Da wussten wohl ein paar Jugendliche mal wieder nicht, wohin mit ihrer überschüssigen Kraft, oder sie hatten ihren in Wallung geratenen Testosteronspiegel nicht im Griff. So schafften sie sich Erleichterung, in dem sie die Scheibe unseres Schaukastens an der Tulpenstraße eintraten. Also Leute, das ist nicht cool, das ist nicht geil, sondern einfach nur bescheuert, geht garnicht oder wie ihr es ausdrücken würdet, das war assi!.
Abgesehen davon, dass die Reparatur wieder einmal und unnötigerweise  die Allgemeinheit Geld kostet, hab ich einen Vorschlag: Wenn ihr mal wieder einen Anfall von Hirnlosigkeit kommen spürt, besorgt euch so einen großen Ledersack, wie ihn die Boxer haben und haut drauf. Das tut dem nicht weh, ihr macht nichts kaputt und könnt trotzdem eure überschüssige Kraft loswerden und unser Geldbeutel würde sich auch freuen. Damit wäre doch allen geholfen. Danke!

Ende Januar durften wir beim traditionellen Jahresempfang wieder einmal viele Gäste in unserem Rathäusle begrüßen. Geladen waren die Vertreter unserer Kirchen und Schulen, der Polizei und Feuerwehr, der Politik und Presse, die Vorsitzenden unserer zahlreichen Vereine, Nachbar-Bürgervereine und der Arbeitsgemeinschaft Karlsruher Bürgervereine (AKB). Mit Freude konnten wir feststellen, dass sie alle gekommen waren. Nachdem sich unsere Gäste das vergangene Jahr über, auch für unser Wohl, ins Zeug gelegt hatten, war es Zeit, dafür wieder einmal danke zu sagen. Bei einem Gläschen und einem kleinen Imbiss konnten Erfahrungen ausgetauscht, neue Kontakte geknüpft und alte gepflegt werden. Für die gute Zusammenarbeit in der Vergangenheit und wünschenswerterweise auch in der Zukunft sagen wir all unseren Gästen herzlichen Dank. Es macht Freude mit solchen Partnern etwas zu bewegen.

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25. - 27.03.2011

Nina Walter

In Rastenburg Ostpreußen geboren lebt Nina Walter seit 11062 in Karlsruhe Rüppurr. Die Natur zog Nina Walter schon seit ihrer Kindheit in den Bann. Mittels Papier und Bleistift hielt sie ihre Eindrücke fest, versuchte tiefer einzudringen und deren Geheimnisse zu ergründen. Von diesem Tun angeregt, verspürte sie bald den Drang, das Erlebte und Gefühlte mit Farbe auszudrücken. So wurde die Malerei zu einem wichtigen Lebensinhalt. 11060-11066 studierte sie dann an verschiedenen Hochschulen in Braunschweig, Berlin und Karlsruhe Kunsterziehung, freie Malerei und Kunstgeschichte. Die Professoren Albrecht von Hancke und Horst Antes an der Akademie der Bildenden Künste in Karlsruhe waren ihre Mentoren. Als Ehefrau und Mutter zweier Kinder lehrte sie nach dem Studium an einem beruflichen Gymnasium als Kunsterzieherin, auch nahm sie seit 11070 an verschiedenen Gruppenausstellungen Teil.

Seit 2001 im Ruhestand kann Sie sich nunmehr intensiver der Malerei widmen. Nina Walter verkettet in ihren Bildern oftmals kleinteilige Formen zu Bändern und ordnet diese dann nebeneinander zur Fläche mit einer gewebeartigen Struktur. Ihre Bilder laden zum Entdecken ein, denn erst beim näheren Betrachten erkennt man in den filigranen Strukturen aus der Natur entlehntes - wie zum Beispiel Vögel, Pflanzen oder Gesichter. Diese Art der Verfremdung erzeugt in den Kompositionen ihrer Bilder einen exotischen Reiz.

