Nach der Gemeinschaftsausstellung im Frühjahr laden wir Sie jetzt wieder zur Werkschau einer einzelnen Künstlerin ins Rüppurrer Rathäusle ein.

In diesem Herbst stellt einmal wieder eine echte Rüppurrerin aus:

„Kathrin Zierpka erblickte im März 11070 in Rüppurr das Licht der Welt. Schon früh übte sie sich ausführlichst in der Malerei, von Farben war sie stets sehr fasziniert. Während eines Auslandsaufenthaltes in den Vereinigten Staaten widmete sie sich erneut und intensiv der Malerei. Schon vor dem Abitur war ihr klar, dass nur ein Studium im künstlerischen Bereich in Frage kommen würde. Dies absolvierte sie dann an der Hochschule der Bildenden Künste Saar mit Schwerpunkt Kommunikations-Design. Danach war klar, dass Rüppurr wieder zum Lebensmittelpunkt werden sollte.
Neben den Arbeiten im Bereich Grafik-Design widmet sich Kathrin Zierpka ebenso dem freien Gestalten. Hier entstanden nun unterschiedlichste Werke, experimentell mit Schwerpunkt auf Form und Farbe gestaltet Kathrin Zierpka im Bereich Malerei, Grafik und Mosaik.“
Ausstellungseröffnung ist Freitag 18:00 Uhr, Samstag und Sonntag ist die Ausstellung von 11:00 bis 18:00 Uhr für Sie geöffnet. Sie sind herzlich eingeladen.

Wenn auch Sie unseren Toten gedenken wollen, laden wir Sie herzlich zu unserer Feier ein. Bitte beachten Sie unsere Anzeige.

Wir freuen uns, Ihnen den neuen Band 8 in der Reihe „Rüppurrer Hefte“ mit dem Titel „Rüppurr und seine Gastwirtschaften“ vorstellen zu können. In dieser Publikation berichten drei Autoren aus der fast dreihundert-jährigen Geschichte Rüppurrer Gastwirtschaften. Die öffentliche Präsentation von Band 8 findet statt am
Freitag, 15. November 2013, 110:30 Uhr, im evangelischen Gemeindehaus, Diakonissenstraße 26, Rüppurr.

Programm: Musikbeitrag Maximilian Knorre, Begrüßung Herbert Müller, Vorsitzender der BGR, Grußwort Bürgermeister Michael Obert, Musikbeitrag Maximilian Knorre, Referat Dr. Friedrich Hoepfner, Gastwirtschaften in Rüppurr, im Dialog Dr. Eberhard Fischer und Dr. Günther Philipp, Musikbeitrag Maximilian Knorre, Schlusswort und Einladung zum Empfang Herbert Müller.
Zu dieser Veranstaltung laden wir Sie herzlich ein. Wir würden uns freuen, Sie an diesem Abend begrüßen zu können.

Kürzlich erhielt ich einen Anruf von meiner Jüngsten: „Mama, hast du schon den neuen Kreisverkehr gesehen, der ist ja soooo goldig, ein richtiges Kreisverkehrle. Die Autos fahren zwar noch alle grade drüber und nicht im Kreis, weil der Hubbel fehlt, aber der kommt ja sicher auch noch.“ Alle, die unser Kreisverkehrle noch nicht gesehen haben: Es liegt hinter der katholischen Kirche, wo Tulpen-, Göhren-, Schenkendorf- und Breisgaustraße aufeinandertreffen. Während sich in früheren Zeiten jedes noch so kleine Nest selbst adelte, in dem es eine Ampelanlage aufstellte, ist man heute schlauer geworden, schafft die Ampeln, wo es geht, ab und regelt den Verkehr besser durch einen Kreisverkehr. In Rüppurr steht ein anderer Aspekt im Vordergrund. Der Kreuzungsbereich hier war ständig so zugeparkt, dass es für Schul- und Kindergartenkinder unmöglich war, sicher die Straße zu überqueren. Das wird jetzt künftig bestimmt viel besser sein. Kommentar meiner Mittleren zum neuen Kreisverkehrle: „Prima, da müssen der Henninger und der Bower mit ihren Fahrschülern nicht mehr bis zum Yorckplatz, wenn sie mal in einem normalen Kreisverkehr fahren wollen und gleichzeitig wird Rüppurr jetzt mit dem Kreisverkehrle zum Weltstädtle.“ 
Wie schön.
Der Förderverein Nikolauskirche Rüppurr e.V. berichtet:
„Am 21. September 2011 fand im Wohnstift die Bürgeranhörung zum Bebauungsverfahren Rastatter Straße/Fischerstraße/Herrenalber Straße statt. Nachdem die Stadt Karlsruhe aus wirtschaftlichen Gründen den Aufstellungsbeschluss für die Nikolauskirche mit diesem Planverfahren zusammengelegt hatte, wurde bei der Anhörung auch die Bebauung des Geländes rund um das „Kleine Kirchle“ erörtert.

