der 1. Phase der Öffentlichkeitsbeteiligung. Weitere Informationen liegen nicht vor. Ich kann nur vermuten, dass die Eingaben wieder unter http://www.laermaktionsplanung-schiene.de anzubringen sind. Was in inhaltlicher Hinsicht getan werden kann bzw. muss, erschließt sich mir aus den dortigen Informationen nicht. Mitgeteilt wird nur, dass Teil A und Teil B zusammengefasst den endgültigen Lärmaktionsplan ergeben.

Fragen können unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!  an das Eisenbahn-Bundesamt gerichtet werden.

Familie Frank, vom Rüppurrer Christbaumhof, hat uns auch dieses Jahr wieder mit einem Weihnachtsbaum für‘s Rathäusle bedacht. Das gute Stück ist wirklich riesig. Ohne unser Vorstandsmitglied Matthias Becker mit seinem Traktor hätten wir es nicht aufstellen und schmücken können. Wir bedanken uns bei Familie Frank, und allen anderen, die diese schönen Bilder möglich gemacht haben.

Als deutsche Weihnachtsbaumkönigin ist Vanessa Frank zugleich Botschafterin für SOS Kinderdorf. Mit einer Spende von 200 € haben wir uns erkenntlich gezeigt.

Familie Frank spendet für jeden verkauften Baum 1 € an SOS Kinderdorf. Seit 2003 sind so schon 50.000 € an diese gemeinnützige Institution geflossen. Ein Grund mehr, beim Weihnachtsbaumkauf an einen regionalen Erzeuger zu denken.

Ein schönes Weihnachtsfest und ein gutes neues Jahr wünscht Ihnen Ihr

Friedrich Lemmen

Vorsitzender

  • Rüppurrer Rathäusle bei Nacht
  • Rüppurrer Rathäusle mit gespendetem Weihnachtsbaum
  • Friedrich Lemmen mit Vanessa Frank der amtierenden deutschen Weihnachtsbaumkönigin

Vermissen sie etwas an den „Eingängen“ von Rüppurr? Wir vermissen Sie auch: unsere Plakattafeln. Selbst die BNN haben darüber berichtet. Das wurde auch in der Stadtverwaltung gelesen. Und fand dort gar keine freundliche Aufnahme. Das Ende vom Lied? Wir bekamen eine Beseitigungsverfügung. Wir würden ungenehmigt Gelände der Stadt nutzen. Und gegen den Bebauungsplan würden wir auch verstoßen.

Wir haben wenig Sinn darin gesehen, uns mit der Stadt zu streiten. Also haben wir die Tafeln entfernt. In der Adventszeit wird sich niemand mehr über die vier Kerzen ärgern müssen. Schade.

Am 8. November fand die Gewässerschau an der Alb statt. Unser 2. stellvertretender Vorsitzender Sigmund Furrer hat die Vertreter der Stadt begleitet und die Aufstellung von (mehr) Mülleimern am Albwanderweg angeregt.

Zum Lärmaktionsplan der Deutschen Bahn haben wir inzwischen Rückmeldungen erhalten. Danach soll die Zahl der Züge auf dem uns interessierenden Teilstück zwischen Karlsruhe und Ettlingen West in einem nicht näher benannten Prognosezeitraum um 25 % zunehmen. Der Krach als solcher bleibt gleich, aber er kommt häufiger. Was die Bahn – hoffentlich – deswegen zu tun gedenkt, werden wir Anfang des kommenden Jahres erfahren.

In den Ruhepausen zwischen zwei Zügen wünsche ich Ihnen eine besinnliche Adventszeit.

Wir gratulieren Vanessa Frank, die zur deutschen Weihnachtsbaumkönigin ernannt wurde, und freuen uns für Familie Frank, die uns seit vielen Jahren mit dem Christbaum vor dem Rathäusle und dem Maibaum unterstützt. Wenn Rüppurr dadurch noch etwas bekannter wird, freut uns das umso mehr.

Am 21. September hat die Bürgergemeinschaft in der Veranstaltung „Bürger fragen, Politiker antworten“ die Karlsruher Wahlkreiskandidaten der 6 Parteien vorgestellt, bei denen wir – zutreffend – einen Einzug in den Bundestag vermutet haben. Der Keilberth-Saal war mit ca. 250 Besuchern gut gefüllt. Das hat uns gefreut und ist ein Anreiz, dass bei der nächsten Wahl zu wiederholen.

Besonders bedanken möchte ich mich bei unserem stellvertretenden Kassier Gerhard Wiedl, der durch großen persönlichen Einsatz diese Veranstaltung möglich gemacht hat.

Am 19. November findet der Volkstrauertag statt. Die Bürgergemeinschaft Rüppurr wird ihn wie jedes Jahr feierlich begehen, mit der Freiwilligen Feuerwehr und dem Deutschen Roten Kreuz als Ehrenwache. Die Reden halten Pfarrer Thomas Ehret von der Christkönigkirche Rüppurr und Frau Stadträtin Gisela Fischer von der SPD. Für die musikalische Umrahmung sorgen der Musikverein Harmonie und der Liederkranz Weiherfeld. Ich würde mich freuen, Sie um 15:00 Uhr vor der Aussegnungshalle auf dem Friedhof Rüppurr begrüßen zu dürfen.

 

Es grüßt Sie herzlich Ihr

Friedrich Lemmen

Vorsitzender

Wenn Sie uns über etwas informieren wollen, schicken Sie nach Möglichkeit bitte eine E-Mail. Die lässt sich am einfachsten an alle Vorstandsmitglieder verteilen. Aber achten Sie bitte auf den Umfang Ihrer E-Mail. In letzter Zeit ist die Verteilung mehrfach daran gescheitert, dass die E-Mails zu groß waren.

Das Problem sind vor allem Fotos. Ein einziges Handy-Foto hat inzwischen 4 bis 6 MB. Für eine E-Mail ist das eigentlich schon zu viel. Bitte dampfen Sie Ihre Fotos ein, indem Sie davon PDFs erstellen („drucken“ und speichern). Dafür gibt es Dutzende von kostenlosen Programmen im Internet. Ich selbst verwende gerne „PDF24“. Bei Qualitätsstufe „niedrig“ reduziere ich den Umfang des Bilds auf 1/50, ohne sichtbaren Qualitätsunterschied.

Ein zweites Problem sind Dokumente. Die werden mittlerweile gerne mit dem Handy fotografiert. Diese Fotos sind nicht nur umfangreich, sondern auch häufig perspektivisch verzerrt, und stehen auf dem Kopf. Und jede Seite muss einzeln aufgerufen werden. Auf diese Weise dann vielleicht auch noch fünfzig Seiten lesen zu sollen, ist mehr als unerfreulich. Bitte erstellen Sie nach Möglichkeit auch davon PDFs. Ein Multifunktionsgerät (Drucker mit Scanner) findet praktisch jeder, der es nicht selber hat, in der Familie oder bei Freunden.

BG Rüppurr e. V.

Wir bieten Ihnen hier Informationen zu den Aktivitäten unseres Vereins, aber auch natürlich zu unserem schönen Ortsteil Rüppurr, wie dessen Geschichte und was ihn aktuell bewegt.

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