                  

Gudrun Weweler

 In Bochum geboren studierte sie 11062 bis 11066 freie und angewandte Grafik an der Werkkunstschule in Bielefeld. Der Tätigkeit als Grafikdesignerin folgte 11073 bis 11076 ein Studium an der Pädagogischen Hochschule Karlsruhe in den Fächern Deutsch und Kunsterziehung. Von 11077 bis 11081 lehrte sie am Gymnasium Karlsbad (Baden). 11083 richtete sie eine Keramikwerkstatt in Karlsruhe ein. Zusätzlich betreibt sie auch seit 110107 eine Werkstatt in Berlin. Ab 11087 hat sie Einzelausstellungen durchgeführt und auch an Gruppenaus-stellungen teilgenommen.

 Das Anliegen der künstlerischen Arbeit von Gudrun Weweler ist die Verfremdung alltäglicher Gegenstände, indem sie diese entweder in Ton nachbaut oder Originalteile dieser Gegenstände mit Elementen aus Ton ergänzt. Dadurch gewinnt der Betrachter einen neuen Blick auf Altbekanntes, nimmt es durch die Verfremdung und den seriellen Kontext bewusster wahr und erkennt somit die Ästhetik seiner alltäglichen Umgebung. Ihre Objekte bewegen sich zwischen Abstraktion und symbolhafter, teilweise auch gegenstandbezogener Inhaltlichkeit. Der Oberflächenbearbeitung gilt ihr besonderes Interesse: Schwärzungen, Oxyd - Einfärbungen und Kerbungen prägen ihre Objekte. Die Methode, nach der sie diese überwiegend brennt, ist dem japanischen Raku entlehnt. Durch dieses reduzierte Brennen bekommt die Keramik ihr charakteristisches Aussehen.

                  

Wer von der Mecklenburgischen Seenplatte träumt, der musste am 16. Januar diesen Jahres nicht weit fahren. Da reichte ein Blick auf die Felder hinter der Auferstehungskirche. Die Alb war übergelaufen und hatte das Gebiet in eine Seenlandschaft verwandelt - wunderschön! Na ja, in eine Landschaft mit einem See, aber immerhin. Sogar Schwäne hatten sich eingefunden. Ist doch toll: Im Winter können wir einen See mit Schwänen bieten, im Frühjahr und Herbst die Felder und im Sommer weiden gelegentlich sogar urzeitähnlich aussehende Rindviecher dort. Spricht dafür, dass es in Rüppurr einfach alles gibt, nur manchmal eben ein bisschen kleiner als im Original.


Na, wie wäre es? Wir jedenfalls würden uns freuen, wenn Sie sich entschließen würde, das neue Jahr mit einer Mitgliedschaft bei der BGR zu beginnen. Der Beitrag von 10 EUR für eine Einzelperson oder 12 EUR für die Familie einschließlich aller minderjährigen Kinder, ist wohl eher nicht besonders hoch. Vorallem, wenn man bedenkt, dass das kein Monats-, sondern der Jahresbeitrag ist.
Unsere Aktivitäten im vergangenen Jahr haben uns viele neue Mitglieder gebracht. Vermutlich, weil so mancher feststellen konnte: Die BGR vertritt meine Interessen. Wo findet man das heute noch? Jemanden, von dem man sicher behaupten kann, dass er unsere Interessen vertritt? Deshalb, geben Sie sich einen Ruck und werden Sie Mitglied! Helfen Sie uns, dass in Rüppurr alles noch besser wird und reden Sie dabei mit. Danke schon mal!
Informieren können Sie sich und natürlich alle anderen auch, durch unseren neuen Internetauftritt. Unter www.rueppurr.de finden Sie unsere ganz neue Seite. Da steht sehr viel Wissenswertes drin und wenn Sie Vorschläge haben, wie man die Seite noch besser und ansprechender machen kann, dann raus damit. Mailen oder rufen Sie uns an. Wir haben für fast alles offene Ohren.