Der zuständige Stadtplaner, Herr Meyer-Buck, zog bei der Anhörung diesen Tagesordnungspunkt vor, weil nach seiner Auffassung hier Einigkeit bestünde. Alle Fraktionen im Karlsruher Gemeinderat, wie auch das Stadtplanungsamt, stünden hinter den Wünschen der Mehrheit der Rüppurrer Bürger und würden eine weitere Bebauung dieses Geländes nicht zulassen. Der Entwurf des Bebauungsplans verbietet daher für dieses Grundstück eine weitere Bebauung.
Die katholische Christkönigsgemeinde, Eigentümerin des Kirchleins, möchte dieses künftig außer für wöchentliche Gottesdienste auch verstärkt als sog. „Event-Kirche“ wie z.B. für Hochzeiten und Taufen nutzen.
Informationen zufolge hat die serbisch-othodoxe Kirchengemeinde mittlerweile eine neue Heimstätte gefunden und würde das Kirchlein ab 2012 nicht mehr benötigen.
Inzwischen sind Pläne für den Bau eines frei stehenden Toilettenhauses auf dem Areal zugunsten einer Erweiterung der Sakristei aufgegeben. Der Förderverein Nikolauskirche Rüppurr e.V., dessen Ziel die Erhaltung des Kirchleins in seinem gegenwärtigen Bestand ist, wird in Kürze mit seinen Vorstellungen an die Öffentlichkeit treten und mit der Mitgliederwerbung und der Sammlung von Spenden beginnen.“
Es ist soweit: Wir freuen uns, Ihnen den neuen Band 7 in der Reihe „Rüppurrer Hefte“ mit dem Titel „Rüppurr und seine Industrie“ vorstellen zu können. In dieser Publikation stellen vier Autorinnen und Autoren die Geschichte Rüppurrer Fabriken und Manufakturen aus mehr als zweihundert Jahren vor. Kommen Sie am Mittwoch, den 23. November um 110:30 Uhr ins evangelische Gemeindehaus in der Diakonissenstraße 26. Sie werden dort nicht nur einen kurzweiligen Abend erleben, sondern auch eine kleine Ausstellung besuchen können.

Programm:
  • Musikbeitrag: Maximilian Knorre
  • Begrüßung : Herbert Müller
  • Grußwort: Frau Margret Mergen, Erste Bürgermeisterin der Stadt Karlsruhe
  • Musikbeitrag: Maximilian Knorre
  • Referat: Dr. Manfred Koch, Stadthistoriker
  • Musikbeitrag: Maximilian Knorre
  • Schlusswort und Einladung zum Empfang: Herbert Müller

Erinnern Sie sich noch? Vor Jahren mussten unsere Eisbären wegen des Neubaus des hiesigen Bärengeheges in den Nürnberger Zoo umziehen. Dort wurden sie erschossen, weil irgendwer das Gatter offengelassen oder geöffnet hatte und die Bären ausgebrochen waren.
Für den Zoo-Umbau einschließlich der "tierischen" Nutzung des Tullabades waren 18 Milionen Euro im Haushalt eingestellt worden. Wie auch immer, stehen jetzt nur noch 10 Milionen Euro zur Verfügung, wodurch das gesamte Zooprojekt an den nun fehlenden Geldern scheitern kann.
Und nun brennt auch noch der Streichelzoo ab und viele Tiere kommen dabei ums Leben.
Genug Gründe für uns, den Zoo und die Zoofreunde zu unterstützen. Spenden Sie für unsere Tiere! Da wissen Sie, wo Ihre Spende ankommt.

Wie schon in den vergangenen Jahren werden wir auch in diesem Dezember auf dem Markt vor der Christkönig-Kirche für Sie da sein: Zum Kennenlernen und "mitenanner babble". Nutzen Sie die Gelegenheit zum Gespräch mit uns. Damit das keine zu trockene Angelegenheit wird, können Sie sich bei einem Gläschen Glühwein aufwärmen und unsere Rüppurrer Rahmbeutel kosten. Wir freuen uns, wenn Sie zahlreich davon Gebrauch machen.

Liebe Rüppurrerinnen und Rüppurrer,
liebe Besucherinnen und Besucher der Rüppurrer Seite,

seit einiger Zeit ist das Thema in aller Munde - der Verkehrsversuch Herrenalber Straße. Nach der Bürgerversammlung vom 04.10.2005 und der Jahreshauptversammlung der Bürgergemeinschaft vom 210.03.2007 findet am 27.11.2007 um 110:00 Uhr im Keilberthsaal des Wohnstifts Rüppurr (Erlenweg 2, 7611010 Karlsruhe) erneut eine Bürgerversammlung zum Thema "Verkehrsversuch Herrenalber Straße" statt. Alle Bürgerinnen und Bürger Rüppurrs sind herzlich dazu eingeladen.

BG Rüppurr e. V.

Wir bieten Ihnen hier Informationen zu den Aktivitäten unseres Vereins, aber auch natürlich zu unserem schönen Ortsteil Rüppurr, wie dessen Geschichte und was ihn aktuell bewegt.

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