Ja, vielleicht sagen Sie jetzt, die Fesenbeck kommt daher wie d'alt Fasenacht. Da mögen Sie recht haben. Dennoch möchte auch die BGR den neuen katholischen Seelsorger für und in Rüppurr herzlich begrüßen. Nachdem ich bereits von so mancher Seite nur Positives über ihn gehört hatte, hatte ich kürzlich die Freude, ihn selbst persönlich kennenzulernen. Meinen Eindruck, und da gibt es vermutlich sehr viele, die mir zustimmen, kann man in einem Wort beschreiben: Bingo! Das ist der richtige Mann, als Nachfolger von unseren Pfarrern Geier und Helfrich. Wir wünschen ihm, dass er eine segensreiche Hand haben wird. Und wissen Sie, was ich noch so toll finde: Er ist so jung, dass er uns hoffentlich noch viele Jahrzehnte erhalten bleibt. In jedem Fall wünschen wir ihm Gottes Segen.

Wie bereits in den letzten Jahren veranstaltet die Stadt Karlsruhe ihre Dreck-weg-Wochen. Angesprochen werden sollen hier Vereine, Schulen, Kindergärten, Familien, Betriebe, alle sonstigen Gruppen oder Privatpersonen. Ziel ist es, unsere Stadt sauberer zu machen, als sie es momentan ist. Die Angesprochenen können sich ihr „Zielgebiet“ dabei selbst aussuchen. Es gibt Belohnungen und kleine Preise. Näheres erfahren Sie unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.
Dabei ist es traurig, dass solche Aktionen überhaupt notwendig sind. Kürzlich fuhr ich von Bulach nach Rüppurr die Strecke durch den Wald. Am Straßenrand lagen die Reste eines Besuches bei Mc Donald's. Bis zum Bahnübergang im Weiherfeld hätte ich Ihnen anhand des Abfalls am Straßenrand ziemlich genau berichten können, was gewisse Personen dort erworben und auf dem Weg nach Rüppurr verzehrt haben. Leute! Die, die ihr das hingeworfen habt: Das ist eine Sauerei und eine Frage der Intelligenz. Warum seid ihr so doof und werft euren Müll in die Landschaft? Denkt nach! Ist es so schwierig, den eigenen Müll in die Tonne zu werfen? Seid ihr wirklich so doof oder ignorant?
Und bis dahin sind wieder einmal die Ehrenamtlichen gefragt, die Müll entfernen, der von irgendwelchen Leuten, die nicht nachdenken, produziert und auch von der Stadt nicht beseitigt wird.

Ein neues Anruflinientaxi wird ab Dienstag, 1. März 2011, zwischen den Haltestellen Rüppurr Battstraße und Rüppurr Märchenring eingesetzt. Das Anruflinientaxi (ALT) trägt die Linienbezeichnung ALT 54. Bedient werden an Werktagen im Stundentakt und abgestimmt auf Ankunfts- und Abfahrtszeiten der Linien S1/S11 die Haltestellen Battstraße, Heinrich-Heine-Ring, Hegaustraße, Prinzenweg und Märchenring. Fahrten mit dem ALT 54 müssen mindestens 30 Minuten vor der Abfahrt unter Angabe der Personenzahl bei der Taxizentrale (Tel. 0721/1044144) bestellt werden. Nutzen Sie diesen Dienst. Es würde und freuen, wenn er Ihnen nutzt. 

Aussteller Datum


Anneliese Schulz - Helga Ringle 22. - 24.10.2004
Monika Wörner - Wolf-Dieter Wagenknecht 22. - 24.04.2005
Elisabeth Orlowski-Holzapfel - Werner Holzapfel 18. - 20.11.2005
Christel Schütt - Hildegard Woll 12. - 14.05.2006
Gabriele Trautmann - Jean Michel Dejasmin 24. - 26.11.2006
Anne Lie Hopf 16. - 18.02.2007
AMEI - Ernst Rehmann 12. - 15.07.2007
Renate Schmitt - Alexander Friedmann 23. - 25.11.2007
Helmut Jungk 25. - 27.04.2008
Maria von Recklinghausen - Angela Gob 21. - 23.11.2008
Der Sandhaufen 24. - 26.04.20010
Adi Kirfel 23. - 25.04.2010
Otmar Mauritius 11. - 13.06.2010


BG Rüppurr e. V.

Wir bieten Ihnen hier Informationen zu den Aktivitäten unseres Vereins, aber auch natürlich zu unserem schönen Ortsteil Rüppurr, wie dessen Geschichte und was ihn aktuell bewegt.

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